Gefühle - Ein genetischer Defekt ?

 


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Evelin Rosenfeld
 
 
 
 

kaugummi

 

 

GEFÜHLE

Ein genetischer

Defekt ?

 

 

Einen wunderschönen guten Tag  !

Die heilige Kuh der Gefühle spaziert seit den 70er Jahren durch Selbstfindungsseminare und Psychologenzimmer, durch gesellschaftliche Wertvorstellungen und die Grundfesten männlicher Emanzipation. Seither wird ausdrücklich geheult, geschrien und getrauert – es gibt sogar Lachseminare und ganze Bücherwände voll Literatur zum Phänomen der Gefühle und ihrem Ausdruck.

Und ? Tut uns diese moderne Emotionalität gut ?
Verhilft sie uns zu mehr Lebensintensität ? Glück ? Frieden ?

… ich würde diese Fragen eher verhalten beantworten. Denn die angebliche „Befreiung der Gefühle“ ist nach meiner Beobachtung eher die Verharmlosung eines menschlichen Defekts.
Lies mehr hierzu in meinem Hauptbeitrag.

 

Der Dezember war noch einmal intensiv - sowohl mit Coachings als auch mit zwei kleinen OE-Projekten. Ich stelle fest, dass die wertebasierte Steuerung von Unternehmen nach wie vor als "Mysterium" betrachtet wird - und dringend gebraucht wird Also mache ich ...

Mein Herz jedoch ist vor allem bei Aditi Sie wächst und gedeiht - ab Frühjahr werden hier die Bienen summen, für die wir gerade fleißig Rähmchen gießen, zudem werden größere Flächen mit Heilkräutern bepflanzt. Und nicht nur mit denen, die Ihr bereits von Wild Natural Spirit kennt. Lasst Euch überraschen.

Auf jeden Fall bin ich froh über jede Hand, die beim Säen, Jäten, Pflegen und Ernten mit anpacken mag.
Ich hoffe auch, dass der gewünschte Bauwagen fleißigen Helferinnen und Helfern ein schönes, temporäres Sommerdomizil bietet :-)

Ach, zum Jahreszyklus noch etwas: Alle Alumni, die bereits erfolgreich ihr Seelenanliegen zum Beruf gemacht haben Ich würde Euch auf der Site dort gerne per Link versammeln. Einige, stehen schon dort - andere müssten mir bitte noch ihr "ok" geben.

Tja - und dann geht es ja schon auf Reisen:

Im März sind die ersten Kennenlerntage für die Auszeiten - am 17./18. März in Köln und am 24./25. März in Roßfeld ... und schnurstracks finden wir uns in den Zauberwäldern Teneriffas zur Auszeit wieder :-)

(... wenn Lavendel, Rosen und Ringelblumen auf Aditi in der Erde sind ...)

Ach - ich wünsche mir, dass es Dir so gut geht, wie mir !

Herzensgruß
Evelin

 

TERMINE

Mehr Infos zu den Wochenendkursen hier

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Auszeit der besonderen Art: Reise mit mir in die wilde Natur Thailands, Teneriffas oder Thüringens und stelle dein System komplett auf "Reset": www.seminar-und-reisen.de

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Gut zu wissen, WAS DIR WIRKLICH WICHTIG IST.
Noch besser: Manifestiere es ! Finde einen Weg, dein Seelenanliegen zu deinem Beruf und zu deinem ganzen Lebensinhalt zu machen. In der Jahresgruppe geht das besonders schön: . Mehr Infos: http://evelinrosenfeld.de/index.php/de/10-redaktionelle-artikel/130-jahresausbildung

Noch mehr Termine hier

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VIDEOS

Ganz am Ende dieses Newsletters finden sich wie immer einige Videos von mir, die es Dir erleichtern sollen, Tuchfühlung aufzunehmen ;-)

 

Und bei diesem Newsletter-Thema möchte ich besonders dieses Video empfehlen:

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Persönliche Kraft sammeln: Wir haben so viel mehr Möglichkeiten, unser Leben zu gestalten, als wir denken...

 

 

GEFÜHLE - Ein genetischer Defekt  ?


Marshall B. Rosenberg lehrt uns im Rahmen der gewaltfreien Kommunikation trefflich den Unterschied zwischen Gefühlen (ich-bezogene Bewusstseinszustände wie etwa Angst, Freude, Ärger, Unsicherheit) und Bewertungen (auf das Gegenüber projizierte Gefühle: „ungerecht behandelt“, „unverstanden“, „ausgeschlossen“).

Sein Werk ist wertvoller Beitrag in einer Welt, in der Menschen kaum mehr Verantwortung für die eigenen Gefühle übernehmen wollen – sie stattdessen ursächlich auf irgendwelche Ereignisse in ihrem Umfeld abwälzen.
So lernen wir, dass „Gefühle“ eine Art Reaktion auf äußere Umstände sind. Wie diese Reaktion ausfällt – und welches Gefühl hieraus resultiert – ist jedoch ganz individuell verschieden: Während auf einen tätlichen Übergriff der eine Mensch mit Angst oder dem Gefühl von „Kleinheit“ reagiert, verursacht dieselbe Situation bei einem anderen Menschen Wut und ein „Anschwellen“ des Egos.

In jedem Falle braucht es für ein „Gefühl“ zwei Dinge:

  • Einen Reiz – also eine Situation im Außen (auch wenn sie nur ausgedacht ist)
  • Ein Urteil – also eine Bewertung der Situation im Innen.

Und wir lernen von den Psychologen, dass es nun ganz wichtig sei, dieses Urteil auch zum Ausdruck zu bringen, also, wenn es „schlecht“ ist: schreien oder weinen, wenn es „gut“ ist: lachen oder singen. Und das nach Möglichkeit bewusst, lange und stark genug – so dass es von der Mitwelt auf jeden Fall aufgenommen werden kann.

Was - zur Hölle - treiben wir da ? !

Macht es Sinn, etwas Unangenehmes bis zur Handlungsunfähigkeit hochzuschaukeln ?
Führt es zu tragfähigen Lösungen, etwas Erfreuliches in Euphorie übersprudeln zu lassen ?
… und all dies als Reiz-Reaktions-Domino durch unsere Gemeinschaft auf und ab laufen zu lassen ?

Gefühle sind alles andere als „authentisch“

Es gibt „Experten“ die behaupten, Gefühle seien der persönliche Ausdruck schlechthin. Sozusagen ein – nein: DAS – Identitätsmerkmal überhaupt. An seinen „wahren Gefühlen“ erkenne man den Menschen erst. Und so machen sie „Gefühle“ auch zur Voraussetzung für jede tiefere zwischenmenschliche Kommunikation.
Ist das so ?
Sehen wir noch einmal auf die Entstehung von Gefühlen: Ein Reiz – und eine individuelle Antwort. Dabei ist das „Individuelle“ der Antwort lediglich das „Urteil“, das dem Reiz zugemessen wird. Und woher kommen diese ach so individuellen Urteile ?
… aus Konditionierungen – modern: Glaubenssystemen.

Sie haben nichts aber auch gar nichts mit der seelischen Qualität eines Menschen zu tun, sondern lediglich mit der Verarbeitung von (alten) Erfahrungen und einer damals verfügbaren „Palette“ von Urteilen.

Wir wenden während des Wdww-Prozesses Einiges auf, um diese schablonenhaften Zwangsmechanismen aufzudecken und aufzulösen. Denn diese gespeicherten Erfahrungen, Urteile und dazugehörigen „Gefühle“ verzerren die Wahrnehmung der tatsächlichen Ist-Situation und verhindern, dass wir adäquat handeln.
Gefühle sind damit wie Kaugummis, gespickt mit längst vergangenen Ereignissen, gewürzt mit Urteilen – und klebrig … manchmal ein ganzes Leben lang.

Und wer es immer noch nicht glaubt, der unterwerfe sich selbst einmal zwei einfachen Experimenten:

Versuchsaufbau 1: Notiere deine emotionale Verfassung, bevor Du beginnst, mithilfe von zwei, drei Adjektiven. Suche Dir dann einen ungestörten Platz und erinnere ein (un)angenehmes Erlebnis. Visualisiere es. Rufe die körperlichen Empfindungen aus der Situation wieder wach. Atme mit Nachdruck.
… Du wirst das Gefühl von damals reproduzieren.
So einfach ist das.

Versuchsaufbau 2: Notiere deine emotionale Verfassung, bevor Du beginnst, mithilfe von zwei, drei Adjektiven.
Dann iss einen ganzen Tag lang nur zuckerhaltige Lebensmittel, am besten Fertiggerichte oder viel rohes Obst. Wenn Du magst, noch ein paar „Energydrinks“, Kaffee, vielleicht sogar etwas Alkohol.
Überprüfe deine emotionale Verfassung am Abend. Wie "fühlst" Du Dich ?

Nun verstehst Du vielleicht, warum es in meinen Augen kein Wunder ist, dass bei der modernen Ernährung, die viel von diesen extrem yinnigen Substanzen enthält, reihenweise ADHS-ler, Hysterische, Depressive und Aggressive durch die Welt laufen…

Wenn wir unsere „Gefühle selber machen“ können… dann sagen sie also nichts darüber, wer wir sind. Sie zeigen bestenfalls, was wir kennen und mögen.
Da die wenigsten Menschen allerdings ihre emotionale Welt bewusst selbst erschaffen – und auch wieder abschalten können – müssen wir sie als Opfer vergangener Reize betrachten. Oft glauben sie dabei auch noch, diese hellen wie dunklen Wallungen, die da aus ihnen hervorbrechen, seien ein Zeichen für Lebendigkeit.

Die emotionale Biochemie

In der Tat ist es so, dass die Biochemie unseres Körpers sich auf diese Gefühlsschablonen einstellen lässt. Wenn wir uns erst einmal daran gewöhnt haben, wütend, traurig oder heillos verliebt zu sein, sorgt die Hormonschaukel dafür, dass das auch so bleibt.
Körper und Emotionalkörper „gewöhnen“ sich an ein bestimmtes Gefühlsklima.
Und so kann Mensch den Eindruck gewinnen, dass die „Gefühle“ plötzlich und einfach so „kommen“ und man gar nichts machen kann, außer „zulassen, zulassen, zulassen…“
Dieses Zulassen-Mantra der Emo-Junkies ist nichts anderes, als das Einschläfern einer wachen, präsenten Wahrnehmung – und das Hochschaukeln des Vergangenheits-Kaugummis.
Die Naturwissenschaft begreift noch immer sehr schleppend, dass wir unsere Körperfunktionen (auch die des vegetativen Nervensystems) steuern können.

Jeder, der (zum Beispiel) etwas tiefer in Yogatechniken eingestiegen ist, kann sein Wach-/Entspannungspotenzial, seine Stimmung, seine Darmbewegungen, seine Atmung und den Sauerstoffgehalt im Blut steuern…. Und damit auch seine Emotionen.
Vorausgesetzt, er ist angstfrei.
Denn was geschieht, wenn ein „Gefühl“ hoch kommt, das mit einer als negativ bewerteten Erfahrung verbunden ist?

Auch ein Yogi mag den Reflex haben, dieses Gefühl zu unterbinden. Den Schmerz, die Trauer, die Wut gar nicht erst „hochkommen“ zu lassen. Seine Angst zwingt ihn dazu. Und was passiert mit Gefühlen, die unterbunden werden wollen … ? … erfahrungsgemäß steigt der „Druck“.
Doch auch die beliebteren Gefühle – Schmetterlinge im Bauch, Sehnsucht, Vorfreude etc. – haben letztlich den gleichen Effekt, wie die unbeliebten: Einmal hervorgerufen, verselbständigen sie sich, vernebeln den klaren Blick und bringen unsere Mitte, unsere Zentrierung in eine mehr oder weniger starke Eigenschwingung.
Diese „Eigenschwingung“ steht in einem – wie auch immer gearteten – Verhältnis zu dem, was tatsächlich geschieht. Entweder entstehen Dissonanzen – weil unsere Gefühle auf eine „unpassende“ Realität treffen – oder es entstehen Verstärkungen – was uns vollends aus dem friedvollen Zentrum katapultiert.
In jedem Fall: Viel Bewegung. Verengte Wahrnehmung. Instabiler Standpunkt.
Bleibt eigentlich nur noch die Frage: Willst Du Emotionen ? Und wenn ja: Welche und wofür ?

„Gefühle“ als Energiewalze

Der einzige Grund, den ich sehe, „Gefühle“ zu kultivieren – oder doch wenigstens zu nutzen, ist, Energie in Bewegung zu bringen.
Über die kleinen Selbstexperimente, die ich oben vorgeschlagen habe, konntest Du überprüfen, dass Gefühle nicht nur willentlich hervorgerufen werden können, sondern auch beliebig verstärkt werden können. So sehr, dass der Körper eine gewisse Zeit braucht, aus der enormen Schwingung wieder heraus und in ein natürliches Gleichgewicht zu finden.
Das macht dann Sinn, wenn viel Energie gespeichert ist (korrekter wäre es zu sagen: gehalten wird) – und Mensch nicht weiß, wie er oder sie den Energiestau auflösen kann.
Oder umgekehrt: Ein Mensch ist bereits so abgestumpft und energiearm, dass eine natürliche körperliche, geistige und seelische Bewegung kaum mehr möglich ist.
Auch in einem solchen Falle mag es Sinn machen, „Gefühle“ als eine Art „Energiewalze“ zu benutzen.
Unter Beachtung der beiden Begleiterscheinungen:

  • Was Du da „auswalzt“ trifft auf andere empfindende Wesen, die möglicherweise noch keine bewusste Resonanzsteuerung beherrschen und dann in einem Wust von Dir ausgelösten und dann selbst „weiterverarbeiteten“ „Gefühlen“ ersaufen
  • Solange Du Dich durch „Gefühle“ in Schwingung versetzt, ist deine Wahrnehmung eingeschränkt. Die Tendenz, in einer „Gefühlsschwingung“ zu glauben, deine Gefühle hätten ein eigenständiges „Recht“ – und „brauchen“ eine angemessene Antwort von deinem Gegenüber, ist gegeben. Das Resultat: Deine Gefühle bleiben im Zentrum des Geschehens – und das Geschehen selbst zieht unbemerkt an Dir vorüber.

Das ist eigentlich alles.

Ich hoffe ich konnte bis hierhin darlegen, dass Gefühle weder naturgegeben noch hilfreich sind.
Gefühle stellen eine Verbindung zu Vergangenem und all den Urteilen, die wir über Vergangenes gespeichert haben, her.
Dabei wird die Verbindung zum Gegenwärtigen unterbrochen.
Ein natürliches Mitschwingen mit dem-was-ist – wichtigstes Merkmal von Frieden und Harmonie - ist mit Gefühlen nicht möglich. Gefühle brauchen ein (künstliches) Ich-Zentrum: „Ich fühle das“. Dieses Zentrum ist aber für niemanden außer Dir selbst nachvollziehbar. Und somit ist jede echte, präsente Verbindung unterbrochen.

In Anbetracht dieser simplen, beobachtbaren Zusammenhänge ist mir unerklärlich, wie Gefühle bis zur Unerträglichkeit mystifiziert werden können. Als „genetischen Defekt“ kann man Gefühle – streng naturwissenschaftlich betrachtet – aber auch nicht bezeichnen. Wohl aber als eine schlechte – da wahrnehmungsmindernde – Gewohnheit.
Dass diese schädliche Angewohnheit in den letzten Jahrzehnten so in Mode gekommen ist, mag etwas damit zu tun haben, dass kollektiv Lebensmodelle vorherrschen, die eine Abstumpfung mit sich bringen:
Allzu viel Routine und Bequemlichkeit in Beruf, Familie und persönlicher Entwicklung lassen unsere Lebendigkeit absterben. Und da viele Angst haben, die ausgetretenen Pfade zu verlassen und nicht mehr über die persönliche Kraft verfügen, das Unbekannte und Neue zu erkunden, braucht es „irgendwas“, das wenigstens annährend das „Gefühl“ von Lebendigkeit suggeriert….

Wer sich aber wieder verbinden will mit Leben – das sich naturgemäß wandelt, emporsteigt und zerfällt, Risiken, Überraschungen, Scheitern und Wachsen mit sich bringt - der wird seine Kräfte nicht verschwenden im inhaltsleeren Gefühls-Ping-Pong.

Ein Mensch, der Frieden sucht, weiß, dass Frieden etwas Dynamisches ist, ein Einklang mit dem Wandel. So braucht er „Bewegungsfreiheit“ – was nichts anderes ist als Freiheit von Angst, oder „Detachment“ (= Nicht-Anhaftung; buddhistische Version) oder „Nüchternheit“ (Version bei Castañeda und bei allen protestantischen Weisen.)

Und er braucht eine möglichst uneingeschränkte Wahrnehmung.
Anders, als wir es auf der rationalistischen Abkürzung lernen, ist unser Wahrnehmungsorgan keineswegs der Verstand. Er ist nur Speicher für Erfahrungen und „Computer“ für den IST-WAR-Abgleich.
Nein, unser zentrales Wahrnehmungsorgan ist unser Herz.
Und wenn es nicht mit Tonnen von „Emotionen“ verkleistert ist, das uns an alles Mögliche bindet, dann nimmt es empfindend wahr – ohne zu binden.
Ohne sich in der Illusion zu verwirren, Beachtung zu brauchen.

Das ist die Startposition für einen freien Menschen in seiner ganzen Kraft.
Und der Wdww-Prozess, mit dem ich seit nunmehr 18 Jahren arbeite, ist ausschließlich dazu angetan, diese Startposition herzustellen und zu erhalten.

 

 

 

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TERMINE

Hier findet sich eine komplette Terminübersicht 2017 zum Download

DIE NÄCHSTEN AUSZEITEN

 

Impressionen-Auszeit-Teneri

Thüringen
12.- 26.Mai 2018
11. - 25.August2018

Stille Retreat in Thüringen/Bayern: 30.12.2017 - 03.01.2018

Teneriffa
08. - 22. September 2018
14. - 28.April 2018

Thailand
22. Dez. 2018 - 05. Jan 2019
09. Feb. - 23. Feb. 2019

Mehr Info und Anmeldung unter www.seminar-und-reisen.de

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KLEINE KURSE - Termine 2018

FÜNF WANDLUNGSPHASEN DER SEELE - DIAGNOSTIK
23. und 24. Juni 2018, Roßfeld

FÜNF WANDLUNGSPHASEN DER SEELE - THERAPIE
30. Juni und 01. Juli 2018; Roßfeld

ERNÄHRUNG NACH DEN FÜNF ELEMENTEN
20. und 21. Juli 2018, Roßfeld

DAS PFALNZENOPFER - Medizinpflanzen sammln und weihen - Basics zur Gewinnung von Heilpflanzen
16. und 17. Juni 2018, Roßfeld (mehr Info www.wildnatural‐spirit.org )

DAS RÄUCHERRITUAL - Basics zur Durchführung von Pflanzenopfern
14. und 15. Juli 2018, Roßfeld (mehr Info www.wildnatural‐spirit.org )

ERNÄHRUNG NACH DEN FÜNF ELEMENTEN
22. und 23. Juli 2017, Roßfeld

DAS RÄUCHERRITUAL - Basics zur Durchführung von Pflanzenopfern
17. und 18. Juli 2017, Roßfeld

Anmeldeoption und detaillierte Seminarbeschreibungen finden sich HIER

Alle Kurse

  • umfassen einen Samstagnachmittag und einen Sonntagvormittag
  • finden in Roßfeld statt
  • sind auf 10 TeilnehmerInnen beschränkt (Reservierung nach Anmeldeeingang)
  • kosten 290 €
  • Für Unterkunft und Verpflegung müsst Ihr selbst sorgen – ich helfe aber natürlich gerne !

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DER JAHRESZYKLUS

 ...ist eine kontinuierliche, 13 Monate und Treffen umfassende Prozessbegleitung in der Gruppe.
Er ist dazu gedacht, dein berufliches Wirken sorgfältig mit deinem Wesenskern abzustimmen:
Entdecke den Zusammenhang zwischen Authentizität und Kraft, innerer Wahrheit und äußerem Erfolg, selbstbestimmten, eigenverantwortlichen Wegen und Freiheit, achtsamer Wahrnehmung und Verbundenheit im Kreis Gleichgesinnter.
Projektarbeit, ökonomische Modellierung, Netzwerkaufbau sind hier ebenso Teil des gemeinsamen Wachsens wie auch die Bereinigung innerer Verfasstheit und persönlicher Lebensbedingungen. Mehr Informationen finden sich hier.


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KENNENLERNTAGE zu den Auszeiten

TERMINE 2018

Roßfeld: 24. und 25. März 2018
Köln: 17. und 18. März 2018
München: NN
Wien: NN
Zürich: NN
Berlin: 14. und 15. Juli 2018

Die Kennenlerntage sind für Menschen die erwägen, an einer ein- oder zweiwöchigen Auszeit teilzunehmen. Am ersten, etwa, 2-stündigen Kennenlernabend begegnen wir uns persönlich. Ich stelle Programm, Reiseziele und Erfahrungen aus diesen intensiven Zeiten der Neuorientierung vor. InteressentInnen können alle Antworten bekommen, die sie noch brauchen, um diese einmalige Gelegenheit zu nutzen, innerhalb kürzester Zeit und in schönster Umgebung den roten Faden in ihrem Leben wiederzuentdecken. Der zweite Termin ist ein Tagesworkshop für alle, die tiefer hineinschnuppern und erste Erlebnisse aus dem Programm „Was Dir wirklich wichtig ist" sammeln wollen. Bei passendem Wetter gehen wir hier auch raus.

Der Infoabend kostet 25€, der Tagesworkshop 250€ und enthält ein kleines Mittagspicknick. Mehr Info und Anmeldung

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VIDEOS

 

er Geld oder Mangel: Wir haben so viel mehr Möglichkeiten, unser Leben zu gestalten, als wir denken...
http://www.youtube.com/watch?v=xyoS0Tm8c-E

 

 

thumb3Der Weg zur Selbstbestimmtheit  in fünf Phasen.Her ist die erste und schwerste Etappe:
http://youtu.be/ErRbD7nxoUA

 

 

video_zyklusDer "Was Dir wirklich wichtig ist"- Zyklus nach Evelin Rosenfeld (v_04):
Ein Film zu Methode und Prozess http://www.youtube.com/watch?v=bw_Hfj-o7GE

 

 

video_auszeitenAuszeiten zur Neuorientierung
Ein Film über die Auszeiten mit einem schönen Testimonial von Maria
http://www.youtube.com/watch?v=RdFqk64Yg8s

 

 

bild_video_gesetze

 Selbstbestimmt Leben: Eine andere Wirklichkeit (v_02): Ein Film zum Leben NACH dem Prozess:
http://www.youtube.com/watch?v=scKYWEtr1vM

 

 

 

Wenn Du die Nachricht Deines Herzens verstanden hast, ist der Weg den Du gingst, gehst und gehen wirst klar und leicht.

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