Raum-Zeit: Der Schlüssel zur Präsenz

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Evelin Rosenfeld

teneriffa september 2012 057

 

RAUM

 

ZEIT

 

Schlüssel

zu

Präsenz

 

Guten Tag,

Ein Mensch ... in seiner begrenzten Wahrnehmung, mit seinem endlichen Leben, trägt ein Juwel mit sich, kostbarer als alles, was er je haben, tun oder darstellen wird.
Das, was wir "Seele" nennen, ist unsere Nabelschnur zur Quelle allen Lebens: Es erlaubt uns, Raum und Zeit zu überbrücken - und damit die menschlichen Grenzen zu transzendieren.
Es ist Gegenstand aller (!) mystischen und spirituellen Wege, diese Kostbarkeit zu entfalten, ihrer ganz gewahr zu werden.
Und doch: Kein Wissen, keine Theorien, keine Vorbilder können diesen Weg  ersetzen. Sie können höchstens Prinzipien vermitteln, die den Weg erleichtern.


Eines dieser Prinzipien ist das Verständnis von Raum und Zeit.
Eine Klientin bat mich, auf mein "Konzept" der RaumZeit näher einzugehen - und das will ich in diesem Newsletter tun.
Nicht, um einen theoretischen Diskurs zu führen, nicht, um die Vorlesungen in Quantenphysik und die Übungen der geistigen Kontrolle für Euch nachzuholen.
Eher, um Hinweise zu geben für die tägliche Aufrechterhaltung von Präsenz - und auch, deren Stolpersteine aufzuzeigen.
Hier geht es zum Hauptbeitrag

Ja und sonst dreht sich auch hier das Rad weiter:
Nächste Woche beginnt die Auszeit auf Teneriffa mit einer höchst interessanten Gruppe (alle Teilnehmenden sind mir um Jahre voraus :-) ).
Im Mai schließt sich direkt die erste Auszeit auf dem Aditi-Land an, für die es noch 2 freie Plätze gibt.
Es folgen einige Wochenendseminare zu den Fünf Wandlungsphasen (Diagnostik, Therapie und Ernährung) sowie zum Einsatz von Medizinpflanzen im Sommer.
Die Termine finden sich wie immer am Ende des Newsletters hier.

Möge dein Flug durch Raum und Zeit viel Frühling enthalten !
Herzensgruß
Evelin



Herzensgruß
Evelin


                                              ***

 RAUMZEIT - der Schlüssel zur Präsenz

 

 

 
 

raumzeit1

Als Kinder entdecken wir den Zauber der Dreidimensionalität – erfahren Raum, Falltiefe (aua), Gewicht (peng) und … Trennung: Denn wenn es Raum gibt, gibt es auch Grenzen, gibt es Innen und Außen, ich und Du. Damit einher gehen die Belehrungen unseres Umfeldes: „Das ist passiert, weil…“ und unser Geist beginnt, sich die Reihenfolgen und Zusammenhänge zu merken, die ihm vermittelt werden. Das setzt sich in Schule und Studium noch fort, bis wir tatsächlich glauben, ein Gegenstand falle zur Erde, weil seine Masse geringer als die der Erde sei, oder: unsere Zellen würden uns selbst auffressen, weil in China Gift in die Flüsse fließt.

Solange wir uns unterhalb der Raumzeit-Ebene bewegen, entsteht der Eindruck einer sehr begrenzten Wirklichkeit: Ereignisse sind linear hintereinander aufgereiht, es gibt Einflussfaktoren, die jenseits unseres Zugriffs in der Vergangenheit oder Zukunft liegen und somit entsteht Kausalität.

Kausalität führt Ursache und Wirkung auf ein festes Gefüge von Ereignissen zusammen: Wenn A … dann B. Der Irrglaube an solch feste Zusammenhänge erzeugt ein starres Korsett an „Realität“ – ob sie nun aus den eindimensionalen Gesetzen der alten Naturwissenschaften oder aus Vorstellungen über Karma, Schuld und Belohnung herrühren.

Die meisten Menschen halten sich selbst lebenslänglich in diesem Korsett gefangen.

Mir persönlich dämmerte spätestens während meines zweiten Studiums (die Naturwissenschaften hatte ich damals schon als wirklichkeitsfern verworfen), dass dieses Konzept von Wirklichkeit ein einschränkendes, irreführendes ist: Ich befasste mich damals mit Ökonomie, speziell mit der Vorhersage von (wirtschaftlichen) Ereignissen, die erforderlich war, um den „richtigen Preis“ für Unternehmen oder Transaktionen zu bestimmen. Im Rahmen meiner Diplomarbeit verglich ich die Treffsicherheit raumzeit2(kausaler und sehr komplexer) Rechenmodelle mit der intuitiven Einschätzung von Menschen, die zwar nicht mit den Rechenmodellen, aber mit der Sache (also Unternehmen und ihren Abläufen) vertraut waren. Die Ergebnisse aus der – sogenannten – Intuition waren um ein Vielfaches näher an dem, was sich in der Zukunft ereignete und den Wert des Unternehmens bestimmte, als die Prognosen aus den kausalen Modellen.

Die Erklärung, die ich hierfür fand, ist einfach: Alle Informationen, die zur Einschätzung einer Situation benötigt werden, sind in der Gegenwart vorhanden. Ich will sogar noch weiter gehen: Es GIBT nur die Gegenwart. In ihr ist alles enthalten.
Und es ist eine Frage der seelischen Reife, dies wahrzunehmen und zu nutzen.

 

Eine der wichtigsten Nachrichten ist wohl: Zeit ist eine bestimmte Wahrnehmungsebene, an die wir nicht gebunden sind.

Das, was unser Verstand als Zukunft oder Vergangenheit "bewertet" ist ... jetzt.
Wie viele Menschen kämpfen für Vergessen oder Erlangen ?
Verschwendete Lebensenergie !, sage ich. Wenigstens, wenn der Kampf nicht ein bewusst gewähltes Spiel der Freude ist. Denn die vermeintliche Vergangenheit – Ereignisse, die wir in uns tragen, erINNERN, sind solider Teil der Gegenwart. Alles, was wir er-LEBT haben, wird Teil unserer Wahrnehmung, unserer Wirklichkeit und … unserer Gegenwart.
Und ebenso verhält es sich mit der Zukunft: Wenn wir Träume erschaffen, Ziele, Wünsche, Sehnsüchte, so sind sie manifester Teil der Gegenwart.
Aber Achtung: Ein Traum von X ist nicht die Manifestation X. Es sind zwei völlig verschiedene Qualitäten, ob ich mich nun nach dem Liebsten sehne – oder ob ich ihn hier und jetzt in meinen Armen halte.
Beides ist gegenwärtig in dem Moment, in dem ich es fühlen kann. OB ich es wahrnehme, ob ich es zum gelebten Teil meiner Wirklichkeit mache, ist wiederum: Eine Frage der Reife meiner Seele.

 

Die Gegenwart erfassen: Eine Frage der Konzentration


Irgendwann in meinem Leben empfand ich es als die wichtigste Übung für meinen Weg, so viele Wirklichkeiten wie möglich wahrzunehmen. Das bedeutete, dass ich mein Bewusstsein ausdehnen musste, meine Aufmerksamkeit sehr diszipliniert verteilen musste auf verschiedene Ebenen der Wirklichkeit.

raumzeit3Wenn ich etwa mit jemandem im Wald saß und ein Gespräch führte, versuchte ich, voll präsent mit meinem Gegenüber zu sein und zugleich den Vorgängen zwischen Bäumen und Himmel zu folgen, zugleich teilzunehmen an Ereignissen, die viele hundert Kilometer von uns entfernt waren. Interessant war, dass ich mit fortschreitender Übung alle – alle – fokussierten Ereignisse klarer und vollständiger wahrnahm als zuvor. Gleichzeitig.
Hier überbrückte ich durch Konzentration zunächst einmal nur den Raum.
Es ließ sich durch Rückfragen teilweise gut überprüfen, ob meine synchronen Wahrnehmungen zutrafen, oder sie sich lediglich in meiner Phantasie abgespielt hatten.
Ich wurde besser.
Eine Fernbeziehung (mehrere tausend Kilometer entfernt), erlaubte mir, meine Übungen aus der reinen Beobachtung in das synchrone, sinnlich-körperliche Erleben zu transferieren: Ja, es ist möglich, an mehreren Orten zugleich aktiv zu erleben und zu gestalten.
Probier es aus !


Nach und nach wuchs meine Fähigkeit, mich mittels weniger „Ankerpunkte“ in gänzlich fremde Situationen zu begeben, diese zu betrachten, zu analysieren… und gegebenenfalls einzugreifen.


Zum Beispiel habe ich es oft mit Klienten zu tun, die einem mir völlig fremden Feld angehören: Eine Organisation, eine Familie, ein Wissensgebiet. In diesen Feldern gibt es Probleme, von denen mir die Klienten berichten. Sie selbst können Zusammenhänge, Ursachen und Lösungen nicht erkennen. Dadurch, dass sie in Kontakt mit dem Feld und seinen Protagonisten sind, ist es mir jedoch möglich, mich „einzuklinken“, Sachverhalte zu benennen, die bisher unbetrachtet blieben… und somit zu einer Veränderung des Feldes beizutragen.


All dies sind nur Beispiele, sich zeit-ungebunden im dreidimensionalen Raum zu bewegen. Die genutzten Ressourcen werden Synchronizität und Resonanz genannt.

 

Der fünfte Raum oberhalb von Masse und Zeit


Nun gibt es aber auch die Möglichkeit, außerhalb der alltäglichen Dreidimensionalität und außerhalb der linearen Zeitfolge wahrzunehmen – und zu gestalten.
raumzeitEin einfaches Beispiel findet sich für all jene, die sich künstlerisch betätigen. Zum Beispiel mit Hilfe eines Instruments.


Vor etwa drei Jahren entdeckte ich, dass ich mit meiner Klarinette, die ich technisch gut beherrschte und auf der ich seit mehr als 25 Jahren alle möglichen Konzerte rauf und runter spielte, nicht frei spielen konnte.
Meine „Musik“ war gefangen in Noten und Klängen, die lange, lange schon notiert waren und nur in einem begrenzten Varianzraum „richtig“ gespielt werden konnten.

Da erinnerte ich mich an Stunden und Tage und Nächte, in denen ich als Kind alleine im Baum oder im Zimmer saß und mit meiner Bockflöte Melodien aus dem „Nichts“ schöpfte. Das erINNERte Empfinden aus diesem freien Spiel in der Musik erwachte neu in mir und ich konnte den unbegrenzten Raum der Musik wieder ahnen.
Diese Fähigkeit war mir über all die Jahre meines Klarinettenstudiums verlorengegangen – und es machte mich traurig, mich so weit von der wahren Musik entfernt zu haben.


So besorgte ich mir ein anderes Instrument – eine Querflöte. Und ich erlegte mir auf, diese Flöte ohne Theorie und ohne Noten zu erschließen.
Die Musik kam nicht auf Befehl – so, als hätte ich das Notenbuch aufgeschlagen, eine Note nach der anderen lesend, spielend. Ich brauchte ein wenig Geduld, musste mich selbst in den offenen Raum begeben, der in der Gegenwart aufgespannt ist, die Flöte, die Lippen, den Wind, die Geräusche des Umfelds, …den Atem …. den Atem … das Wispern der Zeit sich ausdehnen lassen.


Und da kam Klang. Und Rhythmus. Ja, manchmal sogar Melodie.
Musik liegt außerhalb der Zeitebene – das wissen alle, die ihren Zauber kennen.
Und wenn ein paar zusammen spielen, die sich selbst in den Raum zu geben vermögen, dann spannt die Musik einen neuen Raum, einen Raum ohne Dimension, ohne Form und Grenzen, in dem wir uns begegnen können.

Doch auch die Nichtmusiker unter Euch seien angesprochen: Wir alle haben uns schon mit Fragen zu Schicksal, zu Verlust und Ohnmacht befasst.

Wer es nicht vermag, die Zeitdimension zu verlassen und im linearen Verlauf gefangen ist, leidet meist an Ereignissen, die vergangen sind oder an Umständen, die er nicht beeinflussen kann.
Der Tod eines geliebten Menschen.
Das Scheitern in einem Herzensprojekt.
Die Zwänge, die aus einer Fehlentscheidung entstehen.

All diese Fragmente der Wahrnehmung – die gegenwärtig sind ! – verwirren oder schmerzen, solange wir sie als Fragmente in einer bestimmten, kausalen Reihenfolge betrachten:
Damals war der geliebte Mensch da – jetzt ist er es nicht mehr.
Davon war ich begeistert – alles habe ich eingesetzt – nun habe ich alles verloren.
Wenn ich mich dagegen entschieden hätte, müsste ich jetzt nicht…

Kommt Dir das bekannt vor ?


Schmerz und Verwirrung schwinden, wenn diese Fragmente GLEICHZEITIG wahrgenommen werden: So fühlt es sich mit dem geliebten Menschen an (wie schön) – so fühlt es sich ohne ich an (ah, wirklich ohne … auch interessant).

Beides ist präsent. Beides kann ich fühlen und mit Leben füllen. Gleichzeitig.
Oder auch Ereignisse in Zeitdimensionen, die jenseits des alltäglichen Rahmens sind: Es gibt Dinge, die kennen wir nicht (bewusst) – aber wir wissen sie. Es gibt Dinge, die haben wir noch nie gesehen – aber wir können sie spüren. Es gibt Menschen und Orte, die treffen wir zum erstenmal – und doch kennen wir ihr Wesen und ihre Geschichte.


Was glaubst Du – woher rührt dieses „Wissen“ ohne „Erfahrung“ ?

 

Raum plus Zeit als Bausteine für ein Individualbewusstsein


teneriffa september 2012 057Meine „Idee“ von RaumZeit lässt sich am besten mit der Metapher von „Zeitscheiben“ beschreiben. Zeitscheiben als Segmente dessen, was gegenwärtig ist – aus sehr unterschiedlichen Zeitqualitäten.
Einige dieser Zeitscheiben liegen im Raum so zueinander, dass sie eine Art „Rohr“ ergeben. Sie haben eine gemeinsame Achse.
Dieses Rohr verstehe ich als Individualbewusstsein: Zu einem gewissen Grad kann dieses Individualbewusstsein sich über einzelne Zeitscheiben hinaus ausdehnen und gewinnt auf diese Weise Einblicke, sensorische und psychische Eindrücke und Gestaltmöglichkeiten in verschiedenen Raumzeit-Dimensionen.

Die lineare Bewegung in diesem „Wahrnehmungsrohr“ nennen die Nagualisten die „Verschiebung des Montagepunktes. (meine Alumni werden jetzt ausatmen ..:-D ) : Es gehört zu einer der Grundübungen der Bewusstseinsentwicklung, die Perspektive, aus der ein bestimmtes Ereignis in einer bestimmten „Zeitscheibe“ betrachtet wird, willentlich zu verschieben. Auf diese Art wird der Wahrnehmungshorizont analog erweitert. Westliche Mystiker sprachen hier von Zeitreisen und Translokation.

Die indischen Swamis sprechen zudem von Akasha, die sie über das Halschakra (Vissudara) betreten können. Hier wird – mithilfe des Atems und seiner Verbindung zu Prana – eine zusätzliche Wahrnehmungsebene geöffnet und fokussiert. Der Swami sitz also ZEITGLEICH in seiner Bambushütte vor einem Schüler UND findet Einblick in die karmische Identität seines Gegenübers, die sich in einer anderen Zeitscheibe ereignet.

Laß Dich nicht irreführen von den „großen“ Meistern und Worten, die ich hier aufrufe.
Übe Dich selbst: Erschaffe selbst Experimente, in denen Du in andere Zeitscheiben eintauchen und Informationen finden kannst, die Dir aus deinem Alltagsbewusstsein nicht zur Verfügung stehen. Dann geh und überprüfe das gefundene Wissen.

 

Demut und Liebe sind der Boden allen Wachstums

Unser Bewusstsein mag zeitlos sein – doch wenigstens unser Körper ist es nicht. Als der oder die, der Du bist, steht Dir eine begrenzte Lebenszeit zur Verfügung, begrenzte Kräfte und Erfahrungsfelder.
Versteige Dich nicht in die Illusion der Grenzenlosigkeit oder Allmacht.
Doch wenn Du Dich erfahren und ausdehnen willst, so weit Du es als der oder die, die Du bist, vermagst, überprüfe, was Du für Wissen hältst und mach Dich auf deinen ganz eigenen Weg, Wirklichkeit zu erkunden.
Anders, als die Ängste der Versteinerten es vermitteln, wirst Du mit dem notwendigen Quantum an Demut keineswegs in eine Phantasiewelt abdriften oder den Realitätsbezug verlieren.
Wenn deine Intention ist, zu wissen, wenn deine Intention aus der Liebe zum Leben und insbesondere aus Liebe zu DEINEM Leben entspringt, wird die bewusste Erweiterungn deines Gesichtsfeldes zu Präsenz, zu Authentizität und zu Autonomie führen.
All dies sind Komponenten von Kraft und Macht.

Und vergiss nicht: Es gibt nicht nur die Zeitscheiben, die Dir erschließbar sind.
Wirklichkeit ist größer, als eine Menschenseele es zu fassen vermag.
Du hast blinde Flecken, es gibt Felder, die Dir verschlossen bleiben werden – vergiss das nicht, wenn Du Gefahr läufst, in kausale Schlussfolgerungen zurück zu fallen.
Geniesse stattdessen die gewonnene Wachheit im alltäglichen Leben, setze sie mit erweiterter Wahrnehmung für Verbindungen und Ströme ein.
Lerne, zu improvisieren.

PPS:
Improvisation – von lateinisch: improvisio = unvorhergesehen – entsteht, wenn wir die zeitliche Anordnung, die Reihenfolge, fallen lassen und stattdessen den scheinbar ungeordneten Strom (>> „Flow“) an Ereignissen, in dem wir stehen, durch uns geschehen lassen.
Diese Entgrenzung ist, was wir als „Freiheit“ oder „Bliss“ erleben.

   
 

TERMINE

DIE NÄCHSTEN AUSZEITEN

 

Impressionen-Auszeit-Teneri

Thüringen
(im Aditi-Haus)
20.05. - 03.06.2017
05.08. - 19.08.2017

Teneriffa
15.04. - 29.04.2017
02.09. - 16.09.2017

Thailand
23.12.17 - 06.01.2018
27.01. - 10.02.2018

Mehr Info und Anmeldung unter www.seminar-und-reisen.de

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KLEINE KURSE 

Die Gesamtübersicht zu den Wochenenkursen findet sich HIER

Und die einzelnen Beschreibungen zu den Wochenend-Seminaren sind hier unterlegt:

Alle Kurse

  • umfassen einen Samstagnachmittag und einen Sonntagvormittag
  • finden in Berlin statt (Ausnahme: Räucherpflanzen": Dieser Kurs findet in Thüringen statt)
  • sind auf 10 TeilnehmerInnen beschränkt (Reservierung nach Anmeldeeingang)
  • kosten 290 €
  • Für Unterkunft und Verpflegung müsst Ihr selbst sorgen – ich helfe aber natürlich gerne !

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KENNENLERNTAGE zu den Auszeiten - Termine für 2017

  •  Roßfeld 25. und 26. März 2017
  • Köln 15. und 16. Juli 2017
  •  Wien 13. und 14. Mai 2017
  •  Zürich 06. und 7. Mai 2017
  •  Berlin NN

Mehr Info findet sich HIER

Die Kennenlerntage sind für Menschen die erwägen, an einer ein- oder zweiwöchigen Auszeit teilzunehmen. Am ersten, etwa, 2-stündigen Kennenlernabend begegnen wir uns persönlich. Ich stelle Programm, Reiseziele und Erfahrungen aus diesen intensiven Zeiten der Neuorientierung vor. InteressentInnen können alle Antworten bekommen, die sie noch brauchen, um diese einmalige Gelegenheit zu nutzen, innerhalb kürzester Zeit und in schönster Umgebung den roten Faden in ihrem Leben wiederzuentdecken. Der zweite Termin ist ein Tagesworkshop für alle, die tiefer hineinschnuppern und erste Erlebnisse aus dem Programm „Was Dir wirklich wichtig ist" sammeln wollen. Bei passendem Wetter gehen wir hier auch raus.

Der Infoabend kostet 25€, der Tagesworkshop 250€ und enthält ein kleines Mittagspicknick. Mehr Info und Anmeldung

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VIDEOS


eve 12 2016 2Arbeit und Leben: Wie neue Wirtschaft gelingt:
Leben in Freihheit und ökonomisch gesund

https://www.youtube.com/watch?v=XguhlvHPKV8

 

 

erGeld oder Mangel: Wir haben so viel mehr Möglichkeiten, unser Leben zu gestalten, als wir denken...
http://www.youtube.com/watch?v=xyoS0Tm8c-E

 

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Der Weg zur Selbstbestimmtheit  in fünf Phasen.Her ist die erste und schwerste Etappe:
https://www.youtube.com/watch?v=UuW0toAhlyo

 

 

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Der "Was D
ir wirklich wichtig ist"- Zyklus nach Evelin Rosenfeld (v_04):

Ein Film zu Methode und Prozess http://www.youtube.com/watch?v=bw_Hfj-o7GE

video_auszeiten
Auszeiten zur Neuorientierung

Ein Film über die Auszeiten mit einem schönen Testimonial von Maria http://www.youtube.com/watch?v=RdFqk64Yg8s

 

bild_video_gesetze


Selbstbe
stimmt Leben: Eine andere Wirklichkeit (v_02): Ein Film zum Leben NACH dem Prozess:

http://www.youtube.com/watch?v=scKYWEtr1vM

 

Wenn Du die Nachricht Deines Herzens verstanden hast, ist der Weg den Du gingst, gehst und gehen wirst klar und leicht.

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