Täglich Brot - Arbeit mit Liebe


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Evelin Rosenfeld
 
 
 
 

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TÄGLICH

 

BROT

 

Arbeit mit Liebe

 

 

Einen wundervollen guten Tag !

Bevor ich mich auf den Weg zur  Auszeit nach Teneriffa mache und mit einer tollen Gruppe mal wieder Meer-Luft schnuppere, möchte ich diesen Newsletter auf den Weg bringen.

Die erste Aditi-Ernte ist nun eingebracht - wir haben den Keller voll mit Hydrolaten mit ätherischem Öl, Räucherbündeln, Pflaumen-Essig, Kräutertees und Knaster - duftendes Bio-Paradies. Schau gerne in die überarbeitete Website, hier sind die neuen Produkte liebevoll eingepflegt: www.wild-natural-spirit.org

Und das sind auch schon meine Stichworte für den heutigen Hauptbeitrag: Liebevoll und Arbeit.
Es war eine Menge Arbeit, 5.000 Quadratmeter Kräutergarten auf der wilden Wiese anzulegen und in einem Dürrejahr wie diesem zum Wachsen und Blühen zu bringen. Ernte per Hand - knapp 2.000 Kilo Blüten und Blätter - viele Stunden an der Destille, beim Abfüllen und Etikettieren der Fläschchen.
Und ich hätte mir nichts Schöneres vorstellen können, mit diesem Sonnen-Sommer zu tun.
Es war Arbeit aus Liebe.
Zugleich hatte ich viel zu organisieren - und das brachte mich in Kontakt mit vielen Menschen, die keineswegs "mit Liebe" arbeiten, sondern nur und ausschliesslich "für´s Geld".

Und Leute: Was da passiert, ist der Anfang der Katastrophe, die wir Menschen in der Umwelt, im Umgang miteinander und in uns selbst anrichten.

Wie verdienst Du deinen Lebensunterhalt ? Mußt Du Dich dafür in einen Kontext begeben, der Dich kleiner macht oder der Dich wachsen läßt ? Spür mal nach … und nimm gerne meine Gedanken zum „Arbeiten“ dazu.
Wie genau ich diesen Zusammenhang sehe - und wie ich glaube, daß er lösbar ist, schreibe ich im Hauptbeitrag.

Nach Teneriffa beginnen die Gespräche für den kommenden Jahreszyklus. Ein besseres Format als dieses kann mich mir nicht vorstellen, wenn Du in dein Startlöchern stehst, deine "Arbeit in Liebe" in die Welt zu bringen. Über 13 Monate erarbeiten wir in einer kleinen Gruppe Mittel und Wege, wie das (Herzens)Anliegen klar und kraftvoll bleibt - und gleichzeitig Ökonomie und Lebensbedingungen in Einklang sind. Sieh Dir hierzu gerne die ausführlichen Infos an: http://evelinrosenfeld.de/index.php/de/10-redaktionelle-artikel/130-jahresausbildung

Videos, Termine und Kurse finden sich wieder am Ende dieses Newsletters.

Der Herbst kündigt sich ganz zauberhaft an - genieß ihn ! - und fühle Dich lieb gegrüßt,
Evelin

 

TERMINE

Der nächste Jahreszyklus beginnt im März 2019. DIE Chance, dein Seelenanliegen auf soldie Beine zu stellen. Hier erfährst Du mehr:  http://evelinrosenfeld.de/index.php/de/10-redaktionelle-artikel/130-jahresausbildung

Auszeit zur Neuorientierung: Durchlaufe den Wdww-Prozess in nur 14 Tagen - im Aditiland, auf Teneriffa oder in Thailand.
Mehr Infos

Die neue Website zum Kräuterprojekt ist online: www.wild-natural-spirit.org

Noch mehr Termine hier

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VIDEOS

Ganz am Ende dieses Newsletters finden sich wie immer einige Videos von mir, die es Dir erleichtern sollen, Tuchfühlung aufzunehmen ;-)

Und bei diesem Newsletter-Thema möchte ich besonders dieses Video empfehlen:

 16 auszeit thailand

Fünf Etappen zum Dienst am Sein: Wir haben so viel mehr Möglichkeiten, unser Leben zu gestalten, als wir denken...
https://www.youtube.com/watch?v=9K0OSUJezdM

 

 

TÄGLICH BROT -

Arbeite... mit Liebe


Ich hatte in den letzten Monaten viel zu organisieren. Zwangsläufig musste ich daher stundenlang in Warteschleifen mit gellender Musik warten. Zum Beispiel bei meinem Telefonanbieter, dem es fünf Wochen lang nicht gelang, meine DSL-Leitung zu reparieren. Stattdessen musste ich alle drei Tage etwas 15 Minuten in einer Warteschleife warten, immer wieder neuen Technikern den Sachstand erneut erklären um dann am Ende einer solchen (Tor)Tour gesagt zu bekommen: „Da können wir nichts machen- das sind die Leitungen der Telekom. Da haben wir keinen Einfluß drauf.“ Wie fühlt sich ein Techniker, der sich eine halbe Stunde lang das Gejammere von der x-ten Kundin anhören muss und etwas repräsentiert und verkaufen soll, was einfach unzumutbar nicht funktioniert ?

Oder der Mann auf dem Zollamt. Destillen sind in Deutschland ja eine Sache für sich. Willst Du Alkohol machen, wird´s kompliziert. Sind es nur ätherische Öle, sieht das Genehmigungsverfahren ganz anders aus. Beizeiten hatte ich mir die nötigen Infos vom Amt holen wollen. Akribisch beschrieb ich den Sachverhalt, die Destille, das Geschäftsmodell… Der wahrscheinlich auf Lebenszeit sicher versorgte Beamte nickte und bejate, wollte mir aber vor Kauf der (sauteuren) Destille keine „verbindlichen Zusagen“ geben. Er kam nicht auf die Idee, dass die Destille für mich wertlos sein könnte, wenn er sie nicht genehmigen würde…

Die Angestellten großer Organisationen können sich immer auf Intransparenz und „oben“ zurückziehen. Allzuoft haben sie erlebt, dass Eigeninitiative und Non-Konformität bestraft werden. Irgendwann läßt „man“ es dann halt.
Doch wie lebt es sich damit ?

Bei den Selbständigen läuft eine ganz andere –nicht weniger fragwürdige - Nummer: Von den geschätzt vierzig Handwerkern, denen ich in den letzten beiden Jahre Aufträge mit detailliertem Pflichtenheft und eindeutiger Preisabsprache vorab gegeben hatte, haben 38 versucht, erheblich mehr Stunden oder Material abzurechnen, als tatsächlich geleistet und quittiert war.
Wie tickt so ein Handwerkerhirn ? Mit welchem Anspruch macht so ein Mensch seine Arbeit ?

Oder der Zahnarzt, der mir nach einer mißlungenen Behandlung ein sehr teueres Verfahren verkaufen mußte und sich partout weigerte, sich an die allgemeingültigen Sätze der GOÄ zu halten – stattdessen ein Vielfaches verlangte und mich wissen ließ: Wenn ich das nicht unterschriebe, könne ich mir ja einen anderen Arzt suchen.
Ich war echt überrascht. Wenn ich bei meiner Arbeit einen Fehler mache, der meinem Kunden schadet, dann sehe ich zu, dass ich das ganz schnell, möglichst geräuschlos und natürlich „auf meine Kappe“ bereinige ?

… kurzum: Ich begegnete einem Phänomen wieder, das mich bereits vor 18 Jahren dazu bewegte, meine „tolle“ Stabsstelle im Konzern zu verlassen und mich stattdessen um die Haltung arbeitender Menschen zu kümmern.
Denn was bedeutet es für unser Zusammenleben und für unsere Lebensqualität, wenn ein Großteil der Menschen seine Arbeit nicht oder mit Widerwillen tut, wenn der Profit an erster Stelle steht und das Arbeitsergebnis egal ist ?
Und wie vertragen sich die Lebenswelten von Menschen, die es gewohnt sind, jeden Monat den gleichen Betrag auf ihrem Konto vorzufinden – egal, ob sie in jenem Monat etwas auf die Reihe gebracht haben oder nicht – mit der Lebenswelt von Menschen, die auch am Wochenende arbeiten, eine Hypothek auf die Familienunterkunft genommen haben – für die (eigene) Firma – und mit gleichbleibenden Branchenhonoraren kaum mehr die bezogenen Zulieferungen der Konzerne decken können ?
Ich sehe diesen Spalt in unserer Gemeinschaft.
Ich sehe ein gedankenloses Konsumverhalten auf der einen Seite und eine frustrierte Geldschneiderei auf der anderen Seite.

Im Ergebnis sind wir damit alle nicht glücklich.
Und ich glaube – nach wie vor – daß es die Einstellung zur „Arbeit“ ist, die dieses Problem lösen oder eskalieren kann.

 

TU, WAS ALLE TUN !

Wie ist das bei Dir so ? Womit verdienst Du dein „täglich Brot“?
Die Zeit, in der Du arbeitest – ist das „verlorene Zeit“? – also ein Tun, das Dir Energie und Lebensenergie zu rauben scheint, ein „Automatismus“, mit dem Du Dich abfinden mußt ?
Ist es „genug“ was Du verdienst ? Oder mehr als genug ?
Und das, WOFÜR Du arbeitest: Ist das etwas, das Dich mit tiefer Freude und Zufriedenheit erfüllt ? Bist Du dadurch körperlich, seelisch und geistig satt und erfüllt ?

Wenn Du diese Fragen nicht mit einem ehrlichen, uneingeschränkten und beherzten „ja“ beantworten kannst, dann habe ich vielleicht ein paar Gedanken, die dein Leben bereichern werden:


Die meisten Menschen „gehen zur Arbeit“.
Die Menschen, die regelmäßig „zur Arbeit gehen“, glauben, daß es das Los des Erwachsenseins ist, ein Drittel ihrer Lebenszeit Verrichtungen auszuführen, die ihnen vorgegeben werden. Direkt (abhängig Beschäftigte) oder indirekt (Selbständige und Spitzenführungskräfte).
Dafür bekommen sie das Geld, um ihre Miete, ihren Lebensunterhalt und Verrichtungen anderer Menschen zu konsumieren.

Letztlich haben sie in ihrer langen „Ausbildung“ nie hinterfragt, ob die Ziele, die da aufgehängt wurden, die Lebensumstände, die als „normal“ oder gar „erfolgreich“ erklärt werden, das „Geldverdienen“ im üblichen Sinne - eine Wahlmöglichkeit ist.
Sie erfüllen – unhinterfragt – Erwartungen.
„Gibst Du mir – so geb ich Dir“, „Wenn Du A willst mußt Du B machen“…
… so sind sie – ohne sich dessen bewußt zu sein - wie der Esel, der der Möhre an der Angel hinterherläuft.

Oft erst wenn ein Mensch scheitert – gesundheitlich, familiär oder in seiner Fähigkeit, sich den Erwartungen anzupassen - entstehen diese Fragen.
Fragen nach Alternativen und Wahlmöglichkeiten.
Wenige entdecken, daß die Deals, aus denen ihre Zwangsjacke gestrickt ist, aufhebbar und gestaltbar sind. Ohne Schaden.

Rentenkasse, Krankenversicherung, Arbeitslosengeld ? Wofür, wenn ich gesund bin und das, was ich tue, von Wert für mich und andere ist?
Hast Du mal nachgerechnet ? Daß die Rentenkassen leer sein werden, bis die heute Vierzigjährigen Ansprüche geltend machen, ist ja nun schon von den Kassen selbst vorgerechnet worden. Aber sieh Dir die KV-Systeme an: Wieviel des medizinischen Aufwandes, der betrieben und bezahlt wird, bringt Heilung ? Welche Behandlungen hast Du in den letzten 10 Jahren wirklich gebraucht – was haben sie gekostet – und was hast Du in den letzten 10 Jahren in die Kassen gezahlt ?

Festgehalt und Sicherheiten ? Wofür, wenn Du eine Pause brauchst? Zu welchem Preis, wenn Dich diese Schema-F-Aufgaben abstumpfen lassen und der Arbeitskontext Dich immer verspannter werden läßt ? Wie sicher ist das Festgehalt wirklich ? Ist es sicher, auf regelmäßige Zahlungen hoffen zu können, wenn Du ausgezehrt bist und das Leben an Dir vorüber zieht ? Wieviel Geld brauchst Du wirklich ? Bist Du in der Lage, es auf kreative(re)n Wegen zu erwirtschaften ? Unter Bedingungen, die deine Kreativität, Kraft, Klarheit fördern statt schwächen ?

Ansehen … jetzt wird es spannend… Wer sieht Dich an ? Woran wirst Du gemessen ? Ist das, wofür Du mit Beifall bei Laune gehalten wirst, in deinen eigenen Augen wirklich wertvoll ? Ist es das, was Du der Welt zu geben hast ? Sind das (deine Förderer und Lenker) die Menschen, von denen es noch viel mehr auf dieser Welt geben sollte ?
Ich war 33, hatte zwei Universitätsstudiengänge hinter mich gebracht, es in die „Beraterwelt“ geschafft und letztlich auf einen gut bezahlten, intellektuell anspruchsvollen und respektablen Konzernposten, als ich mir diese Fragen stellte.
Und weißt Du, was ich gemacht habe ?
Ich habe gekündigt (ja, auf die Status- und Einkommensverbesserungen des Konzerns verzichtet und auch auf die Vorzüge einer passiven Kündigung).
Ich habe meine müde Partnerschaft und meine hübsche Stadtwohnung aufgegeben und mich „bis auf weiteres“ in den Dschungel gesetzt.
Und als ich wiederkam, um meine Transformationsarbeit in die Welt, aus der ich komme, zu bringen, habe ich das ganz und gar unprofessionell gemacht. Also nicht so, wie "man" erwartet, daß eine Beraterin sich selbständig macht...
… ich mache es noch heute … mit Freude, guter Resonanz und sehr schönen Lebensumständen….

DIE ANGST, HERAUSZUFALLEN

Doch die Fragen, die ich oben stelle, helfen nicht, die Angst zu überwinden:
Ganz gleich, ob Du Ärztin in einem Krankenhaus, Abteilungsleiter in einer Behörde, Chef(!)Sekretär bei einer Kanzlei oder IT-Spezialistin in einem Konzern bist: Du machst jahrelang, Tag für Tag das (austauschbar) Gleiche, nach den Regeln der anderen – aus Angst.
Dieses System der Erwartung und Gegenerwartung funktioniert über Angst. Die meisten Menschen sind anfällig für die Angst

  • mittellos
  • ausgeschossen
  • unbedeutend
  • wertlos zu sein.

Um diese befürchteten Zustände zu vermeiden, geben sie ihre tägliche Gestaltungsfreiheit hin, verbringen ihre Zeit mit Menschen, bei denen sie kaum Wärme und Nähe finden, erfüllen Aufgaben, die tausend andere Menschen auch erfüllen könnten – und unterdrücken ein tiefes Gefühl der Leblosigkeit und Gebundenheit.
Wenn Du genau hinsiehst, ist alles, was befürchtet wird bereits eingetreten…
Um diesen Teufelskreis ertragen zu können, ziehen sie für sich gewisse Schlußfolgerungen, die von Generation zu Generation weitergegeben werden:
Wenn ich schon „arbeiten gehen“ muss, dann
- will ich für später und in Situationen der Schwäche finanziell abgesichert sein
- will ich mir auch „was leisten“ können
- will ich möglichst weit oben stehen – da, wo angesagt wird, welche Verrichtungen zu tun sind und ich viel Raum habe, meine Arbeit zu gestalten

Der „Status“, der da „erarbeitet“ wird, ist also eine Art Schmerzensgeld für den unablässigen Erwartungsdruck und die immer wieder neu gefütterte Angst „herauszufallen“.
Und mit diesem Status beginnt der Irrsinn, sich in der Gemeinschaft fortzusetzen:
Menschen üben Macht und Druck aus auf andere, um zu beweisen, dass sie gestalten können
Menschen kaufen sich den letzten Krempel für teures Geld, um (so etwas wie) Freude zu haben.
Menschen zahlen in Kassen und Versicherungen, um sicher vor dem zu sein, was „Leben“ so mit sich bringt.

DU KANNST DAS !

Die meisten Menschen „gehen zur Arbeit“.
Meine Freunde und ich tun das nicht; wir „schöpfen“ oder „kreieren“ oder „experimentieren“

Es gibt wenige Menschen, die diesem scheinbaren Zwang nicht folgen.
Nein, ich spreche nicht von denen, die sich auf die Taschen der anderen legen und mit ihrer „Bedürftigkeit“ auch nur eine Verrichtung ausführen, die ihnen vorgegeben wird. Jede Gemeinschaft braucht auch Opfer, Versager und Abhängige…

Ich spreche von den Menschen, die ihr Leben so sehr lieben, daß sie mit ihm das Schönstmögliche schöpfen wollen.
Und „Geld“ hat mit „Schönstmöglich“ … nichts zu tun…

Schönstmöglich heißt, dass ein Mensch etwas kreiert, etwas aus sich selbst hervorbringt, etwas, das ihm Freude bereitet beim Finden, beim Machen und auch – wenn es in die Welt gebracht ist – beim Weitergeben.
Auf diese Weise gelangt das persönliche Potenzial zur Entfaltung – löst sich vom Konfektionismus einer ängstlichen, fremdgesteuerten Welt.

Menschen, die ihren eigenen Weg suchen und finden, lernen die Lektionen „Eigenverantwortung“, „Bescheidenheit“, „Wertschätzung“ recht früh – und haben daher nicht mehr so viel mit Konsumbedürfnissen, Sicherheitsdenken und Territorialverhalten zu tun.
Sie nehmen ihr Leben selbst in die Hand, sorgen für das was sie brauchen aus eigener Kraft und handeln grundsätzlich aus einem klaren, inneren Impuls heraus, etwas ganz bestimmtes in die Welt bringen und erleben zu wollen.

Da gibt es keine „Regeln“ die irgendjemand Dir vorlebt oder beibringt. Diese Regeln zu finden, für Dich selbst zu definieren, ist Teil des Weges.

Die Mehrheit jedoch folgt der Angst, Erwartungen erfüllen zu müssen, um überleben zu dürfen.
Und so absolvieren sie vorgegebene Ausbildungen – ein Konfektionsanzug, der sie austauschbar macht und einsetzbar für standardisierte Aufgaben. Sie nehmen es als selbstverständlich hin, circa 40 Stunden in der Woche an einen Ort und an eine bestimmte Aufgabe gebunden zu sein – und dafür Rechnungen bezahlen zu können für Dinge, von denen sie mindestens 50% eigentlich nicht brauchen.
All diese fremdbestimmten Aufgaben – und das gilt auch für die Spitzenpositionen im System – sind darauf gerichtet, Geld zu verdienen. Geld für Dinge, von denen mindestens 50% eigentlich nicht gebraucht werden.
Geld ist leer – es hat keinen eigenen Inhalt. Es ist lediglich die Möglichkeit, etwas zu bekommen, was alle anderen auch bekommen können, wenn sie Geld haben. Unabhängig davon, was DU schön findest, was DU jetzt erleben möchtest, was DU gerne in der Welt sähest.
DAS ist deine natürliche „Arbeit!“. In die Welt zu bringen, was Dir am Herzen liegt. Und wenn Du dies mit Liebe tust, Verstand, Respekt und Eigenverantwortung nutzt – dann wird es Dich auch tragen.
Materiell – in dem Rahmen, der Dir gemäß ist.
Sozial – mit den Menschen, die Dir ähnlich sind.
Seelisch – weil dein ganzes Wesen „ja“ sagt.

Ich kann Dir deinen Weg auch nicht zeigen.
Aber ich kann Dir zeigen, was Dich daran hindert ihn zu gehen.
Ich kann Dir vorleben, wie schön und erfüllend es ist, den ganz eigenen Weg zu gehen.
Und ich kann Dir spiegeln, ob das, was Du hervorbringst, Herz hat.
Fasse den Mut !
Entwickle deine Liebe – und lass sie zu deiner Arbeit werden.

 

 

 

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TERMINE

Hier findet sich eine komplette Terminübersicht 2018 zum Download
DIE NÄCHSTEN AUSZEITEN

 

Impressionen-Auszeit-Teneri

Thüringen
11. - 26. Mai 2019

Teneriffa
08. - 22. September 2018

Thailand
22. Dez. 2018 - 05. Jan 2019
09. Feb. - 23. Feb. 2019

Mehr Info und Anmeldung unter www.seminar-und-reisen.de

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KLEINE KURSE - Termine 2018

Nur noch einmal in diesem Jahr:

ERNÄHRUNG NACH DEN FÜNF ELEMENTEN
28. und 29. Juli 2018, Roßfeld

Termine 2019 für folgende Kurse kommen mit dem nächsten Newsletter

FÜNF WANDLUNGSPHASEN DER SEELE - DIAGNOSTIK
FÜNF WANDLUNGSPHASEN DER SEELE - THERAPIE
ERNÄHRUNG NACH DEN FÜNF ELEMENTEN
DAS PFALNZENOPFER - Medizinpflanzen sammeln und weihen - Basics zur Gewinnung von Heilpflanzen
DAS RÄUCHERRITUAL - Basics zur Durchführung von Pflanzenopfern
ERNÄHRUNG NACH DEN FÜNF ELEMENTEN
DAS RÄUCHERRITUAL - Basics zur Durchführung von Pflanzenopfern

Anmeldeoption und detaillierte Seminarbeschreibungen finden sich HIER

Alle Kurse

  • umfassen einen Samstagnachmittag und einen Sonntagvormittag
  • finden in Roßfeld statt
  • sind auf 10 TeilnehmerInnen beschränkt (Reservierung nach Anmeldeeingang)
  • kosten 290 €
  • Für Unterkunft und Verpflegung müsst Ihr selbst sorgen – ich helfe aber natürlich gerne !

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DER JAHRESZYKLUS

 ...ist eine kontinuierliche, 13 Monate und Treffen umfassende Prozessbegleitung in der Gruppe.
Er ist dazu gedacht, dein berufliches Wirken sorgfältig mit deinem Wesenskern abzustimmen:
Entdecke den Zusammenhang zwischen Authentizität und Kraft, innerer Wahrheit und äußerem Erfolg, selbstbestimmten, eigenverantwortlichen Wegen und Freiheit, achtsamer Wahrnehmung und Verbundenheit im Kreis Gleichgesinnter.
Projektarbeit, ökonomische Modellierung, Netzwerkaufbau sind hier ebenso Teil des gemeinsamen Wachsens wie auch die Bereinigung innerer Verfasstheit und persönlicher Lebensbedingungen. Mehr Informationen finden sich hier.

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VIDEOS

 

er Geld oder Mangel: Wir haben so viel mehr Möglichkeiten, unser Leben zu gestalten, als wir denken...
http://www.youtube.com/watch?v=xyoS0Tm8c-E

 

 

thumb3Der Weg zur Selbstbestimmtheit  in fünf Phasen.Her ist die erste und schwerste Etappe:
http://youtu.be/ErRbD7nxoUA

 

 

video_zyklusDer "Was Dir wirklich wichtig ist"- Zyklus nach Evelin Rosenfeld (v_04):
Ein Film zu Methode und Prozess http://www.youtube.com/watch?v=bw_Hfj-o7GE

 

 

video_auszeitenAuszeiten zur Neuorientierung
Ein Film über die Auszeiten mit einem schönen Testimonial von Maria
http://www.youtube.com/watch?v=RdFqk64Yg8s

 

 

 bild_video_gesetze

 Selbstbestimmt Leben: Eine andere Wirklichkeit (v_02): Ein Film zum Leben NACH dem Prozess:
http://www.youtube.com/watch?v=scKYWEtr1vM

 

 

 

Wenn Du die Nachricht Deines Herzens verstanden hast, ist der Weg den Du gingst, gehst und gehen wirst klar und leicht.

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