Un-Mittel-Bar - würde uns allen gut tun !

 


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Evelin Rosenfeld
 
 
 
 

calendula hände

 

 

UN-Mittel-BAR

... würde uns allen

gut tun !

 

 

Guten Tag, liebe Interessierte


Jetzt ist es mir endlich eingefallen - das Thema für den anstehenden Newsletter.
Ich bin derzeit mal wieder auch im dunkelblauen Kostüm unterwegs, dort, in den Büros und "wichtigen Kreisen", in denen weit gedacht und "Großes" bewegt wird. Man schätzt meinen klaren Blick auf Ursachen und Zusammenhänge und die Struktur, mit der ich "Nicht-Wahrhaftiges" direkt adressiere (in der Sprache dort heißt das "Compliance" :-) )
Alle denken an irgendwas anderes als jetzt - an Zukunft, an Umsatz, an Steuerung, an Wettbewerb.
Mittel-bar wird übersehen, was jetzt auf der Hand liegt - und so kann ich dienen - un-mittel-bar.
Für mich ist diese Szenerie, in der sich so viele aufhalten - "Wirtschaft" und "Arbeitswelt" - ein erstaunliches Mosaiksteinchen im Kaleidoskop meines Seins. Unvorstellbar, es je wieder auf diese einzige Perspektive zu verengen ...
Und so wähle ich diese Facetten des Wirkens und Arbeitens als das Thema in diesem Newsletter. Bitte seht mir nach, wenn ich heute ausnahmsweise etwas tiefer in „Business-Fragen“ eintauche – bevor ich zu dem komme, was Du und ich und jede/r einzelne konkret tun können…
Hier geht’s zum Un-Mittelbar schlägt „business as usual“


Gar nicht „usual“ ist mein kleines Medizinpflanzen-Projekt www.wild-natural-spirit.org. Was vor 7 Jahren mit einem Traum und mit wildgesammelten Räucherpflanzen begann, hat durch Aditi neuen Schwung bekommen und eine beträchtliche Wende gemacht: Im März noch lagen da eine magere Wiese und ein kleines, braches Stück Land, verwuchert mit Schlehen und Brombeeren. Heute verbringe ich meine Tage damit, die reiche Ernte, die ich trotz Dürre-Sommer aus 6000 Quadratmetern Kräutergarten bekommen habe, als Hydrolate, Tees, Knaster und Räucherkraut in alle Welt zu verschicken. 9 intensive Monate. Einen kleinen Rück- und Ausblick könnt Ihr nach Samhain in meinem Blog dort lesen. https://wild-natural-spirit.org/blog/ … oder natürlich die reinste Pflanzenmedizin bestellen, die mir je begegnet ist : https://wild-natural-spirit.org/shop/


So viel Neues… ich habe begonnen, meine Seminar- und Auszeit-Angebote für 2019 zu planen. Es wird weniger Auszeiten im Ausland geben. Dafür zwei zusätzliche Angebote, in denen sich der Wdww-Prozess und die Arbeit mit Hand und Erde verbinden. Je 1 Woche Auszeit auf Aditi – im Calendulafeld und an der Destille – zugleich Gelegenheit für DICH, deinen Lebensweg neu zu definieren.
Und natürlich die Jahresgruppe 2019: Das ist das Juwel meiner aktuellen Arbeit, denn hier begegnen sich Menschen, die in ihrer Kraft stehen und sich klar darüber sind, wofür sie ihr kostbares Leben einsetzen wollen. Und die – 13 Monde lang – eine Form finden, in der das möglich wird. Mehr Infos: http://www.evelinrosenfeld.de/index.php/de/10-redaktionelle-artikel/130-jahresausbildung


Alle Termine und Angebote finden sich zusammengefaßt HIER


So…: Ganz un-mittel-bar will die Melisse jetzt noch geerntet und destilliert werden. Ganz un-mittel-bar wartet im Seminarraum ein Mensch auf mich, der gerade lernt, sich selbst deutlich zu orten und einzubringen. Ganz un-mittel-bar winke ich Dir zu und würde Dir gerne – ganz bald – von Auge zu Auge, von Umarmung zu Umarmung begegnen !
Evelin

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TERMINE

NEUE TERMINE ALS ÜBERSICHT UNTEN

Der Jahreszyklus hat begonnen.Du kannst noch mitmachen ! Mehr Infos: http://evelinrosenfeld.de/index.php/de/10-redaktionelle-artikel/130-jahresausbildung

Auszeit zur Neuorientierung: Durchlaufe den Wdww-Prozess in nur 14 Tagen - im Aditiland, auf Teneriffa oder in Thailand.
Mehr Infos

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VIDEOS

Ganz am Ende dieses Newsletters finden sich wie immer einige Videos von mir, die es Dir erleichtern sollen, Tuchfühlung aufzunehmen ;-)

Und bei diesem Newsletter-Thema möchte ich besonders dieses Video empfehlen:

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Wirtschaft mit Seele:  Ökonomie neu begreifen... unmittelbar !
https://vimeo.com/196197874

 

 

UN-Mittel-BAR- würde uns allen gut tun


Es ist nun fast 18 Jahre her, daß ich „hingeschmissen“ habe. Mein Vorgesetzter hatte mir damals schlicht nicht geglaubt, daß ich einen Top-Job wie diesen zugunsten einer Open-End-Dschungelzeit aufgebe. Meine Karriere, mein stattliches Gehalt und nicht zuletzt die enormen Gestaltungsmöglichkeit, die ich als M&A-Expertin im Konzern hatte … – so etwas gibt man doch nicht einfach auf !?
Doch.
Weil ich schockiert war von der Getriebenheit und Leere der „Erfolgreichen“.
Weil ich es unerträglich fand, daß Entscheidungen von immenser Tragweite sich weniger an sachlichen Argumenten als an blindem, individuellen Machterhalt orientierten.
Weil ich wußte: Sie werden mir nicht glauben, wenn ich an Bord und „eine von ihnen“ bin. Ich muß raus, ich muß vor-leben, wie es auch geht. Und dann wiederkommen und es vermitteln.

Wenn ich heute –ausnahmsweise – einem meiner Klienten ins Unternehmen folge, um Klären zu helfen, um „Compliance“ nicht nur aufs Papier sondern in die Menschen zu bringen, dann treffe ich schon mehr Menschen, die mit Worten wie „Authentizität“, „Nachhaltigkeit“ oder „Wertebasiertheit“ etwas anfangen können, als das in den 90er Jahren der Fall war.
Doch noch immer fällt es auch reflektierten Spitzenkräften schwer, ökonomischen Verstand und lebendige Seele in Einklang zu bringen.

 

Schädliche Presse
Kürzlich, zum Beispiel, war ich eingeladen in einem mittelständischen Unternehmen, das seit einigen Jahren erfolgreich mit Waren handelt, die in der Bio- und Nachhaltigkeitsszene sehr gefragt sind.
Es hatte „schlechte Presse“ gegeben wegen der Lücken im Nachhaltigkeitsbericht, wegen der Arbeitsbedingungen bei Lieferanten… Und das sollte nun zurechtgerückt werden.
In den ersten 10 Minuten war geklärt, daß die Vorwürfe sachlich richtig waren, daß der Nachhaltigkeitsbericht und das ganze Gerede in der Unternehmenskommunikation als marktgetriebene Notwendigkeit verstanden wurden (1 Mitarbeiterin war zusammen mit einer externen Beratungsfirma dafür zuständig). Weitere 5 Minuten hörte ich mir an, daß ein erfolgreiches Unternehmen Kostenzwängen und den Vor-Ort-Bedingungen ausländischer Lieferanten unterworfen sei.
Dann unterbrach ich und fragte in die Runde:

„Was hält Sie in diesem Unternehmen, verehrte Damen und Herren ?“

Nach einem kurzen Schweigen kamen zunächst die üblichen „Geschichten“: „Gutes Arbeitsklima“, „interessante Aufgaben“, „tolles Geschäftsfeld“ …
… und ich hakte ein.

„Tolles Geschäftsfeld – was meinen Sie damit ?
Das Umweltbewußtsein im Unternehmen ?
Die Sorgfalt bei der Auswahl von Produkten, Rohstoffen und Lieferanten ? Die Transparenz gegenüber den Stakeholdern ?…“

Und Schritt für Schritt näherten wir uns den ideellen Leimotiven und Wünschen einerseits – und den vermeintlichen ökonomischen Zwängen, der angeblichen „Realität“ andererseits.
Zum Glück bin ich Kauffrau genug, um auch rechnen zu können. Zum Glück habe ich mich schon genug in der Welt umgesehen um zu wissen, daß es auch anders geht. Und so konnte ich – Dank eines mutigen Vorstands und eines Hauptgesellschafters, der schon genug Geld in seinem Leben verdient hat – Schritt für Schritt das Team an der Spitze dieses Unternehmens zu Entscheidungen für oder gegen bestimmte Lieferanten, für oder gegen bestimmte Vertriebsmethoden für oder gegen eine bestimmte PR-Taktik führen.
… nachdem wir einen gemeinsamen Wertemaßstab gefunden und fest in der Firma installiert hatten. UInd diese Werte hatten ganz und gar nichts mit der „Szene“ zu tun. Oder mit dem Markt oder den Wünschen aus Politik und Presse. Es sind die Werte jedes einzelnen Menschen, der dort am Tisch saß, der in seinem Leben ganz bestimmte Prinzipien hat, an die er glaubt, an denen er festhält – außer – bisher – im business…
Glück gehabt !
(und das ist so leider noch immer nicht die Regel)


Stillstand trotz Task Force
Ein anderes Szenario, für das ich mal wieder meine Bauern-Kluft gegen ein blaues Kostüm eintauschen mußte: Qualitätsprobleme bei einem größeren Unternehmen. Ausfälle aus Aufträgen, Abmahnungen und behördliche Auflagen hieraus. Eine „Task Force“ (Spezialistengruppe, die das Problem mit erweiterten Kompetenzen schleunigst lösen soll), trifft sich seit mehr als einem dreiviertel Jahr. Ohne nennenswertes Ergebnis. Mal abgesehen von einer ellenlangen Dokumentation, Protokollen etc…
Die Kinseys waren auch schon da und haben einen großen Plan gemacht.
Den will keiner.
Im ersten Treffen sitze ich – mit dem Projektleiter, mit dem Controller, mit dem zuständigen Vorstand und zwei Bereichsleitern aus den betroffenen Bereichen. Es geht ganz schnell – irgendwie – daß wir an den Punkt kommen: Es gibt bestimmte, langjährige und wohlverdiente Führungskräfte, die „sich nicht reinreden lassen“ und das Problem auf ihre Weise lösen wollen. Und - jenseits der Lösungswege aus Task Force und Unternehmensberatung – wurden diese Sonderrechte gewährt. Alle haben es gesehen. Alle haben es gewußt. Keiner wagte, sie zu zwingen.
Und so greifen die gefundenen, neuen Strukturen nicht.
Und so breitet sich der „Territorial-Virus“ aus. Alle beginnen, sich irgendwie abzugrenzen. Oft gar nicht basierend auf sachlichen Einwänden sondern vielmehr als „Prestigesymbol“, als kleiner Machtbeweis, daß man in der Lage ist, seinen Bereich gegen Ein- und Übergriffe zu schützen.

Kennst Du die Szenerie ?
Und siehst Du, wie auf diese Weise viele kleine Territorien entstehen … letztlich kraftlos und entkoppelt … und das Ganze seinen Sinn verliert ?
Viele Partnerschaften und Familien ticken auch so.Und die allermeisten größeren Institutionen.

Wie kommen wir wieder heraus aus dieser Eigenständigkeits- und Verteidigungs-Manie ?
… durch Besinnung auf das Ganze.
Durch Un-Mittel-Barkeit.

Im oben beschriebenen Fall war es notwendig, die Lösungsmacher (Task Force, Berater und Vorstand) und die Verweigerer (Bereichsleiter) zusammenzubringen. Lösungen und Gegenargumente aufeinander prallen zu lassen.
Und dann für alle Beteiligten sichtbar zu machen, daß weniger als 20% der „Argumente“ zwei Mindestbedingungen erfüllte, deren Notwendigkeit von niemandem bestritten wurde:

  • Es geht um Lösungen für das Ganze
  • Die Lösung bezieht sich auf diesen ganz konkreten Sachverhalt

Viele der Argumente richteten sich nämlich gar nicht auf die konkreten Umstände, die zu Qualitätseinbußen und Arbeitsstau geführt hatten. Es wurden „Gegenargumente“ ins Feld geführt – etwa daß bestimmte Arbeiten nur von bestimmten Teams an bestimmten Orten gemacht werden könnten und die örtlichen Strukturveränderungen daher nicht umgesetzt werden könnten – die zeigten, daß die Beteiligten sich an „es geht nur so, wie ich es will“ festhielten – aber keineswegs aufgenommen hatten, daß die Fragestellung war „wie kann dieses konkrete Problem behoben werden?“.
Es ist so einfach, komplexe Lösungsvorschläge vom Tisch zu wischen, indem man sich auf Spezialistentum zurückzieht und behauptet, daß innerhalb dieses Bereichs keine Veränderung möglich sei. Und das Umfeld tendiert dazu, das zu schlucken, weil es zu wenig Einblick in das „Spezielle“ hat. Daß hier aber eine Mindestbedingung unterlaufen wird – von beiden Seiten – fällt keinem auf. Und so steht der Zug auf offener Strecke.
Ich habe mir in solchen Fällen angewöhnt, radikal un-mittel-bar zu sein:
Die Mindestbedingungen sind eine conditio sine qua non.

  • Es geht um Lösungen für das Ganze
  • Die Lösung bezieht sich auf diesen ganz konkreten Sachverhalt

Wer dies nicht respektieren kann, kann ganz offensichtlich nicht mitgestalten. Das muß für alle deutlich festgestellt werden.
Und wer eben mitgestalten will, wird sich die Mühe machen müssen

  • Sich in das Ganze einzudenken
  • Den eigenen Bereich für alle transparent zu machen
  • Sich auf die konkrete Fragestellung zu beziehen und Nebenschauplätze anderweitig aufzuarbeiten

In der Regel muß ich diese Klarheit und strikte Grenze deutlich machen und in der Moderation immer wieder aktivieren. Die Schwierigkeit liegt in der Disziplin der Einzelnen, die ihre persönlichen Dringlichkeiten und Befürchtungen erkennen und auf den Tisch legen müssen. Und dort auf dem Tisch werden sie in Bezug gesetzt – für alle sichtbar – zu den Mindestbedingungen.

DAS erfordert persönliche Reife und Führungsstärke.
...die man aber ja wohl erwarten darf in diesen Kreisen ….

Das Wissen und die Kreativität, die zur Lösungsfindung erforderlich sind, sind meist bereits in der Gruppe vorhanden. Sie hatten nur bis dahin oft keinen Raum – zwischen all den Vorbehalten und Besonderheiten….
Ich könnte jetzt noch viele weitere Fälle aus meinem Beratungsleben benennen, bei denen deutlich wird, daß Probleme in Wirtschaft und Gesellschaft sehr viel zu tun haben mit der Mittel-Bar-Keit.
Diese Mittel-Bar-Keit ist wie der blaue Anzug, den wir uns morgens anziehen, der uns professionell, unangreifbar und zielorientiert machen soll. Plötzlich sind wir nicht mehr Evelin, Klaus und Werner, sondern Inhaber einer Rolle, Träger von Rechten, Werkzeuge für eine – und nur diese eine – Aufgabe.
Rollen, Ziele Aufgaben und Hierarchien werden zu Mitteln, die zwischen den Menschen, die ihre Arbeit tun, stehen.

Un-Mittelbar-Keit hingegen macht belangbar, fragt nach Sinn, nach Wirkung und dem Ganzen. Un-Mittel-Barkeit adressiert den Menschen, der da steht und tut direkt.
Dazu braucht es ein bißchen Grips (um das Ganze zu erfassen). Und Mut (die eigenen Schwächen sichtbar sein zu lassen). Und Ausdauer (um die Vielfalt der Menschen und Fragen, die gerade da sind, ganz aufzunehmen und zu integrieren).

Wenn das gelingt, dann gelingt ein Miteinander, das Spaß macht und Früchte trägt. Für alle.


 

 

 

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TERMINE

DIE NÄCHSTEN AUSZEITEN

 14-tägige Reise an einen sehr naturnahen Ort, an dem der Wdww-Prozeß vollständig durchlaufen wird. Mehr Informationen www.seminar-und-reisen.de

Impressionen-Auszeit-Teneri

Thüringen
18. Mai – 1. Juni 2019
10. – 24. August 2019

Teneriffa
13. - 27.04.2019

Thailand
19. Januar – 2. Februar 2019

Mehr Info und Anmeldung unter www.seminar-und-reisen.de

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KLEINE KURSE - Termine 2019

FÜNF WANDLUNGSPHASEN DER SEELE - DIAGNOSTIK 9./10. Feb. und 22 /23. Juni 2019

FÜNF WANDLUNGSPHASEN DER SEELE – THERAPIE : 30./31. März und 20. + 21. Juli 2019

ERNÄHRUNG NACH DEN FÜNF ELEMENTEN 27. / 28. Juli 2019

DAS RÄUCHERRITUAL - Basics zur Durchführung von Pflanzenopfern 15. / 16. Juni 2019,

DAS PFLANZENOPFER - Medizinpflanzen sammeln und weihen - Basics zur Gewinnung von Heilpflanzen 13. / 14. Juni 2019

Alle Kurse

  • umfassen einen Samstagnachmittag und einen Sonntagvormittag
  • finden in Roßfeld statt
  • sind auf 10 TeilnehmerInnen beschränkt (Reservierung nach Anmeldeeingang)
  • kosten 290 €
  • Für Unterkunft und Verpflegung müsst Ihr selbst sorgen – ich helfe aber natürlich gerne !

Mehr Infos und Anmeldung: http://www.evelinrosenfeld.de/index.php/de/10-redaktionelle-artikel/127-wochenendkurse

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IMG 20180718 WA0005Praxiswoche Permakultur 4. – 10. März 2019
Die Kursteilnahme ist in Verbindung mit dem Wdww-Prozess möglich oder einfach als Auszeit mit Land-Arbeit am Tag abendlichen Lesungen. Sende mir bei Interesse eine Mail, schreibe bitte 2 Sätze zu deiner Intention bei der Teilnahme - dann lasse ich Dir das Programm zukommen.

 

Praxiswoche Destillation in der Kupferdestille 05. – 09. August

Die Kursteilnahme ist in Verbindung mit dem Wdww-Prozeß möglich oder einfach als Auszeit mit Arbeit an der Destille (einschließlich Ernten, Abfüllen) und abendlichen Lesungen. Sende mir bei Interesse eine Mail, schreibe bitte 2 Sätze zu deiner Intention bei der Teilnahme - dann lasse ich Dir das Programm zukommen.

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DER JAHRESZYKLUS

 ...ist eine kontinuierliche, 13 Monate und Treffen umfassende Prozessbegleitung in der Gruppe.
Er ist dazu gedacht, dein berufliches Wirken sorgfältig mit deinem Wesenskern abzustimmen:
Entdecke den Zusammenhang zwischen Authentizität und Kraft, innerer Wahrheit und äußerem Erfolg, selbstbestimmten, eigenverantwortlichen Wegen und Freiheit, achtsamer Wahrnehmung und Verbundenheit im Kreis Gleichgesinnter.
Projektarbeit, ökonomische Modellierung, Netzwerkaufbau sind hier ebenso Teil des gemeinsamen Wachsens wie auch die Bereinigung innerer Verfasstheit und persönlicher Lebensbedingungen. Mehr Informationen finden sich hier.


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KENNENLERNTAGE zu den Auszeiten

TERMINE 2018

Roßfeld: 24. und 25. März 2018
Köln: 17. und 18. März 2018
München: NN
Wien: NN
Zürich: 30. Juli 2018
Berlin: 14. und 15. Juli 2018

Die Kennenlerntage sind für Menschen die erwägen, an einer ein- oder zweiwöchigen Auszeit teilzunehmen. Am ersten, etwa, 2-stündigen Kennenlernabend begegnen wir uns persönlich. Ich stelle Programm, Reiseziele und Erfahrungen aus diesen intensiven Zeiten der Neuorientierung vor. InteressentInnen können alle Antworten bekommen, die sie noch brauchen, um diese einmalige Gelegenheit zu nutzen, innerhalb kürzester Zeit und in schönster Umgebung den roten Faden in ihrem Leben wiederzuentdecken. Der zweite Termin ist ein Tagesworkshop für alle, die tiefer hineinschnuppern und erste Erlebnisse aus dem Programm „Was Dir wirklich wichtig ist" sammeln wollen. Bei passendem Wetter gehen wir hier auch raus.

Der Infoabend kostet 25€, der Tagesworkshop 250€ und enthält ein kleines Mittagspicknick. Mehr Info und Anmeldung

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VIDEOS

 

er Geld oder Mangel: Wir haben so viel mehr Möglichkeiten, unser Leben zu gestalten, als wir denken...
http://www.youtube.com/watch?v=xyoS0Tm8c-E

 

 

thumb3Der Weg zur Selbstbestimmtheit  in fünf Phasen.Her ist die erste und schwerste Etappe:
http://youtu.be/ErRbD7nxoUA

 

 

video_zyklusDer "Was Dir wirklich wichtig ist"- Zyklus nach Evelin Rosenfeld (v_04):
Ein Film zu Methode und Prozess http://www.youtube.com/watch?v=bw_Hfj-o7GE

 

 

video_auszeitenAuszeiten zur Neuorientierung
Ein Film über die Auszeiten mit einem schönen Testimonial von Maria
http://www.youtube.com/watch?v=RdFqk64Yg8s

 

 

bild_video_gesetze

 Selbstbestimmt Leben: Eine andere Wirklichkeit (v_02): Ein Film zum Leben NACH dem Prozess:
http://www.youtube.com/watch?v=scKYWEtr1vM

 

 

 

Wenn Du die Nachricht Deines Herzens verstanden hast, ist der Weg den Du gingst, gehst und gehen wirst klar und leicht.

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