Seelenhausputz

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Evelin Rosenfeld
 
 
 

2 auszeit thailand

 

 

SEELENHAUSPUTZ

Raum schaffen für Veränderung

 

Wer sich WIRKLICH auf die Reise zum eigenen Wesenskern begeben will, hat erst einmal eine Menge Aufräumarbeit vor sich: Unsere Seele, unser Herz als direkte „Antenne" zum Göttlichen befindet sich nämlich in der Regel in einem Hochsicherheitstrakt, der so leicht nicht zu passieren ist. Strengstens gehütet und verteidigt von unserem Intellekt – und stetig mit Zuckerbrot und Peitsche vorangetrieben von der Angst des Kollektivs halten wir Denkmuster und Gefühle aufrecht, die uns daran hindern, die sicheren Grenzen der Fremdbestimmtheit zu durchbrechen.

Wie also Raum schaffen für die so sehr ersehnte Klarsicht und Veränderung?

Seit Jahresbeginn arbeite ich im Rahmen des „Was Dir wirklich wichtig ist"-Zyklus mit einem zusätzlichen Ansatz. Während der ersten Phase geht es darum, sich der eigenen Ängste bewusst zu werden und sie hinter sich zu lassen – denn nur angstfrei ist ein klarer Blick auf das eigene Wesen und Seelenanliegen möglich. Die drei Geistesgifte aus dem Buddhismus geben sehr wertvolle Ansatzpunkte für diesen wichtigen Schritt. Hier könnt Ihr lesen, was ich dazu bisher entdeckt habe.

Gerade spüre ich noch den Wind sonnendurchfluteter Buchen- und Eichenwälder auf meiner Haut, frisch zurück von der Auszeit aus Thüringen – und schon steht im September die Auszeit auf Teneriffa im wundervollen Anagagebirge an. Es gibt neue Fotos und einen Reisebericht zur letzten Auszeit in Thüringen, ein Einstieg findet sich hier.

Nach der Halbzeit in diesem Jahr bin ich voll Dank für die Menschen, die mir auf den Auszeiten begegnet sind, und ich staune immer wieder, mit welcher Treffsicherheit sich diese Gruppen genauso zusammensetzen, dass Spiegelung und Bündnis, Anteilnahme und Abgrenzung jedeN einzelneN zur eigenen Wahrheit führen.

Ich trage mich schon lange mit dem Gedanken, eine Art „Forum Selbstbestimmtes Leben" in die Welt zu rufen, in dem Menschen, die sich aus der Matrix gelöst haben, ihre Erfahrungen und Entdeckungen austauschen können. Denn, wie ich es in meinem Kurzfilm „Eine andere Wirklichkeit" zu übermitteln versuche: Es gelten andere Regeln in einem selbstbestimmten Leben. Die wollen erst einmal entdeckt und integriert werden. Außerdem ist nach dem „Sprung" nicht immer alles eitel Sonnenschein. Es tut auf jeden Fall gut, in Kontakt mit anderen zu sein, die wissen, wovon wir reden, wenn wir von „Den Fünfen" sprechen oder die „Rinne" wieder zuschlägt. Bisher habe ich auf meiner Facebookseite ein wenig tägliches, 24h-Stunden-Ansprache-Forum gemacht. Aber das ist noch lange nicht, was ich mir vorstelle: Regelmäßige Feeds, Diskussionen über die klassischen „Hürden" nach dem Sprung, ein geschlossener Kreis von Menschen, die den „Was Dir wirklich wichtig"-Zyklus wenigstens begonnen haben. Dazu fehlt mir bisher aber noch das technische Know How: Es soll ein in meine Site integriertes Forum mit Anmeldung – ggf. auch mit einem kleinen Monatsbeitrag – sein, eigene Accounts, eine „Ressourcenkiste" mit Erfahrungsberichten, Filmen und was sonst noch über das Netz transportierbar ist, eine Möglichkeit, Kontakte zu machen... Wer kann so etwas technisch umsetzen ? Sachdienliche Hinweise, ...

Ganz am Schluss findet Ihr wie immer Links und Termine klick

Ihr Lieben: Genießt den Sommer und
lasst Euch inspirieren und berühren !
Eure Evelin

 
     
     
 

DIE DREI GEISTESGIFTE

 

 
  2 auszeit thailand

Der Beginn eines friedvollen und erfüllten Lebens ist die Bewusstwerdung des eigenen Seelenanliegens. Die Frage danach „Wer bin ich?" und „Wofür bin ich in diese Welt gekommen?" wird allerdings bei den meisten Menschen unterbrochen – und eine Antwort, die der inneren Wahrheit wirklich entspricht, bleibt aus.

Zu stark sind unsere Vorstellungen von der Welt, von unseren Mitmenschen und von der Person, die wir als „ich" verstehen. Tief sitzt die Angst davor, nicht zu bestehen. Und aus dieser Angst weben wir uns ein in ein Korsett aus begrenzenden Orientierungspunkten in der Welt, wie wir sie bisher erleben. Daher müssen wir erst eine „Lücke" finden, um durch das Geflecht an Vorstellungen und Fixpunkten hindurch zur Bewusstheit des Selbst zum Wesenskern und zu dem „Was mir wirklich wichtig ist" vorzudringen.

Mein „Instrument", um diese Vorarbeit in den Coachings oder Seminaren zu machen, sind von jeher die „Vier Kreise des Seins" (s. Arbeitsbuch „Was Dir wirklich wichtig ist"). Sie geben einen guten Eindruck von den Begrenzungen, die wir uns geschaffen haben. Und sie geben mir als Transformationsbegleiterin Hinweise auf die Türen zur Seele, die in diesem Moment geöffnet werden könnten.

Nun habe ich mir natürlich auch die Instrumente der anderen angesehen – etwa „the work" von Byron Katie, die eher auf die Wiederherstellung des Wohlbefindens im jeweiligen Moment zielt, oder die Spiegelexperimente von Art Reade, durch die Barrieren erlebbar werden, oder das Reframing nach Bandler und Grinder (NLP). Doch all diese Techniken mögen zwar momentane Barrieren sichtbar machen – doch den Weg zum Sein öffnen sie nicht.

Unterwegs in ganz anderen Gedanken stieß ich im Januar aber einmal mehr auf ein buddhistisches Konzept – und entdeckte in den letzten beiden Auszeiten, wie hilfreich dessen Anwendung in der persönlichen Transformationsarbeit sein kann.

Nach meiner Auffassung gründen alle Beschränkungen – geistige, emotionale, spirituelle, körperliche und soziale – in Angst. Angst als Abwesenheit von Liebe. Die (tibetanischen) Buddhisten unterscheiden drei Geistesgifte – Hass, Gier und Verblendung – als Formen der emotionalen Anhaftung. In der tibetischen Medizin werden diese drei Gifte als geistige Verschmutzung und als Ursache aller nicht durch Geburt induzierten Krankheiten verstanden.

Diese Kategorisierung ist so einfach wie effektiv bei der Transformationsarbeit: Denn die „Türen", die das meist unbewusste Glaubenssystem eines Menschen hin zum Wesenskern bietet, lassen sich nur dann öffnen, wenn die Angst, die sie verschlossen hält, in angemessener Weise aufgenommen und transformiert wird.

Hass ist die Abwesenheit von Liebe nach außen. Schuldzuweisungen, Enttäuschung, übermäßige Abgrenzung bis hin zu Isolation und verzweifelter Einsamkeit sind die Symptome.

Eine meiner Klientinnen ist eine hervorragende Beobachterin. Keine Unstimmigkeit entgeht ihr – nichts aus ihrer Hand wäre beliebig, sondern immer von einer hohen Ästhetik und Ausgewogenheit. Diese Teilnehmerin litt unter schweren Panikattacken – und der Vorstellung, ihr sei erhebliches Unrecht angetan worden. Dieser Frau Verzeihens-Rituale anzubieten oder ihre Fähigkeit, sich angemessen abzugrenzen, zu stärken, hatten über viele Jahre keinerlei Effekt gezeigt. Warum nicht?

... weil ihr Geist – und ihre gesamtes Erleben – durchtränkt waren vom Geistesgift Hass. Hass verhindert „Aufnehmen". Kein Angebot kann hier wirken. Um die „Türen zur Seele" durch das Glaubenssystem hindurch dennoch zu öffnen, ist das energetische Komplementär zu diesem Geistesgift erforderlich: Das Entfernen jeder Widerstandsfläche. Hass braucht Widerstand.

Ganz praktisch bedeutete dies in der Auszeit, dass die Teilnehmerin ihre Selbstheilungskräfte genau in dem Moment aktivieren konnte, als der (vermeintliche) Außendruck (Nähe) so stark wurde, dass sie in eine extreme Abwehrreaktion ging (hier: Panikattacke und Schuldzuweisungen). Statt jedoch auf ihre Signale zu reagieren, beantwortete ich ihre Verfassung mit ungeteilter Präsenz. Ich ging (energetisch) nicht auf sie zu – aber auch nicht von ihr weg. Ihre Klagen und Schuldtiraden wurden in einen sehr weiten Raum ungeteilter Präsenz gestellt (Gruppe, jedes Mitglied hatte Raum, das eigene Erleben der Situation zu beschreiben). Die Klientin war mental nicht in der Lage, die Darstellungen aufzunehmen und weitete ihre Übergriffe immer weiter aus – die keinen Widerstand und keine Resonanz fanden. In der darauffolgenden Nacht arbeitete ihre Seele intensiv an den Eindrücken. Am Folgetag fand die kognitive Verarbeitung statt, in der der Verstand nachvollziehen konnte, was die Seele bereits umgesetzt hatte: Das Angriffs- und Abgrenzungsprogramm hatte ausgedient – der Weg zum Wesenskern und Seelenanliegen frei.

Ganz anders ist ein Mensch zu öffnen, dessen Geistesgift vor allem aus Gier besteht.

Gier ist die Abwesenheit von Liebe zu dem was ist. Die Blindheit für die Fülle des Moments treibt uns nach vorne, lässt uns immer neue Ziele und Wünsche, Bedürfnisse und Aufgaben kreieren und wirft uns in ein Gefühl von Leere, Mangel und Erschöpfung. Selbstwertschwäche, Selbstmitleid und ein Mangel an Empathie sind die sozialen Symptome, die selten von den Betroffenen selbst wahrgenommen werden.

Gier braucht ein starkes Außen, greifbare Fülle (oder Unterstützung). In der Transformationsarbeit ist es also wichtig, genau diese äußere Fülle, die Resonanz, zu reduzieren und den Klienten auf sich selbst zurück zu führen. Besonders meine weiblichen Klientinnen tragen dieses Gift oft mit sich und füllen mit ihrer (selbst nicht wahrgenommenen) Über-Fülle erst einmal den ganzen Raum: Immer haben sie etwas zu sagen, immer gibt es noch einen Zusatz – nicht selten mit emotionalen, ja: sentimentalen Szenen (von Hilflosigkeit, Trauer, Unzufriedenheit). Die sanfte Umlenkung zu sich selbst – das Verordnen von Stille, die Konzentration auf die eigene, innere Mitte, lange Meditationen in der Natur – idealerweise sich selbst überlassen – unterbrechen hier das ständige Greifen nach Resonanz und Beziehung – und öffnen die Tür zur gegenwärtigen Fülle. Und zum Blick auf die eigene Seele.

Verblendung ist im buddhistischen Sinne die Fehleinschätzung der eigenen Wichtigkeit. Die Vorstellung, anders zu sein, nicht dazu zu gehören, sind klassische Äußerungsformen. Hier fehlt es letztlich an Liebe zum unvollkommenen Stand der Dinge – auch zu unserer eigenen Entwicklung. Wenn das Geistesgift Verblendung im System ist werden die Eigenheiten, die Entwicklungsaufgaben, das persönliche Werden nicht akzeptiert sondern als Barriere zwischen sich selbst und der Umwelt erlebt. Das Gefühl, nicht gesehen zu werden, die eigene Ansicht gegen Widerstand durchsetzen zu müssen und Großes zu leisten, spiegelt letztlich die Angst vor der eigenen Unvollkommenheit.

In unserer Leistungsgesellschaft ist dieses Gift hoch im Kurs. Individualisten, Querdenker, Selbstdarsteller treiben uns und sich selbst an, das Besondere darzustellen. In der Transformationsarbeit wird dieses „Gift" entfernt, indem der Blick und die Liebe zum Werdenden neu geschärft werden – und das Annehmen praktiziert wird. Hier ist die Gruppenarbeit ganz besonders wertvoll – und natürlich die Meditation in freier Natur.

Ich habe mit diesem Beitrag versucht zu beschreiben, wie eine tiefgreifende Glaubenssatzarbeit wirkungsvoll gemacht werden kann. Dabei ist diese Arbeit lediglich die Vorarbeit, um den Zugang zum Wesenskern, zum Seelenanliegen eines Menschen zu öffnen. Denn dieser Kern ist in aller Regel geschützt und überlagert von Ängsten und Vorstellungen über das Leben, die uns auf der Willensebene halten. Ich will haben... Ich will machen... Ich will sein....

Diesem Wollen zu folgen – ohne sich über den tieferen Sinn, das ursprüngliche Seelenanliegen bewusst zu sein – heißt, lebenslänglich zu Suchen und von einer Re-Aktion in die nächste zu stolpern. Daher ist es so wichtig, vorzudringen, den alten Ängsten ins Auge zu sehen und zu erleben, dass wir ihnen mittlerweile gewachsen sind.

Noch eines liegt mir am Herzen: Der Umgang mit den Geistesgiften erfordert ein bedingungsloses „JA" zum Klienten. Die Haltung, in der die Begleiterin der Klientin begegnet, gründet immer in der tiefen Einsicht „nichts Menschliches ist mir fremd – und ich liebe Dich in Deinem aufrechten Bemühen, Deine Ängste zu überwinden und Deine Seele zu leben".

In diesem Sinne: Uns allen einen guten Weg !


 

 

 
 

HEIMAT

Impressionen von der Juli-Auszeit in Thüringen

 

 
  Thringen-Patchwork

 

 

 
     
 

LINKS &TERMINE

 
 

 

01. September Kennenlernen in Wien

Für 2 Stunden stelle ich Programm, Reiseziele und Erfahrungen aus diesen intensiven Zeiten der Neuorientierung vor. InteressentInnen können alle Antworten bekommen, die sie noch brauchen, um diese einmalige Gelegenheit zu nutzen, innerhalb kürzester Zeit und in schönster Umgebung den roten Faden in ihrem Leben wiederzuentdecken Ort: Institut für Lebensgestaltung, 1030 Wien, Rabengasse 6/ Stiege 55 im Innenhof rechts (gegenüber Rabenhof- Theater) U3 Station Kardinal-Nagl-Platz, Spendenbasis,
Anmeldung bis 15. August

02. September Schnuppertag in Wien

Hier gibt es die Möglichkeit, einen ganzen Tag lang einmal richtig mitzuerleben, was bei einer solchen Auszeit denn so alles passiert. Treffpunkt: Institut für Lebensgestaltung, 1030 Wien, Rabengasse 6/ Stiege 55 im Innenhof rechts (gegenüber Rabenhof- Theater) U3 Station Kardinal-Nagl-Platz, Kostenbeitrag 210€,
Anmeldung bis 15. August zwingend erforderlich

 

Die nächsten Auszeiten

 

AUSZEIT

15.- 29. September Auszeit im Anagagebirge / Teneriffa
Bitte HIER anmelden

31.12.2011 – 14.01.2012 Auszeit auf Koh Phangan / Thailand
Bitte HIER anmelden

26.02. - 11.03.2012 Auszeit auf Koh Phangan / Thailand
Bitte HIER anmelden

 

Wie gehabt: Ausführliche Informationen zu den Auszeiten gibt es auf http://www.seminar-und-reisen.de

Sonderverkauf des Arbeitsbuchs „Was Dir wirklich wichtig ist" (13€ + Versand statt 16,90€ + Versand über buecher@seminar-und-reisen.de):
01. – 15.09.2012 und 15. – 30.12.2012 und 14. -26.02.2013

Videolinks

Der "Was Dvideo_zyklusir wirklich wichtig ist"- Zyklus nach Evelin Rosenfeld (v_04):
Ein Film zu Methode und Prozess http://www.youtube.com/watch?v=bw_Hfj-o7GE

 

video_auszeiten

Auszeiten zur Neuorientierung
Ein Film über die Auszeiten mit einem schönen Testimonial von Maria http://www.youtube.com/watch?v=RdFqk64Yg8s

 

Selbstbebild_video_gesetzestimmt Leben: Eine andere Wirklichkeit (v_02): Ein Film zum Leben NACH dem Prozess:
http://www.youtube.com/watch?v=scKYWEtr1vM

 

 

 

Wenn Du die Nachricht Deines Herzens verstanden hast, ist der Weg den Du gingst, gehst und gehen wirst klar und leicht.

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