Die Geliehene Verantwortung

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Evelin Rosenfeld
 
 
 

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GELIEHENE VERANTWORTUNG

Burn Out aus systemischem Größenwahn

Wenn sich Menschen aufmachen, sich selbst (wieder-) zu finden, ist das wie ein kleines Wunder. Denn oft scheint es, als ob nach Phasen tiefer Erschöpfung oder schwerer Verluste die Kraft gar nicht da ist, sich auf eine solche Suche zu machen. Hunderte von hindernden Gedanken und Gefühlen – „das kannst Du Dir gerade jetzt nicht leisten" – „Du hast schon so lange gesucht – bleib jetzt endlich dabei" – „es bringt ja eh nichts. Ich muss einfach akzeptieren, dass das Leben so ist" – wollen überwunden werden, um den Weg freizugeben für ein verändertes Lebensgefühl und einen strahlenden Selbstwert.

Während ich diese Zeilen schreibe, geht wieder einmal eine „Was-Dir-wirklich-wichtig-ist"-Auszeit auf Teneriffa zu Ende. Jede Auszeit ist etwas Besonderes – aber diesmal war es noch besonderer :-)
Lest mehr meiner Gedanken zu dieser wundervollen Gruppe, den Hürden und Ängsten, die es am Anfang gab, und den Wegen, die sich entfaltet haben hier.

Wenn ich Anfang Oktober noch einmal zurück nach Deutschland komme, bleibt nicht viel Zeit, bevor ich mich auf eine mehrmonatige Riese nach Asien mache. Die laufenden Coachings müssen auf einen Stand gebracht haben, bei dem Skype-Sitzungen in größeren Abständen ausreichen. Die Interessentinnen, die zu einer der Auszeiten nach Thailand kommen wollen, oder im Frühjahr nach Teneriffa, müssen mit Informationen und angemessener Bestärkung versorgt werden. Hierzu wird es noch einen Kennenlerntag geben – und einen Schnuppertag, an dem Unentschlossene Übungen und Feeling, Anregung und Menschen in vertrauter Umgebung „testen" können. Der Kölner Kennenlerntag wird am 5. Und 7. Oktober stattfinden. Detailinformationen finden sich hier.

!! Achtung: Die Anmeldefrist endet am 30.09. !!

Anlässlich einer Anfrage von einem Wirtschaftsmagazin war ich aufgefordert, nach langer Zeit einmal wieder über wertebasiertes Management zu schreiben. Es fiel mir nicht ganz leicht, denn meine Entscheidung vor nunmehr fast zwei Jahren, Aufträge abzulehnen, in denen „die anderen" zu Wertebewusstsein geführt werden, hat mich auf große Distanz zu Leistungssystem und Performancegedanken gebracht. Da ich aber ja weiterhin Klienten habe, die für sich selbst an Werten und ihrer Umsetzung aus Führungspositionen heraus arbeiten, konnte ich eine Brücke bauen zwischen Führungsverantwortung und der Unmöglichkeit, die Hybris unseres Systems persönlich zu verantworten. Unter dem Titel: ANGST – Die geliehene Verantwortung beschreibe ich den unerträglichen Konflikt wertebewusster Menschen, die in Großunternehmen Verantwortung tragen. Der Artikel findet sich hier.

Ich wünsche Euch allen einen erntereichen Herbst, in dem die Dankbarkeit für den Weg, den Ihr gegangen seid die kleinen Schwierigkeiten und Hindernisse weit überwiegt.

Von Herzen,

Eure Evelin

 
     
     
 

 AUSZEIT AUF TENERIFFA

Ein ganz persönlicher Blick

 

 
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Jede Auszeit ist etwas Besonderes.

Immer kommen Menschen zusammen, die weit genug gelebt, gefühlt, gedacht und gehandelt haben um zu erkennen: Ein Weg ohne Herz ist ein leerer Weg. Eine Handlung ohne Absicht, ohne den Sinn, den meine Seele sieht, ist verlorenes Leben. Diese Menschen haben bereits einen überdurchschnittlichen Reifegrad, wenn die Auszeit beginnt.

Was kann da noch passieren? Worum geht es, wenn wir tagelang unsere inneren Dämonen jagen, Fünf Elemente auf ganztägigen Wanderungen entdecken, stundenlang Biografiearbeit machen – und dann einfach nur auf dem Plateau unter den Wolken sitzen und zusammen einsam sind ?
Heute Morgen – im letzten Viertel des zweiwöchigen Seminars - habe ich meine wundervollen TeilnehmerInnen gefragt: Was machen wir hier eigentlich ?
Und die Antworten waren so reich, dass ich sie hier teilen möchte:

„Ich spüre, dass da etwas in mir ist, dass ich gerne bewirken will. Etwas, dass ich schaffen und weitergeben möchte. Ich will verstehen, was das ist"

„Es gibt einen Grund, warum ich als genau der Mensch, der ich bin, auf diese Welt gekommen bin. Das finde ich gerade heraus. ... und auch, wer ich eigentlich wirklich bin"

„Mein ganzes Leben habe ich getan, was gebraucht oder von mir erwartet wurde. Ich habe den Karren der anderen gezogen. Aber warum ich das eigentlich gemacht habe, verstehe ich jetzt erst langsam. Ich will mein eigenes Ding machen – etwas, was in meinen Augen Sinn macht."

„Es wird so viel geredet von „Berufung". Ich habe das nie verstanden. Und dachte auch, vielleicht hat das nicht jeder Mensch. Also: Ich habe es nicht. Von Tag zu Tag begreife ich mehr, dass ich es eben doch habe. Und was es ist".

Solche Gedanken geben mir, Evelin, das Gefühl, das richtige zu tun...

Hier sind ein paar visuelle Eindrücke von der gerade auslaufenden Auszeit:

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 KENNENLERNTAG IN KÖLN

Mehr über die Auszeiten erfahren

 
 

„Was Dir wirklich wichtig ist"-Auszeiten sind Seminarreisen nach dem gleichnamigen Buch an den Kraftorten von drei phänomenal schönen Landschaften. Sie richten sich an Menschen, die

  • mehr über sich und das, was ihnen gut tut erfahren oder
  • sich von einem Burn Out erholen oder
  • sich neu ausrichten oder
  • einfach an Lebensqualität hinzu gewinnen wollen.

Um die Seminarleiterin persönlich kennenlernen und mehr über Inhalte und Ablauf der Auszeiten erfahren zu können, haben Evelin Rosenfeld und eine ehemalige Auszeit-Teilnehmerin am 05.10.2012 einen Kennenlernabend organisiert. Und am 07.10. gibt es die Möglichkeit, einen ganzen Tag lang einmal richtig mitzuerleben, was bei einer solchen Auszeit so alles passiert.

Kennenlernabend: 05.10.2012, 17h – 20h30, Teilnahmebeitrag 25€

Schnuppertag: 07.10.2012, 10h – 17h, Teilnahmebeitrag 250€ inkl. Brotzeit

Adresse und Anfahrt: Praxis Soheila Mojtabaei, Xantener Str. 3b, 50733 Köln (am Schnuppertag treffen wir uns hier und gehen dann raus – also bitte: wetterfest!)

Anmeldung: bis zum 30.09.2012. über mail@evelinrosenfeld.de

Mehr Vorabinformationen

unter www.seminar-und-reisen.de und www.evelinrosenfeld.de.

Das Buch zum Coachingprogramm „Was Dir wirklich wichtig ist. Arbeitsbuch zum Personal Empowerment" können Sie bei Amazon bestellen.

Sagt es Euren Bekannten in NRW weiter !

 
     
 

  ANGST - Die geliehene Verantwortung

 
 

bridgeIch sitze vor dem Geschäftsbericht eines großen deutschen Energiekonzerns. Ein starker Vertreter der Atomlobby – europaweit. Und ich lese die öffentlichen Stellungnahmen zu massiven Personal-kürzungen in diesem Konzern. Begründung: Rückbau kerntechnischer Anlagen. Und ich weiß, hier geht es um die profitstärkste Branche seit Jahrzehnten. Ich kennen ein paar von den Herren und Damen, die diese Entscheidungen gefällt haben. Und ich weiß, dass manche von ihnen „privat" für erneuerbare Energien sind – und daß sie Angst haben.

Ich erinnere mich an den 11. März 2011, der Tag, an dem Fukoshima hochging und in Deutschland ein erneutes „Nein" zur Atomkraft erzeugte. Ich spüre mein Entsetzen noch heute, als ich wie gebannt vor dem Radio saß und die ständigen Meldungen zu den Ausmaßen der Katastrophe sich überschlugen.

Es macht keinen Sinn, mit dem Finger auf die zu zeigen, die Entscheidungen getroffen haben.

Aber es macht vielleicht Sinn darüber nachzudenken, wie Entscheidungen mit solcher Reichweite wirklich entstehen.

Meine Zeit in Konzernzentralen und Ministerialbehörden ist voll von Begegnungen mit Menschen, die aufgrund außerordentlicher Durchsetzungsfähigkeit und Sachkenntnis Verantwortung übertragen bekommen hatten. Eine Verantwortung, die über tausende von Menschenschicksalen, Hektare von Landstrichen, Millionen von Euros reichte. Ganz gleich, wie sauber das Gewand der jeweiligen Branche erscheint.

Schon sehr früh wurde mir allerdings deutlich, dass die wenigsten diese Spitzenführungskräfte sich das Maß der übernommenen Verantwortung wirklich selbst zuschrieben. Die meisten dieser außerordentlich findigen, erfahrenen und einsatzbereiten Menschen hatten auf ihrem langen Weg an die Spitze zu oft die Erfahrung gemacht, dass Gestaltungsspielräume und Entscheidungsprozesse nicht auf der Basis rationaler Betrachtungen oder kontinuierlicher Wertmaßstäbe entstanden, sondern das Resultat von Kompromissen zwischen Interessensparteien, subjektiven Präferenzen oder schlicht Bequemlichkeit sind. Sie alle hatten sich früher oder später .... Angepasst.

Linientreue als Führungsqualität – oder als Charakterschwäche ?

Zitat aus einem Coachinggespräch

„Wie soll es gelaufen sein ? Was zählt, sind die Zahlen. Umsatz, Umsatz. Wer will denn da etwas von den schlummernden Risiken hören, deren Ausmaß kaum vorstellbar ist? Gerade jetzt müssen wir die Schwankungen an der Börse auffangen und haben alle Kapazitäten auf der Durchsetzung des Gesetzesentwurfs. Wen interessieren da Risiken, die noch nicht eingetreten sind ? Und dass uns die besten Leute weglaufen, weil sie einfach nicht mehr können? Ich habe aufgehört, mich als weißer Ritter aufzuspielen. Ich setze mich noch dafür ein, dass die Dinge in meiner Abteilung so laufen, wie ich es für richtig halte und dass mir da niemand reinfunkt. Mehr kann ich auch nicht tun."

Bleibt wirklich nicht mehr, als Resignation und Abgrenzung ?

Und was ist der Preis für das „dicke Fell" der professionellen TroubleshooterInnen ?

Was passiert mit dem Gewissen ? Wie verändert sich die offene Teilhabe am Leben – mit allen Sinnen und Empfindungen ?

Einmal abgesehen von den Rahmenbedingungen, unter denen TopmanagerInnen leben – 4h Aufstehen – 6h erster Flug – 8h30 erste Konferenz – 11h zweiter Flug..... 23h30 Ankunft im Hotel – 4h Aufstehen...: Es widerspricht jeder menschlichen Regung, Verantwortung für etwas zu tragen, wofür man sich nicht verantwortlich fühlt, Positionen zu vertreten, die man schon sachlich kaum überblickt und auch immer wieder die Erfahrung zu machen, dass maßgebliche Entscheidungen, an denen wir beteiligt sind, weder rational noch emotional nachvollziehbar sind.

Return on investment - as long as we are on board

Wer hat das Rückgrat, es so zu benennen ? Ist es natürlich, bei Entscheidungen, die in das Gemeinwohl greifen, nur die gesetzlichen Geländer und politischen Gegebenheiten zu prüfen ? Oder entspricht es einem gesunden Menschen nicht viel mehr, sich auch nach der Wirkung für Umwelt und Zukunft zu fragen ?

Was sind das für Charaktere, die überhaupt in die Position gelangen, Entscheidungen über millardenschwere Sicherheitsinvestitionen oder konfliktreiche Öffentlichkeitsarbeit zu treffen ?

Sind es bestimmte Persönlichkeiten, denen es leichter fällt, Verantwortung zu pauschalisieren und Ziele auf den einfachen Nenner „return on investment (as long as we are on board)" zu reduzieren ?

Hier fällt der Blick auf den Prozess der (Top-)Führungskräfteentwicklung und –Auswahl. Welche Größen zählen hier ? Und wer wählt aus ? Nach welchen Kriterien ? Und wieweit ist das transparent und nachvollziehbar?

Die „Mode" des Corporate Government und der Compliance hat sich ganz schnell einsortiert in den Mechanismus der pseudo-objektiven Legitimation: Welche Grenzen werden von außen gesetzt? (Gesetzgeber, Öffentlichkeit) – statt sich nach den inneren Größen zu fragen, die ein System stabil, gesund und integer halten.

Wertebasiertes Management© setzt an der Werteorientierung der Spitzenführungskräfte an : Pseudoobjektive können nicht mehr als Container für die geliehene Verantwortung hinhalten, wenn Spitzenkräfte aufgrund ihrer subjektiven (!) Wertvorstellungen ausgewählt werden. Das setzt einen Grad an Reflektiertheit voraus, der nicht mal eben hingeschustert werden kann. Auch bei den ernennenden Organen: Denn ein Compliance-Prozess nach den Regeln des Wertebasiertes Management© erfordert einen wertebasierten Bezugspunkt – eine „persönliche Compliance, sozusagen. Transparent. Einforderbar.

Aber für welches multinationale, börsennotierte Unternehmen wäre das praktikabel ?

Wo Werte eine Chance haben – Inhabergeführte Unternehmen

Es macht daher keinen Sinn, einen Ansatz zu Werteorientierung – oder einfach nur: nachhaltigerem Entscheidungsverhalten – in der Fläche anzusetzen. Etwa durch breit angelegte Befragungen über das Werteverständnis von Mitarbeitern (selbst, wenn nur Führungskräfte einbezogen werden).

Denn Entscheidungsprozesse und Orientierungsgrößen leiten sich aus der Sichtbarkeit von Motiven und Verlässlichkeit an der Spitze her. Hat man es – wie in den meisten Großunternehmen – mit einer anonymen Spitze zu tun – wird es bei Pseudoobjektivismen und irrationalen, machtgetriebenen Entscheidungen bleiben. Denn die undurchsichtigen und unpersönlichen Interessgeflechte aus Investoren, staatlichen Einflussgrößen und einem nur für begrenzte Zeiträume verpflichteten Vorstand und Aufsichtsrat geben keinen verlässlichen Bezugspunkt für eine gemeinsame Zukunft her.

Bei inhabergeführten Unternehmen allerdings, insbesondere solchen, die über Jahrzehnte nicht nur eine mit Leib und Seele sichtbare Unternehmerpersönlichkeit an der Spitze hatte und nicht selten ihre Belegschaft über mehrere Generationen hinweg zu halten vermögen, macht es Sinn, sich über Entscheidungsverhalten und nachhaltige Bezugsgrößen explizit Gedanken zu machen.

Denn auch hier bestimmen mittlerweile Krisensituationen und Effizienz das Tagesgeschehen. Jahrzehntelanges Wachstum im Eilschritt hat die ursprüngliche Stärke der persönlichen Unternehmensleitung verwässert: Überlastung, Abschottung und Resignation sind auch hier relevante Risiken:

Zitat aus einem Coachinggespräch.

„Es fällt mir von Tag zu Tag schwerer, die Diskussionen um Einsparung und Wertsteigerung zu führen. Die Sitzungen sind von vornherein abgekartet. Wer zu viel will, ist ruckzuck weg vom Fenster.

Ja., ich habe Angst.

Ich habe immer geglaubt, wenn ich Bereichsleiter bin, kann ich gestalten. Aber ich glaube nicht mehr daran. Jeder ist mit seinen Themen und Interessen meh als ausgelastet – und bei den Entscheidungsrunden geht es nicht mehr um Austausch – sondern um Durchsetzung. Und es gibt zu viele, die an meinem Stuhl sägen. Ich kann und ich will nicht mehr. Aber ich kann es mir auch nicht leisten, diese Position zu verlieren."

Burn Out als Volkskrankheit

Die Linearisierung der Unternehmensführung auf einen einzigen Wert – ROI – erscheint so klar.

Ist er aber nicht. Denn selbst die ganz Abgebrühten – die willentlich alle Nebeneffekte und langfristigen Konsequenzen ausblenden – zwingen sich selbst hiermit in ein Spiel mit verdeckten Karten. Und das zehrt.

Faktisch regiert die individuelle Angst, zu versagen über der gemeinschaftlichen Verantwortung.

Angst, sich der Komplexität betrieblicher Entscheidungen zu stellen.

Angst, offen zu den eigenen Werten und Überzeugungen zu stehen.

Angst vor den unsichtbaren Interessen und Kräften.

Es wäre ein faux pas, diese Angst einzugestehen und offen zu klären. Denn es ist unausgesprochener Teil der „geliehenen Verantwortung" eben KEINE Angst zu haben. Doch wohin mit der Angst ?

In Dickhäutigkeit, die sich in rücksichtsloser Interessensverfolgung zeigt ? In Territorialkämpfe, die auch die letzte Offenheit in Verhandlungen und regulären Kommunikationsprozessen zerstört ? Oder ins stille Kämmerlein, in dem Depression, Erschöpfung, innere Kündigung und Existenzängste mittlerweile gut 9 Millionen Deutsche in die Sackgasse treiben?

Ganz gleich, ob die Spitzenführungskräfte ihre Angst noch spüren – oder sie schon so weit verdrängt haben, dass sie nur noch „funktionieren".

Und das dient weder dem Unternehmen – noch den Einzelnen.

Wer hat die Verantwortung ?

Zunächst einmal jeder Mensch für sich selbst: Wer ein Leben lebt, in dem Kampf und Intransparenz „dazugehören", muss unmäßig viel (Lebens-)energie dafür aufwenden, zur Ruhe zu kommen und geniessen zu können. Die geliehene Verantwortung – die bei klarer Betrachtung viel zu groß für einen Einzelnen ist – hat ihren Preis in Rechtfertigung, Taktik und Selbstverleugnung. Diesen Preis kann auf Dauer kein Spitzengehalt kompensieren. Also: Auszeit, um sich wieder klar darüber zu werden, was wirklich zählt – und wie es auf eigenen Füssen mit voller Verantwortung realisiert werden kann.

Aber sicher haben auch diejenigen Verantwortung für das Spiel mit der geliehenen Macht, die an der Spitze inhabergeführter Unternehmen stehen. Gerade, wenn sie die Nachfolge von starken Persönlichkeiten angetreten haben – deren stärkste Phase in einer Zeit lag, in der Komplexität und Reichweite noch andere Dimensionen hatten. Ein „Reset" für das Unternehmen kann auch auf der Ebene der Unternehmensseele – Jahrzehntelang repräsentiert durch den Gründer oder seinen Nachfolger – erfolgen. Dann nämlich, wenn die Persönlichkeiten, die HEUTE an der Spitze stehen, die geliehene Verantwortung auch auf immaterieller Ebene „abbezahlen" und jenseits betriebswirtschaftlicher Kennzahlen ihre persönlichen Werte erkennen, sich damit zeigen und sie zum verbindlichen Maßstab für alle Prozesse (auch die Führungskräfteentwicklung) im Unternehmen machen.

Das geht nicht schnell.

Aber es ist trotzdem effizient !

 
     
     
 

 LINKS &TERMINE

 
 

 

05. Oktober Kennenlernen in Köln

Für 2 Stunden stelle ich Programm, Reiseziele und Erfahrungen aus diesen intensiven Zeiten der Neuorientierung vor. InteressentInnen können alle Antworten bekommen, die sie noch brauchen, um diese einmalige Gelegenheit zu nutzen, innerhalb kürzester Zeit und in schönster Umgebung den roten Faden in ihrem Leben wiederzuentdecken Ort.
Mehr Infos

Anmeldung bis 30. September

02. September Schnuppertag in Wien

Hier gibt es die Möglichkeit, einen ganzen Tag lang einmal richtig mitzuerleben, was bei einer solchen Auszeit denn so alles passiert.

 

Mehr Infos
Anmeldung bis 30. September
Kostenbeitrag 210€,


Die nächsten Auszeiten

AUSZEIT

31.12.2011 – 14.01.2012 Auszeit auf Koh Phangan / Thailand
Bitte HIER anmelden

26.02. - 11.03.2012 Auszeit auf Koh Phangan / Thailand
Bitte HIER anmelden

16.3.- 30.3. 2013Auszeit im Anagagebirge / Teneriffa
Bitte HIER anmelden

 

Wie gehabt: Ausführliche Informationen zu den Auszeiten gibt es auf http://www.seminar-und-reisen.de

Sonderverkauf des Arbeitsbuchs „Was Dir wirklich wichtig ist" (13€ + Versand statt 16,90€ + Versand über buecher@seminar-und-reisen.de):
15. – 30.12.2012 und 14. -26.02.2013

Videolinks

Der "Was Dvideo_zyklusir wirklich wichtig ist"- Zyklus nach Evelin Rosenfeld (v_04):
Ein Film zu Methode und Prozess http://www.youtube.com/watch?v=bw_Hfj-o7GE

video_auszeiten

Auszeiten zur Neuorientierung
Ein Film über die Auszeiten mit einem schönen Testimonial von Maria http://www.youtube.com/watch?v=RdFqk64Yg8s

Selbstbebild_video_gesetzestimmt Leben: Eine andere Wirklichkeit (v_02): Ein Film zum Leben NACH dem Prozess:
http://www.youtube.com/watch?v=scKYWEtr1vM

 

 

 

Wenn Du die Nachricht Deines Herzens verstanden hast, ist der Weg den Du gingst, gehst und gehen wirst klar und leicht.

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