DIE EVOLUTION DER LIEBE

 

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Evelin Rosenfeld
 
 

 

 

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DIE EVOLUTION DER LIEBE

 

 

Ich möchte zum Auftakt dieses Newsletters, in dem es um die Evolution der Liebe und um die Überwindung der Angst geht, gar nicht viel schreiben.

Aktuell kann ich vier schöne Veranstaltungen ankündigen, zu denen Ihr weiter unten Detailinformationen findet:

Details und weitere Termine findet Ihr hier.

Alles Weitere überlasse ich meinem aktuellen Artikel über die Evolution der Liebe und Sathya Sai Baba mit seinem Gedanken aus der Ansprache vom 2. August, 1958:

Ihr alle seid schon spirituelle Aspiranten (Sadhakas) oder werdet es in Kürze sein! Hier einige wichtige Schritte für euch: Behandelt andere in der gleichen Weise, wie ihr von ihnen behandelt werden wollt. Brütet niemals über die Vergangenheit; wenn Kummer euch überwältigt, erinnert euch nicht an ähnliche Ereignisse aus eurer Vergangenheit, damit euer Kummer sich nicht noch vergrößert. Viel eher solltet ihr euch an Momente erinnern, wo ihr glücklich gewesen seid. Zieht Trost und Kraft daraus. Erhebt euch selbst über die steigenden Wasser der Trauer. Und wenn du dieses aufnimmst, wird der Herr zu deiner Rettung eilen und dir das Vertrauen schenken, dass alles Gottes Wille ist und dich lehren, dass du kein Recht weder zu triumphieren noch zu verzweifeln hast."

Ich würde mich freuen, Euch bald einmal (wieder) persönlich zu begegnen und sende Euch Herzensgrüße.

Eure

Evelin


 

 
     
 

 DIE EVOLUTION DER LIEBE

Aus der Angst in die Liebe

 
 

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Viele sind dabei, sich von Konventionen und Zwängen zu befreien. Hinter den Vorstellungen von Beziehung, Anerkennung, Wert und Leistung tauchen wieder die Größen eines gesunden Herzens und eines klaren Geistes auf:  Mitgefühl, Achtsamkeit, innere Freiheit...
Wir kehren zurück zur Liebe mit ihren tausend Formen - und begreifen die bedingungslose Liebe als höchstes Ideal.
Doch wie tief sind diese Größen durchdrungen ? Wie stark sind wir letztlich doch gefangen in alten Haltungen und Ängsten, die wir lediglich in ein neues Gewand kleiden ?

Es entstehen auch neue, gemeinschaftliche Ziele und Ideale. Täglich lese ich  von gigantischen Appellen und Vorsätzen. Mittzwanziger absolvieren eine dreimonatige Yogalehrerausbildung und wollen zu spirituellen Lehrern geworden sein. Menschen, die nach langer Zeit spiritueller Abkehr Spontaneinsichten erfahren, halten sich für transformiert. Paare verbrennen sich beim Experiment der „freien Liebe". Die bedingungslose Liebe wird zwar als Ideal erkannt und als Forderung formuliert – doch wer macht sich wirklich auf, dieser Allverbundenheit von Herzen näher zu kommen ?

 

Die bedingungslose Liebe ist ein Ideal und meines Wissens Erleuchteten vorbehalten.

Mit ihr geht einher, durch und durch bedürfnislos und angstfrei zu sein.

Wir anderen leben eine Zeitlang in Projektionen, Forderungen und Schuldzuweisungen. Diese Projektionen halten uns in einer tiefen, unerfüllbaren Abhängigkeit zueinander. Denn das Versprechen zwischen Partnern heißt nicht: „Ich schütze Dich und folge Dir." sondern „Gib mir die Liebe, die mir fehlt !". Das wechselseitige Ringen um Hinwendung ist letztlich der Versuch, die eigenen Ängste mit den Ängsten des Gegenübers zu koppeln und aufzuwiegen. Es entstehen emotionale Abhängigkeitsverhältnisse und Opfer-Täter-Konstellationen.

Mit diesen Formen der unbewussten Angst konsumieren wir andere Menschen solange, bis wird die Eigenverantwortung entdecken.

Sie führt uns in eine Phase, in der wir glauben, dass alles, was uns widerfährt, ein Resultat unserer selbst ist. Hier verlieren wir oft gänzlich unser Mitgefühl. Und in unserem Anspruch, eigenverantwortlich – und frei – zu sein, vergessen wir auch unsere Demut.

Das heißt nicht, dass wir nicht an Grenzen stoßen und Schmerzen erleiden. Doch wir loten den Raum der Selbstbestimmtheit, der Un-Abhängigkeit aus und negieren unsere Abhängigkeiten und Bedürftigkeit. Wir reden von „freier Liebe", kämpfen uns trotzig durch eine Welt des Andersseins, des Ich-Seins und machen uns vor „Ich kann es auch alleine !".

Manche Menschen leben Jahrzehntelang in der reaktiven Abhängigkeit und erreichen diesen „Ich bin"-Trip erst nach einer schweren Krise. Doch die neue, vermeintliche Freiheit führt jede/n von uns früher oder später in die totale Überforderung. Irgendwann brechen wir zusammen unter der Last des „unbedingten Selbst" und finden uns einsam und isoliert. Nicht nur von anderen Menschen – sondern auch von unseren Gefühlen – unserer Angst – und von Gott, als einer Kraft, die weit über unsere Möglichkeiten hinausgeht, nicht (be-)greifbar und doch allpräsent ist.
Auf den Knien vor uns selbst entdecken wir diese Kraft neu – und eine Dimension von Liebe, die keine Grenzen hat. Sie zeigt uns uns selbst und unsere Ängste. Schritt für Schritt wagen wir, diesen Ängsten zu begegnen, sie einzugestehen vor uns selbst und vor anderen. Schritt für Schritt schwindet die Scham für diese Bedürftigkeit und Orientierungslosigkeit in der Tiefe unserer Seele. Stattdessen stehen wir ungeschützt und sind dahin geschrumpft, wo wir wahr sind, wo wir keinerlei Anstrengung bedürfen, um „wir selbst" zu sein.

Dieses Stadium der subjektiven "Kleinheit" und "Versehrtheit" ist Voraussetzung für echte Selbstannahme. In dieser Verfassung hören wir auf, gross sein zu wollen und Großes zu fordern und akzeptieren unsere Ohnmacht dort, wo die Angst ist. Wenn wir uns so unserer Ängste und Bedürftigkeit bewusst geworden sind, müssen wir sie nicht mehr als Anklage oder Forderung vor uns hertragen  – wir sind hiermit einfach sichtbar und verletzlich.

Jetzt wird esmöglich Menschen und Situationen zu erkennen, die uns erlauben oder sogar fördern, zu heilen. Wir finden hier den Raum, in dem wir mit unseren „Wunden" sichtbar sind und erfahren dürfen, dass andere uns Liebe entgegenbringen dort, wo wir selbst das Vertrauen verloren haben.

Angst ist die Abwesenheit von Liebe.

Wird sie berührt, brechen wir ein oder laufen wir davon. Auf die eine oder andere Weise fallen wir aus der Liebe. Die einen werden kalt oder gleichgültig, die anderen aggressiv oder hysterisch, die nächsten reden ihre Verwirrung weg ... doch die Angst regiert.
Die Menschen, die uns in diesen Augenblicken unserer Ohnmacht  mit ihrer Liebe begegnen können, helfen uns, zu heilen. Die Liebesgeschenke der Menschen, bei denen wir heilen dürfen, helfen uns, das verlorene Vertrauen wieder aufzufüllen.
Dieser Sachverhalt birgt eine große Gefahr in sich – die Gefahr, zurück in den bedürftigen und fordernden Zustand zu fallen. Denn es ist für uns eine Gratwanderung, unsere Bewusstheit über unsere Ängste nicht wieder zum Freifahrtschein für Forderungen und Bedingungen werden zu lassen.

Die Angst selbst IST die Bedingung.

Die Angst selbst setzt uns die Grenzen, zu lieben, zu vertrauen und zu geben.

Sie ist unsere Bedingung. Keine Bedingung, die wir stellen, um andere zu kontrollieren. Sondern eine Bedingung, in der wir selbst gefangen sind. Eine Bedingung, die in diesem Moment mit unserem So-Sein, mit unserem eben nicht angstfreien Sein verbunden ist.

Die Menschen, die kraft ihrer Liebe bereit sind, sich für eine Zeit dieser Bedingung anzupassen, aus freiem Herzen bereit sind, unsere Bedingtheit zu berücksichtigen, können uns Partner und Gefährtinnen sein. Nicht die, die diese Ängste immer wieder rufen und anstrengen. Nicht die, die im Angesicht unserer Angst in die eigene Angst fallen. Sondern die, die unsere Angst als Wunde erkennen und uns hier mit wiederkehrender Rückversicherung mit ihrer Liebe auffüllen.

Das ist in aller Regel keine Einbahnstrasse. Auch das Gegenüber hat Ängste und Bedürftigkeiten – an anderer Stelle. Und auch hier gibt es die Gratwanderung wechselseitiger Transparenz – statt einseitiger Abhängigkeit.

Ist dies gegeben, können wir uns wechselseitig heilen, indem wir die „Angst-Löcher" in unserer Seele von der Liebe eines anderen berühren lassen.

Hier sind wir in einer heilvollen Partnerschaft angekommen. Von der Selbstannahme zu Selbstliebe Von der Selbstliebe zur Liebe des Gegenübers mit seinen Ängsten.

Eine solche Partnerschaft ist ein Schutzraum, ein zutiefst intimer Wachstumsraum für zwei – und genau zwei – Menschen. Unser Energiekörper beginnt seine Lecks zu schließen und aus der Liebe zu wachsen.

Von hier aus können wir uns mit zunehmender Angstfreiheit, mit zunehmendem Überfluss auf den Weg in Richtung bedingungsloser Liebe begeben.

Langsam. Nicht mehr einsam. Und all-ein.

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 TERMINE

Hier findet sich eine komplette Terminübersicht zum Download

 
 

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DIE NÄCHSTEN AUSZEITEN

Impressionen-Auszeit-TeneriThüringen
13.07. - 27.07.2013

Teneriffa
14.09. - 28.09.2013

Thailand
28.12.2013 – 11.01.2014

Mehr Info und Anmeldung unter www.seminar-und-reisen.de

SONDERVERKAUF DES ARBEITSBUCHS „Was Dir wirklich wichtig ist" bis zum 10. Juli (13,00 € + Versand statt 16,90€ + Versand über buecher@seminar-und-reisen.de)

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KLEINE KURSE

Zusätzlich zu den bereits bekanntgegebenen Terminen (s. pdf) wird es im laufenden Jahr folgende „kleine Kurse" an Wochenenden geben:

  • Die Fünf Wandlungsphasen:               22.06. - 23.06.2013
  • Ernährung nach den Fünf Elementen:  31.08. - 01.09. 2013
  • Tantrische Yogapraxis:                      17.08. – 18.08.2013
  • Räucherpflanzen kennen-
    sammeln und weihen lernen:              29.06.-30.06.2013
  • Das Räucherritual: Grundsätzliches
    zur Durchführung von Pflanzenopfern: 12.10. - 13.10.2013

Alle Kurse

  • umfassen einen Samstagnachmittag und einen Sonntagvormittag
  • finden in Berlin statt (Ausnahme: Räucherpflanzen": Dieser Kurs findet in Thüringen statt)
  • sind auf 10 TeilnehmerInnen beschränkt (Reservierung nach Anmeldeeingang)
  • kosten 290 €
  • Für Unterkunft und Verpflegung müsst Ihr selbst sorgen – ich helfe aber natürlich gerne !

Die verbindliche Anmeldung erfolgt per einfacher E-Mail an mail@evelinrosenfeld.de

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  KENNENLERNTAGE zu den Auszeiten

22. und 23.03.2013 Kennenlerntag Köln

14. und 15.6. Kennenlerntag auf dem Yogafestival Berlin

3.8. und 4.8. Kennenlerntag Wien

10.8. und 11.8. Kennenlerntag Zürich

Die Kennenlerntage sind für Menschen die erwägen, an einer ein- oder zweiwöchigen Auszeit teilzunehmen. Am ersten, etwa, 2-stündigen Kennenlernabend begegnen wir uns persönlich. Ich stelle Programm, Reiseziele und Erfahrungen aus diesen intensiven Zeiten der Neuorientierung vor. InteressentInnen können alle Antworten bekommen, die sie noch brauchen, um diese einmalige Gelegenheit zu nutzen, innerhalb kürzester Zeit und in schönster Umgebung den roten Faden in ihrem Leben wiederzuentdecken. Der zweite Termin ist ein Tagesworkshop für alle, die tiefer hineinschnuppern und erste Erlebnisse aus dem Programm „Was Dir wirklich wichtig ist" sammeln wollen. Bei passendem Wetter gehen wir hier auch raus.

Der Infoabend kostet 25€,  der Tagesworkshop 250€ und enthält ein kleines Mittagspicknick. Mehr Info und Anmeldung

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RÄUCHERRITUALE

Zu den klassischen keltischen Festen lade ich zu öffentlichen Räucherritualen ein. Je nach Zeitqualität halten wir eine gemeinsame Andacht, bauen ein 5-Elemente Kraftrad und Räuchern eine der 15 Medizinpflanzen, die ich bei www.wild-natural-spirit.org vorgestellt habe.

Die Termine in 2013 sind

Imbolc: 20. März 2013 (in Berlin)

Beltane:21. Juni 2013 (in Berlin)

Lammas: 22. September 2013 (in Teneriffa)

Samhain: 21. Dezember 2013 (in Thailand)

Ich bitte um rechtzeitige Anmeldung. Der Teilnahmebetrag beläuft sich auf 15€ und ist vorab zu entrichten.

Persönliche Räucherrituale kann ich auf Anfrage und nach einem Vorgespräch durchführen. Etwa zu Zwecken der Reinigung, der Initiation oder Stärkung.

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 Videolinks

Der "Was Dvideo_zyklusir wirklich wichtig ist"- Zyklus nach Evelin Rosenfeld (v_04):
Ein Film zu Methode und Prozess http://www.youtube.com/watch?v=bw_Hfj-o7GE

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Auszeiten zur Neuorientierung
Ein Film über die Auszeiten mit einem schönen Testimonial von Maria http://www.youtube.com/watch?v=RdFqk64Yg8s

Selbstbebild_video_gesetzestimmt Leben: Eine andere Wirklichkeit (v_02): Ein Film zum Leben NACH dem Prozess:
http://www.youtube.com/watch?v=scKYWEtr1vM

 

 

 

Wenn Du die Nachricht Deines Herzens verstanden hast, ist der Weg den Du gingst, gehst und gehen wirst klar und leicht.

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