SELBSTLIEBE

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Evelin Rosenfeld
 
 

MissverstndnisSELBST-

LIEBE

 

ein Mythos

um ein

Heiligtum

(alle tollen s/w-Bilder hier sind von Noell Oszvald)

Hochsommer – seit Tagen Sonne mit über 30° und Ferienzeit. Wer da in klimatisierten Räumen zwischen Computern und entnervten Meetings verbringen muss, verdient mein Beileid !
Oder ...?
Wer hat eigentlich gesagt, dass Du „musst" ?
Und weißt Du noch, wofür ?

Ich dacht´mir: Ich schreib mal was über Selbstliebe...
Was hat es auf sich, mit der viel zitierten Wertschätzung unserer selbst ? Und was hat sie zu tun mit Situationen und Bedingungen, in denen wir uns gefangen sehen ?
Ich habe mir im aktuellen Artikel „Selbstliebe – der Mythos um ein Heiligtum" ein paar Gedanken hierzu gemacht.

Außerdem möchte ich drei schöne Dinge ankündigen:
  • vom 2. – 4. August findet in Berlin der zweite Kongress des Forum Erleuchtung statt. Ein paar Worte hierzu und einen Link zum Mitmachen findest Du hier.
  • Die Teneriffa-Auszeit steht im September an: Eine oder zwei Wochen eine Reise zum Wesenskern: Alte Muster und Ängste aufheben, der Seele wieder lauschen in unberührter Natur, Yoga, Andacht und tiefer Austausch nach einem bewährten Prozeß: „Lebe, was Dir wirklich wichtig ist".
    Hier sind Detailinformationen
    Und hier Termine zu weiteren Auszeiten.
  • Bis Ende Juli bewegen wir uns in einer außergewöhnlichen, mundanen Transformation. Wer dies mit einem Ritual besonders intensiv feiern möchte, kann unsere kraftvollste Räucherpflanze – Artemisia thuscula – bis zum 21. August zu einem Sonderpreis bekommen. Details hier

Ich bin gespannt, wann wir uns (wieder-)begegnen und wünsche Euch viel Kraft, Licht, Inspiration ! ... und vor allem: Liebe.

Eure Evelin

 

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SELBSTLIEBE - Ein Mythos um ein Heiligtum

Angst ist die Abwesenheit von Liebe.
Wenn Selbstliebe nicht da ist, dann haben wir also Angst, „irgendwie" zu sein. Etwa: Angst, schwach zu sein. Oder Angst, einsam zu sein. Oder Angst, traurig zu sein.

Wir sind nicht bereit, unsere Schwäche, unsere Einsamkeit, unsere Trauer anzunehmen. Dieses „Nein" zu unseren eigenen Gefühlen, zu unserer Bedürftigkeit und Scham verhindert Liebe.
Auch die zu uns selbst.

Doch was heißt es, der Angst in sich selbst zu begegnen ?

Wie kann sich Selbstliebe entwickeln ?

Was hat es auf sich mit dem Mythos „Selbstliebe"?

 
 

164421_10151484796712708_160622064_nEin Missverständnis

Wir lesen viele Aufforderungen, uns selbst zu lieben. Etwa „Liebe findest Du nur in Dir selbst" oder „Wer sich selbst nicht liebt, kann andere nicht lieben".

Wenn wir allzu lange vergeblich nach Liebe gesucht haben, erscheint diese Aufforderung wie eine traurige Wahrheit. Und so beginnen wir, uns uns selbst zuzuwenden und uns Gedanken über die Dinge zu machen, die uns „guttun", besuchen Veranstaltungen, in denen es darum geht, Zuwendung und Wertschätzung zu empfangen und beginnen, Eigenräume zu entwickeln.
Das mag ein paar leere Speicher – vor allem die der Sinnlichkeit und des „Habens" – füllen.

Ich halte diese Interpretation der Selbstliebe jedoch für ein fatales Missverständnis. Denn hier wird die Selbstliebe aus einem Gefühl des Mangels oder aus der Vorstellung der eigenen Versehrtheit heraus gesucht. Und damit zementieren wir die Überzeugung, etwas nicht bekommen zu haben, das wir brauchten. Auch wenn es uns (trotzdem) gelingen sollte, selbst für mehr Freude in unserem Leben zu sorgen, bleibt die Information in uns bestehen „ich habe es nicht (geschenkt) bekommen.

Diese Information – ein Kernglaubenssatz, der mir bei meiner Arbeit leider sehr oft begegnet – kann eine ganze Menge unerwünschter Folgen haben: von Egozentrik und Narzissmus bis hin zu einer subtilen bis frontalen Forderungshaltung in Beziehungen. Irgendwo in uns schwingt immer „ich bin alleine. Ich brauche Liebe. Und ich MUSS sie mir selbst geben."

Ganz oft kommen meine Seminarteilnehmer/innen (auch) mit der Haltung, sich mit dem „Was Dir wirklich wichtig ist"-Prozess „etwas Gutes" tun zu wollen. Ein bisschen Natur und Yoga, dazu jemand, der sich um einen kümmert, eine nette kleine Gruppe und eine schöne Reise...
Dass die Arbeit aber genau hier beginnt – bei Vorstellungen wie „Ich wollte doch nur Liebe haben" oder „Letztlich bin ich allein" oder „Liebe müssen wir uns letztlich selbst geben" - ist oft erst einmal eine Überraschung gegen die eine Menge Widerstand aufgebracht wird.
Denn es geht nicht darum, sich mit positiven Affirmationen vollzustopfen, bis all die Hilflosigkeit und Leere in uns nicht mehr wahrnehmbar ist. Im Gegenteil: Es geht darum, der Seele wirklich zu lauschen, zu verstehen, was sie uns zuruft, wenn wir in unsere Bedürftigkeit oder Scham zu fallen drohen. Und es geht darum, sich genau diesen Ängsten zu stellen. Denn sie sind die Ursache für das „nein" zu uns selbst – oder wenigstens den schwachen Seiten.
Und dieses „nein" verhindert Liebe.
In jede Richtung.
Entsprechend „stark" sind auch die Übungen, die wir mit Stöcken und Steinen, Schluchten und Feuer bisweilen machen. Denn die Vorstellungen von Mangel und Anspruch sitzen wie ein eiserner Ring um unsere Seele herum, sie vermeintlich schützend und es braucht einige Energie, um die Angst zu zerschlagen und den Weg zur Liebe frei zu machen. Dann entsteht der Zugang zum eigentlichen Seelenanliegen.

Selbstliebe als Ersatz oder Voraussetzung für erfüllende Beziehungen zu verstehen, führt uns also nicht in einen wünschenswerten Zustand.

 
 

DienstSelbstliebe als Hingabe

Dem Phänomen der Selbstliebe kommen wir eher auf die Spur, wenn wir sie als erfülltes und gefördertes So-Sein verstehen. Eine Selbstwahrnehmung also, die ehrlich untersucht, wer wir sind und erst einmal akzeptiert, was sie vorfindet. Das ermöglicht uns, die eigenen Schatten zu sehen, offen zu ihnen zu stehen statt sie zu verbergen oder zu bestreiten – und uns mit lächelnder Strenge in deren Überwindung zu üben.

Diese „radikale Selbstuntersuchung" hilft uns die Lebensbereiche zu erkennen, in denen wir uns selbst belügen (und meist auch andere). Neben all den schönen und guten Dingen, die uns ausmachen, werden wir auch auf Ausflüchte, Begründungen, Projektionen, Vorwürfe, Resignation usw. treffen. Und letztlich auf das „nein" das uns von der Liebe fernhält.
Manchmal ist das nicht ganz leicht, denn natürlich haben wir für alles unsere Gründe. Und doch: Diese dunklen Ecken aufzufinden ist der erste Schritt in die Befreiung – und zur Selbstannahme.
Denn erst, wenn wir unsere „Macken" erkennen und volle Verantwortung für sie und ihre Konsequenzen in unserem Leben übernehmen, können wir unseren wahren Zustand erkennen.. Und dieser „Zustand" enthält bei uns allen auch Bedürftigkeit und Scham. Zu ihnen zu stehen – und damit zu unserer Angst, nicht liebenswert zu sein, macht uns nackt.
Und stark.

In dieser Nacktheit können wir uns dem Leben hingeben, als die, die wir sind. Wir müssen nicht mehr festhalten an Rechtfertigungen und geschönten Selbstbildern. Auch nicht an Schuldzuweisungen und Forderungen.

Hier stehe ich – jetzt – im Prozess – die werdend, die ich bin.

Aufrichtig bemüht, zu wachsen.

Aufrichtig erkennend, dass es Gegebenheiten in meinem Leben gibt, denen gegenüber ich ohnmächtig bin.

Und an diesem Punkt passiert etwas ganz Großartiges: Aufrichtigkeit und Ohnmacht führen uns zu einem tiefen Vertrauen in uns selbst und in das Leben. In das Göttliche, das, was größer ist, als wir selbst und unser Verstand. Das, was Liebe gibt mit jedem neuen Tag, mit jedem Atemzug, mit jeder Empfindung, mit jeder Begegnung, die wir machen.

 

 
 

SchattenarbeitSelbstliebe um bereit für die Welt zu sein

Mit dieser Klarheit über selbst – in der Vielseitigkeit, die in uns wohnt und in den Grenzen, die wir erfahren – gelangen wir zu einer ruhigen, freudvollen Beziehung zu uns selbst. Im Einklang mit uns selbst und dem, was ist.

Es ist völlig überflüssig, uns mit Affirmationen wie „Ich bin wer" oder „Ich liebe und akzeptiere mich" oder „Ich setze (anderen) Grenzen" bei Laune zu halten. Diese „Chakkas" sind nur von kurzer Dauer, solange wir sie uns selbst nicht glauben. Unser Wille kann es eben NICHT richten. Und damit auch keine Konditionierung, kein Verhaltenstraining, kein Mentaltraining.
Stattdessen will unsere Seele erreicht werden, die sich hinter der Vorstellung verschanzt hat, dass wir Liebe brauchen und nicht genug davon bekommen haben. Und dazu ist es nötig, durch diese Phase der Nacktheit zu gehen und der Ohnmacht. Dann sind wir offen, der göttlichen Gnade des Lebens zu begegnen und in ein grundlegendes Vertrauen zurückzufinden, dann, erst dann fließt uns die Kraft der Selbstannahme zu.
In einer solchen Verfassung ist es nicht nur möglich sondern ein natürlicher Impuls, sich der Welt zur Verfügung stellen zu wollen. Denn es gibt keine Selbstliebe ohne Verbundenheit auch mit unseren Mitwesen.

Hier liegt das offene „Geheimnis" der Liebe:

Liebe ist eine absolute Größe.

Sie hat keine Form, keine Richtung, keinen Zweck.

Sie ist eine Energie, mit der wir in Resonanz gehen können.

Diese einfachen Feststellungen offenbaren uns ein offenes Geheimnis, dessen Wahrheit in der heutigen Zeit verkehrter nicht sein könnte: Fülle entsteht nicht durch empfangen. Fülle entsteht dadurch, dass wir geben DÜRFEN was wir sind. Dass es jemanden oder eine Situation gibt, in der wirklich gebraucht und angenommen wird, was wir geben können. Aus der inneren Gelassenheit und tiefen Dankbarkeit heraus („Ich bin unvollständig und in meiner aufregenden Entwicklung bestens versorgt") erkennen wir die Bedürftigkeit und Versehrtheit der anderen und können in eine Resonanz gehen, die Klarheit und Kraft spendet.Aufrichtige Selbstannahme hat all die Energie zur Verfügung, die bisher in der Suche nach der verlorenen Liebe verbraucht wurde. Und vor allem legt sie offen, wer wir wirklich sind. Was genau wir zu geben haben. Damit werden wir nicht nur für uns sondern auch für unsere Mitwesen sichtbarer. Und es entsteht die Gelegenheit, zu geben.

Dies ist die Frequenz der Liebe – Selbstliebe wie auch die Liebe dessen, was ist.

Ein Heiligtum hinter einem Mythos.

 

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FORUM ERLEUCHTUNG

Vor gut 2 Jahren traf ich mich mit Romen Banerjee. Auch er ist – unter anderem – spiritueller Lehrer und wir hatten uns vor längerer Zeit schon vernetzt.
Wir sprachen darüber, wie viele Menschen in unserem Umfeld erste „Erwachen"-Erlebnisse hatten – eine Befreiung von jahrzehntelangen Zwängen und Fremdmustern und eine unmittelbare Gotteserfahrung.
Und wir fanden es interessant, was dann geschieht: Wie „high" wir selbst nach dem ersten Mal waren und dachten, es würde für immer so bleiben - und welche Wirrnisse dann erst noch auf uns warteten.
Mir war es damals ein Anliegen, aufzuklären. Offen darüber zu sprechen, dass „Erwachen" noch nicht „Erleuchtung" ist, dass ungeheuer viel Raum und Energie entstehen – aber dass wir dennoch „in der Matrix" bleiben, wie schwer und ernüchternd es auf dem weiteren Weg manchmal sein kann und dass es gut wäre, Menschen hätten in der zweiten Phase nach einem solchen Erlebnis andere, die das gleiche Erlebnis hatten und mit denen sie sich austauschen könnten.

Romen war damals der Auffassung, dass Menschen, die als spirituelle LehrerInnen unterwegs sind, nicht bereit sind, auch ihre Downs und ihr Straucheln öffentlich zu machen. Vielmehr verirren sich viele in ein Guru-Gehabe, in eine Schein-Unantastbarkeit.
Ich begann mein aktuelles Buchprojekt über Erleuchtung.
Und Romen traf Rainer Griesheimer, mit dem zusammen er letztes Jahr den ersten Kongress „Forum Erleuchtung" in Berlin veranstaltete.
Es kamen viele spirituelle LehrerInnen und noch mehr Menschen zusammen, die auf die eine oder Weise mit dem Phänomen „Erwachen" zu tun hat.

Und weil es so gut tat, gibt es vom 2. bis zum 4. August nochmal einen Kongress in Berlin (es bleibt persönlich. Wir rechnen mit 200 – 300 Menschen).

Komm doch gerne auch !

Hier sind alle erforderlichen Informationen:

http://www.forum-erleuchtung.de/veranstaltungen/der-kongress-2013

 

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SONDERVERKAUF ARTEMISIA

pack-artemisia-kleinArtemisia thuscula ist nach wie vor die Leitpflanze des Projekts „Wild Natural Spirit".

Als Räucherpflanze verbreitet sie nicht nur einen betörenden Duft sondern entfaltet auch eine Wirkung auf Wahrnehmung und Haltung der Menschen, die in Kontakt mit ihrem Rauch kommen: Traditionell bei den Guanchen verwendet als Initiationspflanze und auch als Wehpflanze für andere Medizin lassen sich mit ihr Rituale durchführen in denen es darum geht, Altes endgültig abzuschliessen und den Mut und die Ausrichtung für einen längst überfälligen Schritt zu fassen.
Details zu Pflanze und Anwendung findest Du hier.

Nach der Sonnenwende und dem Mittsommervollmond - heißt es: „Mach es wahr ! Manifestiere, was Dein Herz erkannt hat. Jetzt."

Daher gibt es noch bis zum 21. August die Artemisia-Räucherbündel für 13€ statt 16€ zzgl. Versand. Bitte bestellt mit dem Betreff „Sonderverkauf Artemisia" direkt über diese Email.

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TERMINE 2013: Kennenlerntage, Räucherrituale und Auszeiten

 

Termine für Kennenlerntage zu den Auszeiten

3.8. und 4.8. Kennenlerntag Wien

10.8. und 11.8. Kennenlerntag Zürich

Die Kennenlerntage sind für Menschen die erwägen, an einer ein- oder zweiwöchigen Auszeit teilzunehmen. Am ersten, etwa, 2-stündigen Kennenlernabend begegnen wir uns persönlich. Ich stelle Programm, Reiseziele und Erfahrungen aus diesen intensiven Zeiten der Neuorientierung vor. InteressentInnen können alle Antworten bekommen, die sie noch brauchen, um diese einmalige Gelegenheit zu nutzen, innerhalb kürzester Zeit und in schönster Umgebung den roten Faden in ihrem Leben wiederzuentdecken. Der zweite Termin ist ein Tagesworkshop für alle, die tiefer hineinschnuppern und erste Erlebnisse aus dem Programm „Was Dir wirklich wichtig ist" sammeln wollen. Bei passendem Wetter gehen wir hier auch raus.

Der Infoabend ist kostenlos, der Tagesworkshop kostet 250€ und enthält ein kleines Mittagspicknick.

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Termine für die nächsten Auszeiten

Teneriffa : 14.09. - 28.09.2013

Thailand: 28.12.2013 – 11.01.2014

Thüringen : 24.05. - 07.06.2014

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RÄUCHERRITUALE

Zu den klassischen keltischen Festen lade ich zu öffentlichen Räucherritualen ein. Je nach Zeitqualität halten wir eine gemeinsame Andacht, bauen ein 5-Elemente Kraftrad und Räuchern eine der 15 Medizinpflanzen, die ich bei www.wild-natural-spirit.org vorgestellt habe.

Die Termine in 2013 sind

Lammas: 22. September 2013 (in Teneriffa)

Samhain: 21. Dezember 2013 (in Thailand)

Ich bitte um rechtzeitige Anmeldung. Der Teilnahmebetrag beläuft sich auf 15€ und ist vorab zu entrichten. Persönliche Räucherrituale kann ich auf Anfrage und nach einem Vorgespräch durchführen. Etwa zu Zwecken der Reinigung, der Initiation oder Stärkung.

Mehr Inspiration in Videos:

Der video_zyklus"Was Dir wirklich wichtig ist"- Zyklus nach Evelin Rosenfeld (v_04):
Ein Film zu Methode und Prozess http://www.youtube.com/watch?v=bw_Hfj-o7GE

 

video_auszeiten

Auszeiten zur Neuorientierung
Ein Film über die Auszeiten mit einem schönen Testimonial von Maria http://www.youtube.com/watch?v=RdFqk64Yg8s

 

bild_video_gesetzeSelbstbestimmt Leben: Eine andere Wirklichkeit (v_02): Ein Film zum Leben NACH dem Prozess:
http://www.youtube.com/watch?v=scKYWEtr1vM

 

 

 
     
 

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