LEBENSLUST : BALANCE ZWISCHEN SEELE & KÖRPER

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Evelin Rosenfeld
 
 

srishiva

 

LEBENS-

 

LUST

 

der Körper

als

Antenne

 

Für den Unwissenden ist dieser Körper die Quelle endlosen Leidens, doch für den Weisen ist er die Quelle unendlicher Freude. (Yoga Vasishta, 4.23)

Ob ausgezehrter Routine-Jogger oder aufgedunsene Computer-Maus: Wer seinen Körper lediglich als Erfüllungsgehilfen versteht und behandelt, wird inneren Frieden auf Dauer nicht finden.

Es hat seine Gründe, dass spirituelle Praxis von Alters her über soziale und körperliche Disziplin führt, bevor mentale und seelische Ebenen erschlossen werden. Und es hat seine Gründe, dass körperfeindliche, dem weltlichen Leben abgewandte Kulturen zu Konzepten wie „Schuld" und „Sühne" statt zu (gewählter) Befreiung führen.
Denn unser Körper ist von Natur aus keineswegs ein zwangsläufig zerfallendes Phänomen, das uns mit wiederkehrenden Bedürfnissen, Krankheiten und Schmerzen martert.
Vielmehr ist er, wie der oben zitierte Vasishta bereits lehrt, unser einzigartiges Instrument, die Illusion von Trennung und Schicksal zu überwinden.

Das Kostbarste, das einem Wesen auf Erden zuteil werden kann.

Wie wir diese unglaubliche „Antenne" jenseits von Körperkult und Hedonismus erschließen und damit zu innerem Frieden und dauerhafter Freude gelangen, möchte ich aus einer yogisch-makrobiotisch-schamanisch-aufgeklärten Sicht in diesem Newsletter skizzieren.

Neben diesen Anregungen könnt Ihr Euch über einen kleinen Bericht zur letzten Teneriffa Auszeit, eine Einladung zum Wochenende zum Räucherkurs in Berlin und meine Vision für die kommende Auszeit in Thailand freuen.

Termine und Videos findet Ihr wie immer ganz am Ende.

Während ich dies schreibe, blicke ich auf den Elefantenkopf an der Westseite von Taganana. Rosafarbene Morgenwölkchen machen der goldenen Sonne Platz und der Atlantik glitzert mich verheißungsvoll an.

Herzensgruß von Evelin

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TEMPEL AUF ZEIT

Unser Körper als Bedingung zur Befreiung

IMG 2153 2Unser Körper ist unser Tempel. Halte ihn rein und sauber für die Seele, die in ihm wohnt. (B.K.S Iyengar)

Ich will gar nicht wissen, wie viele Menschen heutzutage Yoga machen, ohne nach Erleuchtung zu streben. Die lange geheim gehaltenen Techniken der Yogis sind tatsächlich dazu angetan, die Einheit von Mikrokosmos und Makrokosmos, von Geist-Seele und Gott zu erfahren. Und dabei spielt der sogenannte „diamantene Körper" eine wichtige Rolle. Denn er ist sozusagen der „Ort" an dem Erleuchtung stattfindet. Er ist der Empfangskanal für einen Vorgang, der unser getrenntes Bewusstsein von „Ich" und „Außen" auslöscht und uns somit den kurzzeitigen oder dauerhaften Zustand vollkommenen Friedens eröffnet.

Um den Körper überhaupt in einen Zustand zu bringen, der diese Erfahrung aushält (! Hierzu bitte die Erfahrungsberichte von zB Goraksha Nata und Kundalini beachten) und ermöglicht, ist nicht nur eine über lange Zeit wiederholte materielle Reinigung erforderlich, sondern vor allem die Schulung des Körpers, Energie zu leiten. Um die hierfür gegebenen Kanäle (Nadis) zu öffnen und die ganz konkret körperliche Disziplin zu entwickeln, Energie zu lenken, werden Asanas ausgeführt. Das sind Körperhaltungen, die nicht nur den grobstofflichen Körper, sondern auch die anderen Ebenen unseres Seins, in einer bestimmten Weise im Energiefeld ausrichten.

Dass die sportlichen Asana-Folgen von bis zu 20 Stellungen pro Unterrichtsstunde in den Yogazentren hierzu ebenso wenig angetan sind wie verklärt-esoterische Rituale hedonistischer Europäer, wird deutlich, wenn wir den Gelehrten Svatmarama in der Yoga-Pradipika ernstnehmen:

Die Wissenschaft des Hatha-Yoga ist streng geheim zu halten von dem Yogi, der nach Erleuchtung strebt. Sie ist kraftvoll im Verborgenen, bedeutungslos, [wenn sie] zur Schau gestellt wird. (...) Wozu viele andere Positionen, wenn Siddhasana einmal perfektioniert ist?
Der Fluss des Prana ist mit Kevala-Kumbhaka gelenkt und kontrolliert. Wahrlich der Zustand von Unmani steigt sofort ohne Anstrengung spontan und von alleine auf.

Mit dem Hatha-Yoga (der Meisterung des Körpers auf dem Weg zur Erleuchtung) wird der Körper als „Antenne" oder „Eingang" zu einem befreienden Bewusstseinszustand geschult. Der Yogagelehrte George Feuerstein sagt herzu: „ Der Zugang (und die Verbindung) zum (Makro-)Kosmos findet sich innerhalb des Körper-Geist-Mikrokosmos."

Dazu müssen wir allerdings wieder lernen, wirklich zu spüren und unsere Sinne verfeinern. Für einen Yogin ist es leicht, ein einzelnes Organ wahrzunehmen (und auch willentlich zu beeinflussen)- ebenso wie in jeder noch so ungewöhnlichen Körperhaltung zu verharren. Der Effekt ist eine präzise und absichtsvolle Kommunikation – zunächst einmal mit unserem körperlichen Mirkokosmos – die uns früher oder später auch zu einer verfeinerten Perzeption des Makrokosmos befähigt.

Eine tägliche Praxis von etwa 2, 3 Asanas, jede bis zu 10 Minuten gehalten und dreimal wiederholt, kann in kurzer Zeit eine ganz erstaunliche Erhöhung emotionaler Stabilität, körperlicher Sensibilität und geistiger Klarheit bringen.

 
 

1234031_602601716449476_478007933_nLass Nahrung deine Medizin sein

(George Oshawa, Begründer der Makrobiotic)

Als ich 1991 kurz nach dem Tod meiner Mutter an das Kushi Institute for Macrobiotics, Massachuettes kam, hatte ich schwere Depressionen, war deutlich unterernährt und fühlte mich trotzdem „zu dick" und ernährte mich im Wesentlichen von weißem Zucker. Und ich kam nicht etwa aus Interesse an der Makrobiotik nach Becket, sondern weil ich eine Freundin dort in einer Sekte glaubte und sie da rausholen wollte. Ich hielt mich von allen Belehrungen und Gemeinschaftsaktivitäten fern – das einzige, was ich gezwungener Maßen „mitmachen" musste, war, das Essen zu essen, das dort für alle gekocht wurde. Makrobiotisches Essen.

Bei aller Skepsis stellte ich bereits nach wenigen Tagen eine radikale Veränderung meiner körperlichen, geistigen und emotionalen Verfassung fest.

Kurzum – nach ein paar weiteren „Zufällen" studierte ich diese recht komplexe Ernährungslehre bei Michio Kuchi direkt, erlebte, wie er mittels einer yin-yang-Kosmologie sehr präzise, mir inhaltlich damals noch sehr fremde Diagnosen stellte und schwerstkranke Menschen binnen kurzer Zeit allein mithilfe von Nahrungsmitteln kurierte.

Seitdem weiß ich einmal mehr, dass ich über den Körper gezielt Einfluss auf meinen Gesamtzustand nehmen kann. Dass emotionale und geistige Verfassungen ebenso wie körperliche Störungen durch bestimmte Nahrungsmittel hervorgerufen und auch kuriert werden können. Die makrobiotische Küche hat eine Reihe klarer Gesetze – und wer sie beherrscht, braucht keine Medikamente mehr.

Aber auch für den gesunden Menschen ist eine zentrierende Ernährung hilfreich: Alle Extreme (in der yin-yang-Kategorisierung) wie Tierkörper, tierische Sekrete (Milch, Honig), weißer Zucker, Alkohol, jede Form synthetischer Stoffe (Medikamente, Lebensmittelzusätze, synthetische Drogen) führen zu einem Ungleichgewicht – auf allen Ebenen. Und im Ungleichgewicht sind weder Klarheit noch Frieden möglich. Hingegen sind Getreide, gedünstete Gemüse, fermentierte Produkte wie Miso, Shoyu, Sauerkraut, etc. und ein ausreichendes Maß an Hülsenfrüchten die ideale Basis, um ausgehend vom Körper zu einer umfassenden Balance zu finden.

Auch hier wird deutlich, dass die Sorge um unseren Körper und um das, was wir ihm zuführen, Voraussetzung für jede Form persönlicher Entfaltung und Zufriedenheit ist.

Wer es nicht glaubt, betrachte einfach einmal Menschen, die sich seit Jahren von Convenience-Produkten ernähren: Sind sie geistig klar ? Sind sie emotional stabil ? Strahlen sie Kraft aus ?

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kaliklein„Unerreichbar sein bedeutet, dass man die Welt um einen her nur wohldosiert berührt. Man isst nicht fünf Wachteln, man isst nur eine. Man zerstört nicht die Pflanzen, um eine Barbecuegrube zu machen. Man setzt sich nicht der Kraft des Windes aus, wenn es nicht unumgänglich ist." (Carlos Castaneda)

Die Rolle des Körpers aus schamanischer Sicht zu verdeutlichen, wird mir eine besondere Freude – aber auch Herausforderung sein. Kann ich hier doch (wie auch beim Tantra) zurück zum Phänomen der Ekstase kehren – ein Wiederspruch scheinbar, denn die Ekstase führt uns durch den Körper zur Ent-Körperung.

Nicht umsonst habe ich allerdings genau dieses Zitat von Castaneda gewählt, in dem er – wie auch die alten Yogis in ihren Yamas und Niyamas – auf die Kontrolle, die Mäßigung hinweist, die vonnöten ist, wenn es um die Erschließung der innewohnenden Kraft geht.

Ekstase ist nicht gleichzusetzen mit Lusterfahrungen, in denen wir unseren Trieben und Impulsen folgen. Ekstase setzt – bei schamanischen Ritualen ebenso wie bei Samadhi - eine außerordentliche Konzentration von Kraft in der Körpermitte voraus, die erst an einem Punkt jenseits der Schmerzgrenze kanalisiert und freigesetzt wird.

Zu einer solchen Selbst-Überwindung ist nur imstande, wer sich wirklich ballastfrei hält.

Und mit Ballast meine ich nicht nur ein konsum-und lustgetriebenes Leben (wenn man das überhaupt so nennen kann), mit all seinen Verstrickungen, Verpflichtungen und Konsequenzen, sondern auch mental-emotionalen Ballast, der sich in unserem Körper festsetzt.

Prüfe deinen Körper einmal hinsichtlich seiner Durchlässigkeit: Was passiert, wenn Du eine Stunde eine 40-Grad-Steigung hinaufsprintest ? Was passiert, wenn Du Dich – wie die Kinder – in die Position der „Brücke" begibst – und sie, sagen wir: 15 Minuten lang hältst ? Was passiert, wenn Du 10 Minuten lang springst und so kräftig Du kannst durch den Mund atmest ? ... all dies sind „Übungen", Tests, um die im Körper festsitzenden Blockaden zu lokalisieren und zu lösen. Oft ist eine solche „Lösung" mit Schmerzen verbunden – zunächst – bis Du in einen ekstatischen Zustand eintrittst, der orgiastische Qualität haben kann. Danach – bist Du weiter. Durchlässiger. Dauerhaft....

Diejenigen unter Euch, die ein paar von Oshos Übungen kennengelernt haben, sich in Tensegrity oder Bioenergetik versucht haben, haben vielleicht eine Ahnung von den Räumen, die sich jenseits der Ekstase erschließen.

Allerdings lohnt es sich einen Blick auf die Nachhaltigkeit dieser Bewusstseinserweiterung zu werfen: Der „Konsum" ekstatischer Erfahrungen ist nicht gemeint, wenn in der schamanischen Praxis Ent-Körperung angestrebt wird. Vielmehr geht es um die Überwindung bindender Vorstellungen darüber, was uns ausmacht, darüber, dass wir getrennte Wesen sind, die über ihren (mentalen) Willen irgendetwas bestimmen könnten.

Die schamanische Ekstase dient dem Dienst. Sie „wirft" den Körper in die große Kraft, stellt sich den Wesen zur Verfügung, verzichtet letztlich auf den Besitz, die Kontrolle des „ich", und damit auch des Körpers.

Ein verwahrloster, schwacher und träger Körper kommt gar nicht in die Schwingung, diese Klippe zu überspringen.

Und „wach" und „elastisch" wird ein Körper nicht durch Fülle sondern durch Konzentration. Auch und besonders auf materieller Ebene:

Sicher hast Du schon einmal Leute beobachtet, die unter einfachen Bedingungen leben, teilweise sogar unter vermeintlichen Mangelbedingungen (eine Schale Reis und wenn der Regen es ermöglicht hat, etwas Grünzeug dazu). Und vielleicht hast Du bemerkt, dass diese Menschen oft außerordentlich klar und kraftvoll sind. Sie schlafen auf harten Böden, Essen wenig, schleppen schwer, laufen viel. Und sie vermeiden oberflächliche Unterhaltung.

Hier kommt sie wieder zusammen, die Wechselwirkung von grobstofflichem und feinstofflichem Sein. Und so hoffe ich, ich konnte Dich bestärken, deinen Körper zu nutzen, zu stärken und zu dem Instrument werden zu lassen, das er sein kann.

Die diversen hier besprochenen Techniken vermittle ich in meiner Arbeit. Halte einfach ein Auge auf die kommenden Wochenendkurse.

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 Kleiner Wochenendkurs: DAS PFLANZENOPFER

ruchernAn dem Wochenende vom 12./13.10. gebe ich eine Einführung in die Verwendung traditioneller Medizinpflanzen.

Pflanzen sind Lebewesen und Rituale Erlebnisse – daher ist es kaum möglich, die Wirkung eines Pflanzenopfers schriftlich darzustellen.
Daher wird mit diesem Seminar die Möglichkeit gegeben, unmittelbar zu erleben, wie ein solches Ritual entsteht und sich anfühlt. Wenn Du bereits heilerisch tätig bist, wirst Du auch Wert darauf legen, mehr zu lernen zur richtigen Auswahl geeigneter Medizinpflanzen, zu Qualität der Bündel und zur Durchführung der Rituale.

Ich hatte von Kindheit an ein tiefes Verständnis für das Wirken und Sein von Pflanzen. Im Laufe meines Lebens wurde ich durch eine Reihe von „Zufällen" zu Menschen und in Zusammenhänge geführt, in denen ich mit schamanischen Praktiken und pflanzenzentrierten Weltbildern in Kontakt kam. Mehr und mehr wird der Einsatz dieses Wissens auch Teil meiner Heilarbeit. Dabei spielen Rituale als nicht rationaler Zugang zu emotionalen und geistigen Ebenen der menschlichen Psyche eine wichtige Rolle:

Rituale sind geordnete Handlungen, deren Ablauf und Inhalt dazu dient, Intuition und seelische Öffnung zu fördern. Wir können uns so zeitweilig von rationalen Kontrollmechanismen befreien und zu Gefühlen, Einsichten und Erfahrungen vordringen, die uns sonst verschlossen bleiben. Das ist sehr hilfreich bei Transformationsprozessen, bei denen es ja ganz wesentlich darum geht, alte Denk- und Verhaltensmuster zu durchbrechen und einen erweiterten Raum zu betreten.

Die Medizinpflanzen der traditionellen Rituale haben sehr unterschiedliche Wirkungen und müssen auf Ritualzweck und Teilnehmende wohl abgestimmt werden.

Das Wissen hierüber ist Inhalt dieses Wochenendkurses.

Vorab können Sie sich über die Medizinpflanzen und deren kulturellen Hintergrund gerne auf www.wild-natural-spirit.org informieren.

Seminarablauf:

Samstag, 12. Oktober, Beginn 12h bis etwa 18h: Die Pflanze als Mittlerin zwischen Mensch und höherer Macht // Drei Traditionen der schamanischen Praxis: Kelten, Guanchen, Thai // Medizinpflanzen und ihre Eigenschaften

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Sonntag, 13. Oktober, Beginn 10h bis etwa 16h: Das Ritual: Aufbau, Hilfsmittel , Ablauf //Beobachtung und Selbsterfahrung in freier Natur // Gemeinsames Ritual mit Don Mai Yaang (Erdverbundenheit // natürliche Heimat)

Die Teilnahme kostet 290€ zzgl. Mehrwertsteuer, die Gruppe ist auf 12 TeilnehmerInnen begrenzt. Anmeldung erfolgt per einfacher E-Mail an mail@evelinrosenfeld.de.

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 BERICHT VON DEN AUSZEITEN UND VISION FÜR THAILAND

auszeit

Konzentration und Leichtigkeit: Nachgedanken zur September Auszeit in Teneriffa

Die diesjährige September-Auszeit war auch für mich etwas Besonderes:
Nicht nur, weil unsere Gruppe aus außergewöhnlich geselligen und liebenswerten Menschen bestand – sondern auch, weil ich ausnahmsweise mal mehr beobachtet als geführt habe.

Die „älteren Hasen" unter Euch im Was-Dir-wirklich-wichtig-ist-Prozess werden gerade bei dem Wort „gesellig" schon gegrinst haben. Kennt Ihr meine Arbeit doch als eine, in der ich immer wieder zu Konzentration, Einkehr, Alleinsein ermahne.

... aus gutem Grund, denn das, was wir im Prozess anstreben, ist unsere Seele zu hören. Klar und deutlich. Unverzerrt durch Prägungen, Überzeugungen und Begehrlichkeiten. Durch das stetige „Geschwätz" untereinander halten wir eine Blase aufrecht, die dazu angetan ist, den Kontakt nicht zu verlieren. Dabei zu sein. Gesehen zu werden. Und wir unterhalten damit eben auch eine der menschlichen Urängste: Wir fütter unsere Angst vor Einsamkeit.

Einsamkeit ist aber eben das Eins-sein-mit-sich. Was glaubt Ihr, warum die Stille, das Schweigen, das Eremit/innentum in allen spirituellen Kulturen eine so große Rolle spielen ???

... weil Einsamkeit die Schwelle zur Alleinheit ist.

Doch diese wundervolle Gruppe diesmal bestand durchgängig aus (seelisch) jungen, lebensfrohen, sinnesorientierten Menschen. Und die Überschrift über Allem (auch für mich) war Herzensöffnung. In dem Spannungsfeld zwischen „Unabhängigkeit" und „Verbundenheit".

So kam es diesmal zu keiner einzigen Initiation – dafür aber zu unzähligen Momenten der Freudentränen, der totalen Erschöpfung, des Tanzes, der Abgrenzung und der Gemeinsamkeit.

Bei aller Tiefe und Komplexität der Reise zu unserer Bestimmung war es auch für mich unendlich wohltuend, so intensiv zwischen zweitem und vierten Chakra zu verweilen, den Freudenglanz in den Augen zu sehen – und die düstere Verneinung. Letztlich ist so viel Zuversicht und Lebensfreude frei geworden, dass ich aus tiefstem Herzen dankbar, überrascht und selbst gewachsen bin.

JA: All dies ist gelebtes Leben.

Mein herzlicher Dank an Jacqueline, Tobias, Renate, Annette und Stefan, mögen Eure Herzen die Welt bescheinen !

 Meine Vision für die Thailand Auszeit über den Jahreswechsel 2013 / 2014

thongsalaDiesen Impuls – die Leichtigkeit in der Teneriffa-Auszeit und das Körperthema dieses Newsletters – möchte ich aufnehmen in die kommende Auszeit in Thailand über den Jahreswechsel.

Wie es aussieht, wird die Gruppe sehr heterogen mit Bezug auf das Prozessstadium sein, in dem sich die TeilnehmerInnen befinden.

Ich möchte daher drei Komponenten in diese Auszeit aufnehmen, die bisher nur den „Fortgeschrittenen" im Prozess vorenthalten war:

- Wir werden noch stärker in die sinnlich-körperlichen Erfahrungen gehen. Sowohl mit expliziten Sinnesübungen aus der tantrischen und schamanischen Tradition wie auch durch handfeste, körperliche Arbeit

- Stärkere Wechsel zwischen Stille und Austausch sollen die Räume sichtbarer machen, in denen wir uns im SEIN respektive im TUN bewegen. Daher wird es zusammenhängende Schweigephasen geben – und auch Inseln von Geselligkeit und Leichtigkeit nicht nur zum Seminarende.

- Es soll nur eine 14-tägige Teilnahme möglich sein. Auch für die, die die erste Woche bereits absolviert haben. Damit möchte ich ermöglichen, dass Ihr im Verlauf dieser Auszeit ein „Werk" schafft, das Euch aus dem Sein direkt ins geliebte Tun trägt. Lasst Euch überraschen – Ihr werdet neben der Inneren Arbeit auch Außen gut beschäftigt sein.

All diejenigen, die derzeit Ihre Auszeit im Dezember/Januar bei mir planen, mögen sich hiermit aufgefordert fühlen, mir zu dieser Vision Feedback zu geben.

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 TERMINE 2013: Kennenlerntage, Räucherrituale und Auszeiten

 

Termine für Kennenlerntage zu den Auszeiten gibt es erst wieder in 2014. Die Ankündigung hierfür versende ich wie immer im Dezember.

Die Kennenlerntage sind für Menschen die erwägen, an einer ein- oder zweiwöchigen Auszeit teilzunehmen. Am ersten, etwa, 2-stündigen Kennenlernabend begegnen wir uns persönlich. Ich stelle Programm, Reiseziele und Erfahrungen aus diesen intensiven Zeiten der Neuorientierung vor. InteressentInnen können alle Antworten bekommen, die sie noch brauchen, um diese einmalige Gelegenheit zu nutzen, innerhalb kürzester Zeit und in schönster Umgebung den roten Faden in ihrem Leben wiederzuentdecken. Der zweite Termin ist ein Tagesworkshop für alle, die tiefer hineinschnuppern und erste Erlebnisse aus dem Programm „Was Dir wirklich wichtig ist" sammeln wollen. Bei passendem Wetter gehen wir hier auch raus.

Der Infoabend ist kostenlos, der Tagesworkshop kostet 250€ und enthält ein kleines Mittagspicknick.

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Termine für die nächsten Auszeiten

Thailand: 28.12.2013 – 11.01.2014 und 1. - 15. Februar 2014

Teneriffa : 12. - 26.April.2014

Thüringen : 24.05. - 07.06.2014

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RÄUCHERRITUALE

Zu den klassischen keltischen Festen lade ich zu öffentlichen Räucherritualen ein. Je nach Zeitqualität halten wir eine gemeinsame Andacht, bauen ein 5-Elemente Kraftrad und Räuchern eine der 15 Medizinpflanzen, die ich bei www.wild-natural-spirit.org vorgestellt habe.

Die Termine in 2013 sind

Lammas: 22. September 2013 (in Teneriffa)

Samhain: 21. Dezember 2013 (in Thailand)

Ich bitte um rechtzeitige Anmeldung. Der Teilnahmebetrag beläuft sich auf 15€ und ist vorab zu entrichten. Persönliche Räucherrituale kann ich auf Anfrage und nach einem Vorgespräch durchführen. Etwa zu Zwecken der Reinigung, der Initiation oder Stärkung.

Mehr Inspiration in Videos:

Der video_zyklus"Was Dir wirklich wichtig ist"- Zyklus nach Evelin Rosenfeld (v_04):
Ein Film zu Methode und Prozess http://www.youtube.com/watch?v=bw_Hfj-o7GE

video_auszeiten

Auszeiten zur Neuorientierung
Ein Film über die Auszeiten mit einem schönen Testimonial von Maria http://www.youtube.com/watch?v=RdFqk64Yg8s

bild_video_gesetzeSelbstbestimmt Leben: Eine andere Wirklichkeit (v_02): Ein Film zum Leben NACH dem Prozess:
http://www.youtube.com/watch?v=scKYWEtr1vM

 

 

 
     
 

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