Solidarische Ökonomie - Die Macht der Einzelnen: Wie DU zum Systemwandel beitragen kannst und warum ich nicht an politische Forderungen glaube

Klicken Sie hier, um den Newsletter online anzusehen

 

 

Evelin Rosenfeld
 
 
 

8auszeitthailandSOLIDARISCHE

ÖKONOMIE

Die Macht der Einzelnen: Wie DU zum Systemwandel beitragen kannst und warum ich nicht an politische Forderungen glaube

 
   

Guten Morgen, Ihr Lieben !
Wenn ich morgens heraustrete und mich mit meinem Kaffee auf die Bank setze, dann empfängt mich im Moment ein wundervolles Zwitscher-Spektakel. Die Clematis schiebt ihre grünen Knospen durch das braune Vorjahreskleid und die Rosen platzen förmlich vor Kraft.
Es ist Frühling. Endlich.
Bei all den chaotischen Meldungen aus aller Welt ist das ein willkommener Gegenpol, eine natürliche Kontinuität, die mich daran erinnert, dass mein Leben jetzt und hier stattfindet, dass es wiederkehrende Zyklen gibt, die so leicht nicht zu ändern sind.

Bei meiner ausgeprägten Naturliebe samt Tatkraft von Kindheit an hat sich schon manche/r gewundert, dass ich weder grüne Aktivistin noch brennende Politikerin geworden bin. Überhaupt: Ich werde oft gefragt, warum ich nicht mitten im sozialen, politischen Getümmel bin und für das Gute in der Welt kämpfe. Und weshalb ich bei all meinen Gaben und Kontakten nicht ganz reich bin und Porsche fahre…
Die Antwort ist so einfach wie anspruchsvoll: Weil ich nicht an eine Änderung durch Protest glaube. Weil ich die Ursache dessen, was wir erleben, in uns selbst sehe. Und weil ich den Vorsatz habe, genau das „Stückchen“ Leben, das zu ändern mir zusteht, tatsächlich makellos werden zu lassen.
Diese Antwort wird so manchen auf der Konferenz zur Solidarökonomie im September unbefriedigt lassen. Doch ich erkläre gerne, weshalb ich genau diese Haltung für die wirksame halte, wenn es darum geht, in Frieden miteinander zu leben.
Hier geht es zum Leitartikel

Und sonst ?
Teneriffa !
waldIch höre sie schon rufen, meine geliebten Lorbeerwälder, die mit ihren Flechten und Farnen und Höhlen in ein Zauberland rufen, das ganz tief in uns liegt. Die kommende Auszeit vom 18. April bis zum 2. Mai ist die schönste Art, die eigene Seele wieder zu hören und mit Leben zu füllen, Routinen und Zwänge zu erkennen und auszuräumen – und sich für einen neuen Weg zu entscheiden. Ein Weg, der frei ist von Angst und stattdessen angefüllt mit einem großen „Ja !“, geführt von einem glasklaren Bewusstsein dafür, „Was Dir wirklich wichtig ist“:
Noch kannst Du deine Reise in die Selbstbestimmtheit buchen. Komm mit ! … hier geht es weiter

Ich freue mich, dass die Wochenendseminare gut nachgefragt werden – die Fünf Wandlungsphasen sind tatsächlich ein toller Wegweiser, basierend auf dem alten Wissen der TCM (Traditionelle Chinesische Medizin). Der Diagnostik-Kurs im Juni ist bereits voll – bei den Kursen zu Therapie und Ernährung gibt es noch Plätze. Mehr Infos finden sich hier.

Vielleicht sehen wir uns ja bald bei den Kennenlerntagen (Köln 10./11.4., Linz, 15./16. Mai):
Ich freue mich darauf !

Videos und Termine finden sich wie immer am Ende des Newsletters.

Freude, Leichtigkeit, Neubeginn – all das wünsche ich uns !
Herzensgruß von Evelin

 
  ************************************************************  
 

Solidarische Ökonomie -
Die Macht des Einzelnen

krischblueteDie 68er versuchten es mit dem „Gang durch die Institutionen" und eine der Blüten dieser Bewegung dürfte in der mittlerweile gut etablierten Partei „Bündnis Grüne" zu sehen sein. Die Generation, die folgte, und zu der ich auch gehöre, kritisiert die enorme Anpassung an bestehende Strukturen und Kulturen. Ich selbst, Jahrgang 69, war früh „in den Institutionen", erstaunlich schnell an Positionen mit viel Gestaltungspotenzial – was das eben so heißt innerhalb der autoritär-erhaltenden Strukturen. Und ich beschloss mit 33 auszusteigen. Denn die Möglichkeiten, gefangen in institutionellen Abhängigkeiten (Firmen, Behörden, Parteien) grundlegende Veränderungen für eine sozialere, ressourcenschonendere Gemeinschaft zu bewirken, scheitern immer wieder an Binneninteressen und den geltenden Paradigmen des „survival oft he fittest".

Meine persönliche Schlussfolgerung lautete, dass der ersehnte Wandel bei den Einzelnen beginnt: Ihrem Selbstverständnis in der Gemeinschaft, ihrem Konsumverhalten, ihrer Fähigkeit, Eigenverantwortung und konstruktiven Wandel aus eigener Kraft zu leben.

Meist wird eingewendet, dass der Einzelne so in Systemzwängen gefangen ist – Geld-verdienen-Müssen, Stadtleben und Konsumangebot, Fehlverwendung von Gemeinschaftsgeld (Steuern) und, und, und... Aber das alles sind Vorwände, die uns einfach nur vorgaukeln, es gäbe da draußen Schuldige – Beamte, Politiker, Wirtschaftsmächtige.
Auf Individualebene nennt man das „Opferhaltung".

Und genau hier setzt ein nachhaltiger und aufrichtiger sozialer, ökonomischer und ökologischer Wandel an: Ich brauche niemanden als mich selbst, um weniger zu konsumieren und mehr zu teilen. Ich brauche nichts, als eine klare Position darüber, was wirklich wichtig ist, um zu erkennen, mit welchem Beitrag, welcher Arbeit ich aktiv und täglich das in die Welt bringen kann, was ich selbst für wertvoll halte.
Alles andere erscheint mir wie die naive Anklage des „großen Bösen" – das ja letztlich ein Kollektiv ist, dem wir selbst zutragen.

Es bedarf keines Betriebswirtschaftsstudiums, es bedarf keines ausgedehnten Kapitals und es bedarf keines einflussreichen Netzwerks, um mich auf meine eigenen Beine zu stellen, meine Überzeugungen zu leben und einer Arbeit nachzugehen, die Sinn hat und bringt.
Nachhaltiges Wirtschaften entsteht aus der adäquaten Verbindung von Arbeit und Kapital:

  • es wird angeboten, was in sich schon als erfüllend und sinnvoll empfunden wird
  • eine Zielgruppe wird „gewählt" statt manipuliert
  • Erfolg misst sich am tatsächlichen Dienst für das Umfeld und im Sinne einer persönlichen Absicht
  • es wird nicht mehr ausgegeben, als da ist
  • es wird nicht mehr konsumiert, als gegenwärtig benötigt wird
  • Kapital und Arbeit gehören immer zusammen – so unterbleiben von vornherein die üblichen Interessenskonflikte zwischen Investoren und Arbeitenden
  • Geld ist nicht das einzige Mittel, Leistungen auszugleichen

Eine kritische Masse, die sich genauso verhält – eigenverantwortlich und authentisch – hat folgenden Effekt auf das System:

  • Steuerabgaben sinken – und damit die Finanzierung eines Systems, das nicht soziale, nicht nachhaltige Strukturen aufrecht erhält
  • der Absatz nicht nachhaltige Produkte sinkt – Wirtschaftsmoloche verlieren Märkte
  • folglich sinken auch Ressourcenverbräuche und Abfallproduktion
  • abhängige Beschäftigung wird unattraktiv - Wirtschaftsmoloche und Behörden erleben einen Mangel an Arbeitskräften
  • es gibt keine Zinseinnahmen und Spekulationsgewinne mehr – das Bankensystem blutet aus
  • soziale Parasiten können nicht mehr finanziert werden
  • Solidarität mit wirklich Hilfsbedürftigen ist mit dem Gewinn an Zeit, flexiblen Arbeits- und Lebensbedingungen und einem neuen Verständnis von Eigenverantwortung und Leistungsausgleich Teil ganzheitlicher „Geschäftsmodelle" ( das Wort trifft nicht mehr wirklich; denn es sind ja einzelne, die sich selbst als dienend verstehen – ihrer eigenen Sache, ihrem „wirklich wichtig" dienend mit ihren neuen Arbeitsformen)

DAS ist eine solidarische Ökonomie: Eine Gemeinschaft aus Menschen, die sich voll verantwortlich für ihr Leben fühlen, ein Zusammenspiel von Menschen, die sich ihrer inneren Werte bewusst sind und aktiv zu deren Implementation beitragen, Menschen, die erkennen, dass es nicht das Nehmen, das Brauchen, das Erkämpfen ist, das Fülle und Frieden hervorbringt, sondern die selbst geschaffene Chance, etwas zu geben, etwas beitragen zu dürfen, das einem inneren Anliegen dient. Ein inneres Anliegen, das über persönliche Bedürftigkeit weit hinaus geht und das Ganze sieht.

Eine solche Haltung ist in unserer Gesellschaft dünn gesät.
Fragt man Menschen nach ihren Werten, nach dem, was ihnen „wirklich wichtig ist", dann greifen sie meist auf ihre Bedürftigkeit zurück, auf Werte und Sachverhalte, die ihnen fehlen. Bei den anderen.
Menschen, die reif sind, einen tiefen gesellschaftlichen Wandel herbeizuführen, greifen nicht nach außen. Brauchen keine Anklagen und Forderungen.
Sie haben sich hinreichend mit sich selbst beschäftigt, um zu wissen, dass sie in sich etwas Einzigartiges tragen, das sich im Dienst an der Gemeinschaft entfalten will.

Meiner Auffassung nach bedarf es nicht einmal einer kollektiven Bewegung, einer koordinierten „Wende", um wirklich etwas zu bewegen. Im Gegenteil: Die Findungsprozesse in Initiativen, die künstlichen, doch zur Steuerung erforderlichen Rollen, Strukturen und Prozesse sind nur ein Spiegel der herrschenden Verhältnisse, in denen der größte Teil der Energie in Machterwerb und Machterhalt verloren geht.
Natürlich kann man gemeinsam manches Erreichen, das der Einzelne nicht erreichen kann. Aber solche Zusammenschlüsse können spontan entstehen und sich auf pragmatische, gegenwärtige Aufgaben beziehen. Das geschieht auch bei Menschen, die ein eigenes Anliegen haben und dies eigenverantwortlich verfolgen.
Solche Menschen haben in der Regel aber kein Interesse an theoretischen Diskussionen und hierarchischen Formationen.

... aber vielleicht lehrt uns die Gegenwartsgeschichte etwas Neues:

Es gibt einen Echtzeit-Fall, an dem die tiefgreifende Reform eines ganzen Staatskomplexes beobachtet werden kann:
In Thailand wird nach der massiv von Volksmassen getragenen Demontage des korrupten Thaksin-Systems versucht, über neue staatliche Strukturen eine gesellschaftliche Veränderung herbeizuführen. Grundsätzlich also top-down, denn ganz richtig haben die Systemkritiker erkannt, dass nach wenigen Jahrzehnten einer nur scheindemokratischenn Führung Strukturen und Personalien so eng miteinander verbunden sind, dass eine rein personelle (und damit: punktuelle) Neubesetzung nicht weiterführt. Die neuen Strukturen und Personalien sollen über regionale Volksräte auf eine urdemokratische Weise gefunden werden. In den Regionen laufen moderierte Prozesse, die zur demokratischen Auseinandersetzung mit relevanten Themen und anstehenden, gesamtstaatlichen Entscheidungen anleiten sollen. Doch wer entscheidet, welche Themen relevant sind ?
Eine Militärregierung soll die Findungsphase überbrücken. Bis dahin herrscht staatliches Faustrecht. Dies mal ausgeblendet: Die Bewegung richtet sich darauf, dass kleinere Gemeinschaften (Regionen) eigene Vertreter wählen und entsenden. In der Hoffnung, dass diese Vertreter/innen näher am Volkswillen sind, regional relevante Themen einbringen, flexibler interagieren:
Und oder aber doch: Wie werden neue Steuerleute ausgewählt – auch wenn dies regional und in kleineren Einheiten geschieht ?
Was sind die Kriterien, nach denen Menschen ihre Vertreter auswählen ?

Wir kommen immer wieder auf denselben Punkt zurück:
Der Wandel hin zu einer solidarischen Gesellschaft – solidarisch auch mit anderen Gemeinschaften, solidarisch auch mit anderen Wesen, dem Land, den Flüssen, der Luft, den Tieren und Pflanzen – beginnt bei Einzelnen, die so weit entwickelt sind, dass sie dauerhaft das Ganze im Blick haben. Einzelne, die ihre Ängste, Zwänge und Mangelvorstellungen soweit gemeistert haben, dass sie eigenverantwortlich agieren und denken. Menschen, die Mut genug haben, sich von Pseudoobjektiven und vorgeschobenen Interessen nicht verunsichern zu lassen, weil sie aus sich selbst heraus für etwas stehen. Sie stehen für einen Wert, der ganz und gar in Übereinstimmung mit ihrer Person ist, der subjektiv ist und für den sie alles zu lernen, zu erreichen, zu geben bereit sind.
Ein Wert, der aus der Seele kommt.
Nicht aus der Kasse.

 
   **************************************************************  
     
 

 

TERMINE

Hier findet sich eine komplette Terminübersicht 2015 zum Download

 
 

DIE NÄCHSTEN AUSZEITEN
Impressionen-Auszeit-Teneri

Thüringen
30.05. - 13.06.2015 und
01.08. - 15.08.2015

Teneriffa
18.04. - 02.05.2015 und
12.09. - 26.09.2015

Thailand
27.12.14 – 10.01.15 und

07.02. - 21.02.2015

 

Mehr Info und Anmeldung unter www.seminar-und-reisen.de

**********************************************

KLEINE KURSE - Termine 2015

Alle Kurse

  • umfassen einen Samstagnachmittag und einen Sonntagvormittag
  • finden in Berlin statt (Ausnahme: Räucherpflanzen": Dieser Kurs findet in Thüringen statt)
  • sind auf 10 TeilnehmerInnen beschränkt (Reservierung nach Anmeldeeingang)
  • kosten 290 €
  • Für Unterkunft und Verpflegung müsst Ihr selbst sorgen – ich helfe aber natürlich gerne !

***********************************************************

KENNENLERNTAGE zu den Auszeiten

  • Köln: 10. + 11. April 2015
  • München: 08. + 09. Mai 2015
  • Linz: 15. + 16. Mai 2015
  • Zürich: 22. + 23. Mai 2015

Die Kennenlerntage sind für Menschen die erwägen, an einer ein- oder zweiwöchigen Auszeit teilzunehmen. Am ersten, etwa, 2-stündigen Kennenlernabend begegnen wir uns persönlich. Ich stelle Programm, Reiseziele und Erfahrungen aus diesen intensiven Zeiten der Neuorientierung vor. InteressentInnen können alle Antworten bekommen, die sie noch brauchen, um diese einmalige Gelegenheit zu nutzen, innerhalb kürzester Zeit und in schönster Umgebung den roten Faden in ihrem Leben wiederzuentdecken. Der zweite Termin ist ein Tagesworkshop für alle, die tiefer hineinschnuppern und erste Erlebnisse aus dem Programm „Was Dir wirklich wichtig ist" sammeln wollen. Bei passendem Wetter gehen wir hier auch raus.

Der Infoabend kostet 25€, der Tagesworkshop 250€ und enthält ein kleines Mittagspicknick. Mehr Info und Anmeldung

**********************************************

VIDEOS

erGeld oder Mangel: Wir haben so viel mehr Möglichkeiten, unser Leben zu gestalten, als wir denken...
http://www.youtube.com/watch?v=xyoS0Tm8c-E

 

thumb3Der Weg zur Selbstbestimmtheit  in fünf Phasen.Her ist die erste und schwerste Etappe:
http://youtu.be/ErRbD7nxoUA

 

video_zyklus

Der "Was Dir wirklich wichtig ist"- Zyklus nach Evelin Rosenfeld (v_04):
Ein Film zu Methode und Prozess http://www.youtube.com/watch?v=bw_Hfj-o7GE

 

video_auszeitenAuszeiten zur Neuorientierung
Ein Film über die Auszeiten mit einem schönen Testimonial von Maria http://www.youtube.com/watch?v=RdFqk64Yg8s

 

bild_video_gesetze

Selbstbestimmt Leben: Eine andere Wirklichkeit (v_02): Ein Film zum Leben NACH dem Prozess:
http://www.youtube.com/watch?v=scKYWEtr1vM

 

 

Wenn Du die Nachricht Deines Herzens verstanden hast, ist der Weg den Du gingst, gehst und gehen wirst klar und leicht.

575312_2169887904810_1653048447_n

   

Bestellung und Kontakt

Bitte beachten Sie die Bestellmöglichkeiten auf der Website: Hier erhalten Sie Detailinformationen zu meinem Angebot, können Bücher und CDs zum Thema bestellen oder sich in den Verteiler für bestimmte Themen eintragen.

Haftungsausschluss (Disclaimer)

Quelle: eRecht24.de - Internetrecht von Rechtsanwalt Sören Siebert

Haftung für Inhalte

Die Inhalte unserer Seiten wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte können wir jedoch keine Gewähr übernehmen.

Als Diensteanbieter sind wir gemäß § 7 Abs.1 TMG für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Nach §§ 8 bis 10 TMG sind wir als Diensteanbieter jedoch nicht verpflichtet, übermittelte oder gespeicherte fremde Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen. Verpflichtungen zur Entfernung oder Sperrung der Nutzung von Informationen nach den allgemeinen Gesetzen bleiben hiervon unberührt. Eine diesbezügliche Haftung ist jedoch erst ab dem Zeitpunkt der Kenntnis einer konkreten Rechtsverletzung möglich. Bei bekannt werden von entsprechenden Rechtsverletzungen werden wir diese Inhalte umgehend entfernen.

Haftung für Links

Unser Angebot enthält Links zu externen Webseiten Dritter, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. Deshalb können wir für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Links umgehend entfernen.

Urheberrecht

Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Erstellers. Downloads und Kopien dieser Seite sind nur für den privaten, nicht kommerziellen Gebrauch gestattet. Soweit die Inhalte auf dieser Seite nicht vom Betreiber erstellt wurden, werden die Urheberrechte Dritter beachtet. Insbesondere werden Inhalte Dritter als solche gekennzeichnet. Sollten Sie trotzdem auf eine Urheberrechtsverletzung aufmerksam werden, bitten wir um einen entsprechenden Hinweis. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Inhalte umgehend entfernen.

Datenschutz

Die Nutzung unserer Webseite ist in der Regel ohne Angabe personenbezogener Daten möglich. Soweit auf unseren Seiten personenbezogene Daten (beispielsweise Name, Anschrift oder eMail-Adressen) erhoben werden, erfolgt dies, soweit möglich, stets auf freiwilliger Basis. Diese Daten werden ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung nicht an Dritte weitergegeben.

Wir weisen darauf hin, dass die Datenübertragung im Internet (z.B. bei der Kommunikation per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen kann. Ein lückenloser Schutz der Daten vor dem Zugriff durch Dritte ist nicht möglich.

Der Nutzung von im Rahmen der Impressumspflicht veröffentlichten Kontaktdaten durch Dritte zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderter Werbung und Informationsmaterialien wird hiermit ausdrücklich widersprochen. Die Betreiber der Seiten behalten sich ausdrücklich rechtliche Schritte im Falle der unverlangten Zusendung von Werbeinformationen, etwa durch Spam-Mails, vor.

 Wenn Sie diesen Newsletter nicht mehr erhalten wollen, klicken Sie bitte