SCHAMANISMUS: Die Übertreibung des Wesentlichen

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Evelin Rosenfeld
 
 
 

SCHAMANISMUS

SCHAMA

 

NISMUS

 

Die

Übertreibung

des

Wesentlichen

 
 


Nach 13 Tagen und Nächten in einem Prozess, der sich als schamanischer bezeichnet und der nordamerikanischen Tradition zu entstammen vorgibt, haben sich mir neue Ebenen der Transformation erschlossen.

Ich, die ich immer fest davon ausging, dass der Geist der Materie voran geht, dass Erfüllung oder Missgeschick ihren Anfang in der geistigen Ausrichtung und Kontrolle nehmen, habe mich zur eigenen Entwicklung in einen höchst körperlichen Prozess begeben, der über die Materie, über die unmittelbare und gezielte Einwirkung auf den Körper die feineren Ebenen erreicht, Geist und Energiekörper neu zu gestalten vermag.
In diesen langen Tagen und Nächten habe ich sehr viel Zeit im Wald verbracht, wertvolle Belehrungen von Bäumen und Tieren erhalten – und mir erneut Gedanken darüber gemacht, was Schamanismus eigentlich ist und wie er uns westlichen, stromlinienförmig konditionierten Menschen in den Städten helfen kann, Körper und Seele, Gedanken und Taten, Selbstverwirklichung und Dienst besser in Harmonie zu bringen.
Lest im Hauptartikel meine Gedanken und Impulse hierzu.

Zudem haben wir das letzte Viertel des Jahres erreicht.

Ich lehre in meinem Prozess, dass es zwei Ebenen des Wachstums gibt: Die Makellosigkeit und den Dienst.
Der Dienst ist das Wirken in der Welt, eine Haltung, in der ich mich mit dem, was ich wirklich BIN zur Verfügung stelle, diene, die Situationen, die mir begegnen im Sinne meiner Berufung, im Sinne dessen, was mir wirklich wichtig ist, gestalte. Angstfrei, ohne Kalkül oder Zielsetzung. Lediglich mit der festen Absicht, das, was ich für zutiefst wertvoll halte, in die Welt zu bringen.
Dieser Dienst war der Dreh- und Angelpunkt meiner letzten 15 Berufsjahre und ich habe hierzu ausführlich in den beiden vergangenen Newsletter reflektiert.
Die Makellosigkeit zielt auf die stetige Verbesserung der eigenen Kraft im Sinne dessen, was mir selbst wichtig ist, was ich selbst für wichtig halte. Ich schleife den inneren Diamanten, arbeite an meinem eigenen Potenzial und an meiner persönlichen Strahlkraft. Als Freiberuflerin habe ich das Glück, hier den Impulsen des Lebens unmittelbar folgen zu können. Wenn es Zeit ist, mich nach innen zu wenden und den nächsten Schritt zu mehr Wahrhaftigkeit, höherer Dynamik und Flexibilität und durchschlagender Klarheit zu tun, dann kann ich dies unmittelbar erkennen und umsetzen.
In diesem Jahr habe ich mich selbst vor allem diesem Aspekt gewidmet.
Meine Klient/innen und Schüler/innen wissen, dass die Form dem Inhalt folgt.
Und so ist es nur konsequent, dass die kommende Zeit eine veränderte, dem erweiterten Inhalt angemessene Form hervorbringen wird.

Ich arbeite an einem Jahresprogramm für Menschen, die ein wertebasiertes Unternehmen gründen oder führen und sich hierfür kompetente, kooperative Begleitung wünschen: auf betriebswirtschaftlicher wie auf persönlich-spiritueller Ebene.
Wer jetzt schon mehr hierzu erfahren möchte, melde sich bitte bei mir per EMail.


Zudem überarbeite ich die Auszeitformate.
In diesem Jahr steht nun nur noch die Thailand-Auszeit über den Jahreswechsel (26.12.15 – 9.1.16) an.
Für mich wird dies die vorerst letzte Reise in meine zweite Heimat sein, denn es gibt neue Orte, die mich rufen. Möglicherweise ist diese Reise ein stiller Abschied nur für mich – möglicherweise vollzieht sich diese Abrundung in der Gruppe und begleitet von dem Prozess, der mir hier vor 16 Jahren selbst wiederfuhr.
(siehe hierzu das Dschungeltagebuch)
Ich bitte diejenigen, die sich derzeit mit dem Gedanken tragen, an der Auszeit teilzunehmen, sich unverzüglich in Verbindung mit mir zu setzen.
Nun aber erst einmal Kofferpacken und auf zur Auszeit nach Teneriffa.


Euch eine gute Zeit in die Buntheit des Herbstes hinein.
Eure Evelin

 

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SCHAMANISMUS

DIE ÜBERRTREIBUNG DES WESENTLICHEN


SCHAMANISMUS3Schamanismus: Was für ein Wort !
Schamanismus ist in Mode – und mittlerweile weit entfernt von den südamerikanischen und eurasischen Ureinwohnern, die in der Wildnis aufwachsen, sich durch erhebliche geistige und körperliche Anomalien auszeichnen und auf verborgenen Wegen über Jahrzehnte ungewöhnliche Fähigkeiten entwickeln.

Die Mittfünfzigerin, die gerne in der Natur ist und eine selbstgebaute Trommel schlägt, der umgesattelte Arzt, der energetische Operationen ausführt, die Zwanzigjährige, die von Elfen und Feen erzählt – all sie treffen mit ihren „schamanischen Angeboten" auf natursehnsüchtige Menschen. Oder eben die Schweizerin, der seit 20 Jahren einem als amerikanische Firma eingetragenen Verein angehört, dort lizensierte Konzepte lernt, vermittelt und vielleicht auch weiterentwickelt, die den Anspruch erheben, „altes Wissen" aus „schamanischen Tiefen" zu sein.
Allesamt waren diese Menschen (in der Regel) noch nie in ihrem Leben den Kräften der Wildnis länger als eine Urlaubsreise ausgesetzt.
Ist das Schamanismus ?
Was ist Schamanismus und wozu ist er gut ?

In den 25 Jahren, in denen ich mich mit Bewusstseinsentwicklung befasse, bin ich einer kleinen Anzahl von Menschen begegnet, die für mich überraschende Fähigkeiten hatten:
Michio Kuchi, beispielweise, der Zugriff auf Informationen über sein Gegenüber hatte, die ihm nicht genannt worden waren und der sterbenskranke Menschen heilen konnte. Oder Nang Ngu Yot, die mit den Kräften des Dschungels immerhin soweit umgehen konnte, dass sie fand, was sie brauchte und alleine in der tropischen Wildnis unterwegs keinerlei „Unfälle" oder „Überraschungen" erlebte – in geschätzt 85 Jahren. Oder Carlos, der in meinen Traum eindringen, mir genaue Anweisungen zu einem Treffen geben und mich in ein fremdes Land lotsen konnte, wo er mich empfing, meinen Namen kannte und schilderte, was ich die Wochen zuvor erlebt hatte.
Mir sind aber auch Menschen begegnet, die von Lichtkörpern und Energiepunkten sprachen – die ich so nie gesehen habe – die Heilversprechen ganz außerordentlicher Dimension gaben – die nicht eintrafen – oder die Wesenheiten beschrieben, die ich nie gesehen habe.

Erstere haben mich darin unterstützt, wach zu sein auf allen Ebenen, mir meinen eigenen Rhythmus zu geben und eine Haltung zu entwickeln, die mir Stabilität und Klarheit verleiht.
Letztere haben mich fasziniert mit den komplexen Bildern und Konzepten, über die sie sprachen, die mir aber nie erfahrbar wurden und deren Nutzen ich nie greifen konnte.

Als Naturwissenschaftlerin war ich gegenüber esoterischen Ansätzen immer skeptisch und wenig anfällig. Gerade die Unterstellung bestimmter Kausalitäten – „Wenn ich dreimal in das Horn blase, verschwinden die Dämonen in deiner Seele" – übersetzt also: „Ich tue etwas und danach bist Du nicht mehr depressiv/aggressiv/whatsoever" – habe ich nie fraglos übernommen. Auch die der arrivierten Wissenschaftler nicht: „Der Gegenstand fällt auf die Erde, weil die Masse der Erde größer als die des Gegenstandes ist" – Das ist ebenso eine kühne Behauptung, die durch jahrhundertelange Arbeit an sich wechselseitig bestätigenden „Regeln" ausblendet, dass kein einziger Moment in diesem Leben konzeptionell darstellbar ist: Es gibt derart viele Einflussfaktoren genau auf diesen Moment, dass kein Modell, kein Konzept und keine scheinbar logische Erklärung seine Wahrheit wirklich abzubilden vermag.
Genau diese Einsicht führte mich damals, vor 25 Jahren, auf meinen Weg zur Bewusstheit: Ich wollte erfahrbare, wahre Orientierungsgrößen für mich erschließen, die es nicht nötig hatten, 99,9% der Einflussfaktoren auszublenden, um überflüssigerweise erklärbar zu sein.


Ich war nicht interessiert an Erklärungen. Ich war interessiert an Erfahrungen.


2 trhai 006Auf diesem Weg löste ich mich von vielen „Regeln" der zivilisierten Gesellschaft – und eröffnete damit den Raum, eigene Erfahrungen zu machen und viel, viel, viel mehr Einfluss- und Gestaltungsmöglichkeiten in meinem Leben zu erschließen, als meine Eltern, meine Professoren und mein bürgerliches Umfeld dies prognostiziert hatten.
Dazu gehört auch, Kraft und Rat in der Natur zu finden.
Ja: Rat.
In der oben erwähnten 13-tägigen Transformationszeit bin ich tatsächlich zu bestimmten Bäumen mit bestimmten Fragestellungen gegangen. Und ich habe dort sehr präzise Antworten gefunden und Einsichten gewonnen.
Und diese Antworten und Einsichten bringen mich weiter.
Nicht die Erklärung, wie es dazu kam.
Es ist nicht nötig zu untersuchen, ob es ein Baumwesen war, mit dem ich interagiert habe oder ob ich einfach in einem stillen Moment in Resonanz mit mir selbst ging.

Und weil das Aufsuchen bestimmter Orte, bestimmter Pflanzen, bestimmter Tiere mich immer wieder so effizient unterstützt, habe ich es mir zu Gewohnheit gemacht, mich in der Natur zu orientieren und zu bewegen.
Dies – und nicht mehr – lehre ich auch die Menschen, die sich eine Zeitlang von mir begleiten lassen.
Oder die Rituale: Viele Menschen haben bereits Behandlungen von mir erhalten oder zu Zwecken der Entscheidungsdurchsetzung Rituale mit mir erlebt.
Das sind keine Rituale von den Cheerokees oder aus dem Amazonas. Es sind Rituale, in denen ich mich auf mich selbst, meine inneren Bilder, die Kräfte, die mich unterstützen , die Ordnung, innerhalb der ich mich aufhalte, beziehe. Und das scheint Kraft zu haben und seine Wirkung zu erzielen, wie mir zahlreiche Erlebnisse und Rückmeldungen zeigen.
Warum ?
Bin ich eine Schamanin ?

Nein.
Aber ich nutze eine persönliche Erfahrung, die ich habe:
Rituale sind geordnete Handlungen, deren Ablauf und Inhalt dazu dient, Intuition und seelische Öffnung zu fördern. Wir können uns so zeitweilig von rationalen Kontrollmechanismen befreien und zu Gefühlen, Einsichten und Erfahrungen vordringen, die uns sonst verschlossen bleiben. Das ist sehr hilfreich bei Transformationsprozessen, bei denen es ja ganz wesentlich darum geht, alte Denk- und Verhaltensmuster zu durchbrechen und einen erweiterten Raum zu betreten.

Es ist der Glaube – nicht das gelernte Wissen – der Kraft hat


SCHAMANISMUS5Um einem Ritual Kraft zu verleihen, muss ich weder x Jahre lang irgendwelche – angeblich schamanischen – Konzepte lernen, noch muss mir irgendjemand den Funken seiner Kraft übertragen. Was es braucht – nach meiner persönlichen Erfahrung – ist ein klarer, aufrechter Bezug zu mir selbst (keine Phantasiebilder, keine Projektionen – einfach: ein möglichst klares Bild von meiner Eigenart) und ein stabiler, in meinem Herzen geankerter Bezug zu meinem Umfeld. Es ist der Glaube – nicht das gelernte Wissen – der Kraft hat. Das, was ganz und gar subjektiv wahr für mich ist. Und Wahrheit lässt sich erst erkennen, wenn Angst gemeistert ist.

Und so konnte ich – trotz der „schamanischen" Verbrämung und trotz der kommerziellen Aufmachung des Prozesses, durch den ich Anfang August selbst ging – eine weitere, wichtige Erfahrung für mich machen.
Nicht, weil das „Wissen", das hier angewandt und vermittelt wurde, „alt" und „schamanisch" war. Sondern weil es – für mich – funktioniert hat.
Nicht, weil die Menschen, die dieses Retreat geleitet haben, Schamanen sind.
Sondern weil diese Menschen seit Jahrzehnten an ihrer Wahrheit und an ihrem Glauben arbeiten und die Erfahrung weitergeben, dass unser Körper, dass die Wesen draußen im Wald, im Wasser, in der Luft und unter der Erde „ansprechbar" sind – und weise.

Ist es nötig – und vor allem: wahr – sich auf schamanische Traditionen zu beziehen, deren Kulturkreis wir gar nicht angehören ?
Reicht es nicht aus, die Begegnung mit der Natur neu zu entdecken, die Wahrnehmung bewusst zu erweitern und Fähigkeiten zu entwickeln, die uns zwischen Häuserschluchten und Computern, Singlehaushalten und Zeitplänen abhanden gekommen sind ?

Durch die Entwicklung dieser Seiten wird unser Leben um so viel reicher. Dennoch sind wir deshalb noch keine Schaman/innen.

  • Ich möchte die Leser/innen dieses Beitrags dazu ermutigen, Regeln, die sie übernommen haben zu hinterfragen und auf ein absolutes Minimum zu reduzieren. Dadurch entsteht freier Raum, der es ermöglicht, eigene Erfahrungen zu machen, die eigene Wahrheit zu erkunden und Klarheit aus sich selbst heraus zu finden.
  • Ich möchte Dich ermutigen, hinaus in die Natur zu gehen, vielleicht auch über Angstgrenzen hinaus in die Wildnis – dort, wo dein Handy nicht mehr funktioniert, dort, wo Tiere leben, die Dich auch töten können, dort, wo Pflanzen so dicht wachsen, dass Du Dich nur noch auf deine Intuition verlassen kannst. Und mit dieser Situation in Dir etwas zu wecken, das stärker ist als deine Gewohnheiten, deine Angst, deine Ansprüche, etwas zu wecken, das Dich wach macht, Dich in die unmittelbare Erfahrung bringt und Dich erleben lässt, dass Du überleben kannst, wenn Du ganz wach, ganz alleine und ganz im Hier und Jetzt bist.
  • Und nicht zuletzt möchte ich daran erinnern, dass Konzepte und Fantasiebilder oft wenig mit der erfahrbaren Wirklichkeit zu tun haben – sondern vielmehr beinhalten, uns „anders", „besonders" zu machen, uns in Welten zu projizieren, die anderen nicht zugänglich sind. Das gilt für angebliche „Schaman/innen" ebenso wie für etablierte „Wissenschaftler/innen".

Wofür ?

... letztlich ist es immer die Angst, die uns wegführt von der Wahrheit und hineinlotst in Bilder und Konzepte, Überzeugungen und Prinzipien. Und Angst ist das letzte, was uns stark macht.
Die Verbrämung der Essenz nährt unsere Angst und schwächt damit unser Wesen, so, wie es nackt und klar ist.

 
 

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SCHAMANISMUS6

 
     
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TERMINE

Hier findet sich eine komplette Terminübersicht 2015 zum Download

 
 

DIE NÄCHSTEN AUSZEITEN
Impressionen-Auszeit-Teneri

Thüringen
01.08. - 15.08.2015

Teneriffa
12.09. - 26.09.2015

Thailand
26.12.15 – 09.01.16 und

06.02. - 0.02.2016

Mehr Info und Anmeldung unter www.seminar-und-reisen.de

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KLEINE KURSE - Termine 2015

Alle Kurse

  • umfassen einen Samstagnachmittag und einen Sonntagvormittag
  • finden in Berlin statt (Ausnahme: Räucherpflanzen": Dieser Kurs findet in Thüringen statt)
  • sind auf 10 TeilnehmerInnen beschränkt (Reservierung nach Anmeldeeingang)
  • kosten 290 €
  • Für Unterkunft und Verpflegung müsst Ihr selbst sorgen – ich helfe aber natürlich gerne !

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KENNENLERNTAGE zu den Auszeiten

  • Köln: 10. + 11. April 2015
  • München: 08. + 09. Mai 2015
  • Linz: 15. + 16. Mai 2015
  • Zürich: 22. + 23. Mai 2015

Die Kennenlerntage sind für Menschen die erwägen, an einer ein- oder zweiwöchigen Auszeit teilzunehmen. Am ersten, etwa, 2-stündigen Kennenlernabend begegnen wir uns persönlich. Ich stelle Programm, Reiseziele und Erfahrungen aus diesen intensiven Zeiten der Neuorientierung vor. InteressentInnen können alle Antworten bekommen, die sie noch brauchen, um diese einmalige Gelegenheit zu nutzen, innerhalb kürzester Zeit und in schönster Umgebung den roten Faden in ihrem Leben wiederzuentdecken. Der zweite Termin ist ein Tagesworkshop für alle, die tiefer hineinschnuppern und erste Erlebnisse aus dem Programm „Was Dir wirklich wichtig ist" sammeln wollen. Bei passendem Wetter gehen wir hier auch raus.

Der Infoabend kostet 25€, der Tagesworkshop 250€ und enthält ein kleines Mittagspicknick. Mehr Info und Anmeldung

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VIDEOS

erGeld oder Mangel: Wir haben so viel mehr Möglichkeiten, unser Leben zu gestalten, als wir denken...
http://www.youtube.com/watch?v=xyoS0Tm8c-E

 

thumb3Der Weg zur Selbstbestimmtheit  in fünf Phasen.Her ist die erste und schwerste Etappe:
https://www.youtube.com/watch?v=9K0OSUJezdM

 

video_zyklus

Der "Was Dir wirklich wichtig ist"- Zyklus nach Evelin Rosenfeld (v_04):
Ein Film zu Methode und Prozess http://www.youtube.com/watch?v=bw_Hfj-o7GE

 

video_auszeitenAuszeiten zur Neuorientierung
Ein Film über die Auszeiten mit einem schönen Testimonial von Maria http://www.youtube.com/watch?v=RdFqk64Yg8s

 

bild_video_gesetze

Selbstbestimmt Leben: Eine andere Wirklichkeit (v_02): Ein Film zum Leben NACH dem Prozess:
http://www.youtube.com/watch?v=scKYWEtr1vM

 

 

Wenn Du die Nachricht Deines Herzens verstanden hast, ist der Weg den Du gingst, gehst und gehen wirst klar und leicht.

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